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Rallye Mexiko

Marshalls gegen Steinewerfer

Foto: McKlein 45 Bilder

Mit gefährlichen Aktionen haben einige Zuschauer der Rallye Mexiko in den vergangenen Jahren immer wieder versucht, das Spektakel und die Action zu erhöhen. Dem wollen die Veranstalter nun entgegenwirken.

19.02.2008 Tobias Grüner Kommentare

Die Rallye Mexiko hat sich in den vergangenen Jahren nicht gerade mit Ruhm bekleckert. "Fans" warfen Steine auf die Autos und platzierten große Felsbrocken in der Fahrlinie. Diese gefährlichen Eingriffe in den Rennablauf sollen 2008 ein Ende haben. Dazu haben die Organisatoren fast 1.000 sogenannte Zuschauer-Marshalls ausgebildet, die für die Sicherheit an der Strecke sorgen sollen.

Freiwilligen-Armee

Diese Menge rekrutierten die Veranstalter aus Freiwilligen, die nach einem speziellen Training für Ordnung sorgen sollen. Sie sollen dabei mit einem guten Beispiel vorangehen und damit anderen Fans zeigen, wie man sich richtig verhält.

"Zum Wohle des Sports versuchen wir Vorbilder zu schaffen", sagte Rallye-Organisator Eugenio Perea über das "Responsible Spectator" benannte Programm. "Wir versuchen einen neuen Weg zu gehen, indem wir vernünftige Zuschauer mit einbeziehen und ihnen Rechte und Verantwortung geben."

2.000 Bewerbungen

Die Resonanz bei den freiwilligen Fans sei dabei erstaunlich gut gewesen, berichtet Perea. Eigentlich waren nur wenige hundert Personen vorgesehen. Nun habe man bereits 2.000 Rückmeldungen. "Um das Programm unter Kontrolle zu halten, haben wir entschieden das Programm in diesem Jahr auf knapp 1.000 Teilnehmer zu begrenzen."

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