Rallye Japan

Solberg weiter vorn

Foto: McKlein

Der französische Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb im Citroen Xsara steht vor der letzten Etappe der Rallye Japan vor dem erneuten Titel-Gewinn. Der achtfache Saisonsieger beendete am Samstag (1.10.) die zweite Etappe auf dem dritten Rang hinter Solberg und Grönholm.

Die Platzierung würde ihm reichen, um zum zweiten Mal Rallye-Weltmeister zu werden. Sein Rivale Petter Solberg aus Norwegen baute seine Führung beim 13. WM-Lauf zwar aus, muss aber auf einen Ausrutscher seines Konkurrenten hoffen, um die WM-Entscheidung noch einmal vertagen zu können. Vor dem letzten Rallyetag in Japan liegt Loeb 34 Punkte vor Solberg.

Nach 21 Prüfungen baute Vorjahressieger Solberg im Subaru Impreza seine Führung zu einem Vorsprung von 32,3 Sekunden auf den finnischen Peugeot-Piloten Marcus Grönholm aus. 1:11,1 Minuten führt Solberg vor Loeb. "Die Reifenwahl spielte bei den schmierigen Bedingungen eine große Rolle. Und da lagen wir genau richtig", sagte der WM-Zweite Solberg. "Wir haben heute die falschen Reifen gewählt, deswegen konnten wir das Tempo nicht so mitgehen. Aber noch müssen wir uns keine Sorgen machen. Wir liegen genau im Plan", meinte Loeb. Der Franzose hielt sich sichtbar zurück und setzte im Gegensatz zu den vorausgegangenen Rallyes auf der zweiten Etappe diesmal keine Bestmarke.

Nach der zweiten von drei Etappen behaupteten die Deutschen ihre Positionen. Als bester Privatfahrer rangiert der in Monaco lebende Deutsche Antony Warmbold im Ford Focus auf dem elften Platz (Rückstand: 7:02,2 Minuten). Direkt hinter ihm auf dem zwölften Rang mit einem Rückstand von bereits 9:22,8 Minuten folgen die Skoda-Werksfahrer Armin Schwarz/Klaus Wicha (Oberreichenbach/Bad Karlshafen).

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