BMW i3, auto motor und sport-Leser, Gruppenbild Dino Eisele
BMW i3, auto motor und sport-Leser, Gruppenbild
BMW i3, auto motor und sport-Leser, Begutachtung
BMW i3, Lesererfahrungen, Dirk Raab
BMW i3, Lesererfahrungen, Dietmar Neubauer
BMW i3, Lesererfahrungen, Nicole Marquordt 6 Bilder

"Ein echter BMW"

Aus unserem Vergleichstest ging der i3 als klarer Sieger hervor, doch jetzt haben die auto motor und sport-Leser das Wort: Hält BMWs ungewöhnlicher Karbon-Stromer in der Praxis, was sie sich davon versprechen?

Rainer Kubbutat ist sichtlich beeindruckt: "Der zieht auf den ersten paar Metern los wie mein BMW Fünfer." Ein umso größeres Kompliment, als der Nachrichtentechnik-Ingenieur einen 535d fährt, der mit seinen 580 Nm Drehmoment nicht gerade zu den Schluffis beim Ampelstart gehört. Sofort werden erste Pläne geschmiedet: "Ich wollte mir ohnehin eine Fotovoltaik-Anlage zulegen, damit könnte ich den i3 auch gleich noch umweltfreundlich laden."Dabei ist es nicht nur die Kraft des 170- PS-Elektromotors, die die vier auserwählten auto motor und sport-Leser an diesem eisigen November-Samstag erwärmt. Angesichts der schmächtigen 155er-Reifen ist Dirk Raab von der direkten und gefühlvollen Lenkung ebenso begeistert wie von Agilität und Abrollkomfort: "Kurze Stöße kommen selbst auf schlechten Straßen kaum durch, das hätte ich nicht für möglich gehalten." Der IT-Unternehmer gibt in engen Kehren zudem tüchtig Strom, was dank des tiefen Schwerpunktes der im Unterboden verstauten Batterie sowohl Kurventempo als auch Mundwinkel nach oben treibt. Tolles Gesamtkonzept Nicole MarquoStimmt dieses "o", oder muss es ein "a" sein?rdt hat sich schon auf der IAA in das "iPhone auf Rädern" verliebt. Sie ließ sich zwar im Anschluss nicht mehr von der Bestellung ihres Traum-M135i abbringen, findet aber das Styling des i3 toll. "Die modernen Materialien und die großen Displays passen perfekt zum revolutionären Antriebskonzept." Konventionelle Rund-instrumente fände sie in einem Elektro-auto deplatziert. Selbst mit den grundsätzlichen Nach-teilen von Elektroautos wie der geringen Reichweite und den langen Ladezeiten könnten die Teilnehmer leben: "Im Alltag fahre ich selten mal weiter als 60 bis 80 Kilometer am Stück", sagt Dietmar Neubauer. Der Aktionsradius des i3 reicht ihm für einen Zweitwagen daher völlig, weswegen sich der Berufsschullehrer aus Stuttgart den Aufpreis für die Range-Extender-Variante sparen würde. Da er selbst an einer Straße mit Durchgangsverkehr wohnt, hofft er noch aus einem anderen Grund, dass i3 & Co. ein Erfolg werden: "Wenn irgendwann einmal nur noch Stromer an meiner Haustüre vorbeisurren statt Autos mit lautem Verbrennungsmotor, steigt die Lebensqualität für mich und meine Familie deutlich."

BMW i3
Der BMW i3 auf der IAA: Elektrisierend
1:12 Min.

BMW i3 überzeugt nicht nur durch Kraft

Dabei ist es nicht nur die Kraft des 170-PS-Elektromotors BMW i3, die die vier auserwählten auto motor und sport-Leser an diesem eisigen November-Samstag erwärmt. Angesichts der schmächtigen 155er-Reifen ist Dirk Raab von der direkten und gefühlvollen Lenkung ebenso begeistert wie von Agilität und Abrollkomfort: "Kurze Stöße kommen selbst auf schlechten Straßen kaum durch, das hätte ich nicht für möglich gehalten." Der IT-Unternehmer gibt in engen Kehren zudem tüchtig Strom, was dank des tiefen Schwerpunktes der im Unterboden verstauten Batterie sowohl Kurventempo als auch Mundwinkel nach oben treibt.

Nicole Marquordt hat sich schon auf der IAA in das "iPhone auf Rädern" verliebt. Sie ließ sich zwar im Anschluss nicht mehr von der Bestellung ihres Traum-M135i abbringen, findet aber das Styling des BMW i3 toll. "Die modernen Materialien und die großen Displays passen perfekt zum revolutionären Antriebskonzept." Konventionelle Rundinstrumente fände sie in einem Elektroauto deplatziert.

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