Subaru

Atkinson bleibt, Sarrazin raus

Foto: McKlein 44 Bilder

Der Australier Chris Atkinson fährt auch in der kommenden Saison neben Petter Solberg für das Subaru-Werksteam. Die Blauen wollen 2007 ihre Kräfte konzentrieren. Der Leidtragende ist der Franzose Stéphane Sarrazin.

Das Team von Paul Howard ist schwer mit der Fehlersuche am aktuellen Impreza und der Entwicklung des neuen Autos beschäftigt. Um sich nicht weiter zu verzetteln, setzt die Subaru-Werksmannschaft aus Banbury 2007 bei den 16 Läufen zur Rallye-WM lediglich ein Zweiwagenteam ein.

Chris Atkinson bestreitet wie 2006 neben Petter Solberg alle 16 Läufe, obwohl der Australier intern in der Kritik stand. Sportdirektor Luis Moya hätte lieber den bei Citroën gelandeten Daniel Sordo unter Vertrag genommen. Atkinson litt in der ablaufenden Saison wie Ex-Weltmeister Petter Solberg unter zahlreichen Defekten und dem schwierigen Fahrverhalten seines Impreza. Er holte in zwölf Rallyes lediglich 14 Punkte. Sieben Mal reiste er ohne zählbares Ergebnis nach Hause. Sein bestes Resultat war ein vierter Rang in Japan.

Opfer der Bündelung der Kräfte bei den Blauen ist Stéphane Sarrazin. Da der Franzose 2005 auf Schotter nicht überzeugen konnte, setzte ihn das Werksteam in dieser Saison lediglich bei den Asphalt-Läufen und als Testfahrer ein. Sarrazin holte sechs Punkte. Sein bestes Ergebnis war ein fünfter Platz in Monte Carlo.

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