Zypern

Grönholm verliert am "grünen Tisch"

Foto: McKlein

Peugeot hat seinen ersten Saisonsieg bei der Rallye-Weltmeisterschaft 2004 am "grünen Tisch" wieder verloren. Die Sportkommission des Internationalen Automobilverbandes (FIA) ahndete am Mittwoch (26.5.) in Paris damit einen Reglementverstoß der Franzosen bei der Zypern-Rallye.

An den Rallye-Peugeot 307 des ursprünglichen Zypern-Siegers Marcus Grönholm (Finnland) und seines auf Platz fünf ins Ziel gekommenen Landsmannes Harri Rovanperä erwiesen sich die Wasserpumpen als nicht regelkonform. Dadurch wurde der Zweitplatzierte Sébastien Loeb (Frankreich) vor dem Esten Markko Märtin (Ford Focus) und seinem spanischen Teamkollegen Carlos Sainz nachträglich zum Sieger erklärt.

In der Fahrerwertung der WM übernahm der zweifache Deutschland- Sieger Loeb mit 35 Punkten mit einem Zähler Abstand vor Märtin nun auch die Spitze, während Grönholm auf den vierten Rang (24 Punkte) hinter dem norwegischen Weltmeister Petter Solberg (Subaru/28 Punkte) zurückfiel. In der Marken-WM fiel Peugeot mit nunmehr 33 Punkten vom dritten auf den vierten Platz zurück. WM-Spitzenreiter bleibt Ford mit 58 Zählern vier Punkte vor Citroen und Subaru mit 40 Zählern.

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