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Sommer- oder Winterreifen richtig einlagern.

Reifen einlagern Einlagerung ohne Schäden

Sommer- oder Winterreifen dürfen nach der Saison nicht falsch gelagert werden, sonst drohen Schäden. So geht’s richtig

Auch wenn Autoreifen im täglichen Verkehr viel ertragen können, sollte man eines nicht vergessen: Sie sind empfindlich. Das zeigt sich vor allem bei der Lagerung. Wer die Sommer- oder Winter-Pneus nach der Saison falsch aufbewahrt, ruiniert sie. Deshalb sind ein paar Regeln zu beachten. Wichtig ist, dass man vor der Demontage den Luftdruck um 0,5 bar erhöht. Auch wenn sie nicht in Betrieb sind, verlieren die Reifen Luft. Vor dem Abnehmen sind die Pneus zudem mit Kreide zu kennzeichnen; das verhindert, dass der Autofahrer sie nach dem Winter an der falschen Stelle am Fahrzeug anschraubt. Ferner muss der Aufbewahrungsort trocken, dunkel und kühl sein. Die Räder mögen keine schwankenden Temperaturen, keine verunreinigten Böden (zum Beispiel durch Öl oder Fett) sowie zu viel Sonnenlicht – das beschleunigt nur den Alterungsprozess des Gummis. Der Keller oder die Garage bieten sich hier als Lagerstätten an. Außerdem dürfen sie nicht nur willkürlich gestapelt werden, sonst drohen Unwuchten.

Befinden sich die Reifen auf der Felge, ist es wichtig, sie liegend oder hängend aufzubewahren. Dazu bietet der Handel spezielle Vorrichtungen: Der so genannte Felgenbaum ist hier eine einfache Lösung und kostet sehr oft nicht mehr als 15 Euro. Doch Vorsicht: Er eignet sich nicht als Lagerstätte, wenn die Reifen nicht auf den Felgen montiert sind. In diesem Fall müssen die Pneus stehend in die Ruhepause gehen. Wer keine Garage oder einen Keller nutzen kann, dem bleiben als Alternative die Werkstätten oder die Reifendienste. Sie lagern für Kunden die Räder sicher ein. Das ist in der Regel gar nicht teuer, die Kosten liegen bei etwa 30 Euro.

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