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EU-Neuzulassungen Juni 2013: Zum Halbjahr deutlich im Minus

EU-Neuzulassungen Juni 2013 Zum Halbjahr deutlich im Minus

Die Neuzulassungen in Europa sind auch im Juni 2013 weiter deutlich gesunken. 1.134.042 Zulassungen bei den Pkw bedeuten ein Minus von 5,6 %. In der Halbjahresbilanz liegt das Minus bei 6,6 % gegenüber dem Vorjahr.

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2013 wurden in der EU 6.204.990 Pkw erstmals in den Verkehr gebracht. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum noch knapp 6,65 Millionen Pkw.

Der einzige Volumenmarkt der im Juni zulegen konnte war Großbritannien. Auf der Insel konnten 214.957 Pkw an den Mann gebracht werden, was einem Zuwachs von 13,4 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Spanien kam mit einem Minus von 0,7 % und 72.766 Pkw-Neuzulassungen im Juni glimpflich davon. Für Deutschland meldet der europäische Automobilverband ACEA 282.913 Neuzulassungen und ein Minus von 4,7 %. Frankreich bricht um 8,4 % auf 191.355 Einheiten ein. Italien kommt mit 122.008 Pkw-Neuzulassungen auf ein Minus von 5,5 %.

Großbritannien und VW als Gewinner

Auch in der Halbjahresbilanz ist Großbritannien der einzige Volumenmarkt der mit einem Zuwachs von 10 % ein positives Ergebnis aufweisen kann. Deutschland liegt bei - 8,1 %, Italien bei - 10,3 %, Frankreich bei - 11,2 % und Spanien bei - 4,9 %.

Europäischer Marktführer bleibt auch im Juni der Volkswagenkonzern mit einem Marktanteil von 24,3 %. Die Marke VW liegt bei 12,3 % und damit auch im Markenranking Spitzenreiter. Auf Rang zwei läuft im Juni Ford mit einem Marktanteil von 7,8 % ein. Renault kommt auf 7,6 %, Opel auf 7,2 %. Für Peugeot meldet die ACEA 6,2 %, für Citroën 5,4 %. Fiat landet bei 4,7 %. Unter den deutschen Premiumanbieter behält Audi mit einem Marktanteil von 5,4 % die Nase vorn. BMW kommt auf 5,1 %, Mercedes auf 5,0 %.

Toyota wird von der ACEA mit einem Marktanteil von 3,7 %  und Skoda mit 3,9 % gelistet. Hyundai liegt bei 3,5 %, Nissan bei 3,3 % und Kia bei 2,8 %.

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