Rallye Schweden

Favoritensterben

Foto: McKlein

Der dritte Tag der Rallye Schweden brachte einen fulminanten Auftakt. Aus dem knallharten Dreikampf an der Spitze wurde innerhalb von zwei Prüfungen ein klare Sache für Ex-Weltmeister Petter Solberg.

Der Sonntag (13.2.) startete zunächst mit einer verkürzten ersten Prüfung. Aus Schneemangel wurde der erste Wertungsabschnitt um 12 Kilometer eingedampft. Auf der zweiten Sonderprüfung traf es dann den ersten Favoriten. Marcus Grönholm trieb seinen Peugeot 307 WRC in einen Überschlag und musste die Rallye so vorzeitig beenden. Kurz darauf erwischte es auch Mitfavoriten Sebastien Loeb. Ständiger Kühlwassermangel kündigte einen Motorschaden am Citroen Xsara des Franzosen an. Obwohl er laufend Wasser nachfüllte, kostet ihn die defekte Zylinderkopfdichtung soviel Zeit, dass er keinen Einfluss mehr auf dem Kampf an der Spitze hat. Dort fährt nun der letzte verbliebene Topfahrer, Petter Solberg, auf Subaru, einsam seine Runden. Wenn nicht auch ihm die Rallye-Götter einen Strich durch die Rechnung machen, ist dem Norweger der Sieg der diesjährigen Schweden-Rallye nicht mehr zu nehmen.

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