Rallye Japan

Tagessieg für Solberg

Foto: McKlein

Im Titelkampf der Rallye-Weltmeisterschaft hat der Norweger Petter Solberg Boden gut gemacht und den Rückstand auf Weltmeister Sébastien Loeb aus Frankreich verringert. Beim 13. WM-Lauf in Japan gewann der Vorjahressieger und Vizeweltmeister Solberg im Subaru Impreza die erste der drei Etappen und verwies den Citroen-Piloten Loeb um 22,9 Sekunden auf den zweiten Platz.

In der WM führt der achtfache Saisonsieger Loeb aber klar mit 34 Punkten Vorsprung vor Solberg. Den dritten Platz mit einem Rückstand von 34,5 Sekunden erreichte der finnische WM-Dritte Marcus Grönholm im Peugeot 307.

"Für mich geht es hier um alles oder nichts. Nur mit einem Sieg habe ich noch eine minimale Titelchance", meinte der dreifache Saisonsieger Solberg. "Ich war heute Morgen noch nicht richtig wach und habe erst später meinen Rhythmus gefunden. Für mich geht es hier nicht um den Sieg, sondern um die Weltmeisterschaft. Und da reicht mir mein dritter Platz", erklärte Loeb.

Starker Atkinson

Die gute Form bei Subaru untermauerte der Australier Chris Atkinson, der mit Rang vier sein bisher bestes Etappenergebnis feiert. Markko Märtins Vertreter Daniel Carlsson tat sich dagegen beim zweiten Saisonauftritt im Peugeot 307 schwer. Er kam als Zehnter ins Ziel. "Es wäre auch zuviel verlangt, wenn er so schnell wie Markko wäre", sagte Sportchef Jean-Pierre Nicolas.

Die Deutschen bilden auch nach dem ersten Tag der Rallye Japan das Schlusslicht der Spitzenfahrer. Erneut platzierte sich der in Monaco lebende Antony Warmbold im privaten Ford Focus als bester auf dem elften Rang (Rückstand: 5:18,4 Minuten). Die Skoda-Werkspiloten Armin Schwarz/Klaus Wicha erreichten im Fabia nach 9 von 26 Schotterprüfungen Platz zwölf (6:17,0 zurück). Schlecht für Skoda: Mikko Hirvonen glänzte zwar mit ein paar guten Zeiten, flog aber am Ende der siebten Prüfung auf Rang neun liegend ab.

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