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Internet im Auto: Premiumklasse mit Schwächen

Internet im Auto Premiumklasse mit Schwächen

Internet-Surfen im Auto macht auch in der Premiumklasse keinen Spaß: In einem Test der Internet-Angebote in Audi A6, BMW 5er GT und Mercedes E-Klasse funktionierten zwar Navigation, Telefon und Audio-Funktionen sehr gut, doch beim Surfen offenbarten alle drei Systeme große Schwächen.

Noch am besten funktioniert das Internet-Angebot im BMW, der mit fest eingebauter SIM-Karte ausgestattet ist. Allerdings ist nicht nur die Eingabe einer Internetadresse sehr mühsam, weil Webadressen umständlich und langwierig Buchstabe für Buchstabe über den i-Drive-Controller eingegeben werden müssen. Das Laden einer Webseite dauert zudem sehr lange. Für das Laden der Startseite von auto-motor-und-sport.de braucht der BMW via Übertragungsstandard EDGE mehr als zwei Minuten.

Unzureichende Internetverbindungen

Audi ermöglicht immerhin über eine separate Zweitkarte der eigenen SIM-Karte die Nutzung von UMTS und damit vergleichsweise schnelles Internet. Allerdings ist das Surfen über den Bordmonitor bei Audi nicht möglich. Das geht nur via WLAN auf dem Handy oder Laptop.
Mercedes stellt die Verbindung ins Netz nur über das Mobiltelefon des Fahrers her. Entsprechend lädt die E-Klasse die für Smartphones optimierten Online-Angebote, die sich aber schneller darstellen lassen als vollwertige Internetseiten.

Mangelhaft ist derzeit noch die Datenübertragung per iPhone. Zwar funktionieren in allen drei Fahrzeugen Telefonieren und Musikwiedergabe via Bluetooth hervorragend. Doch die Datenübertragung für Internetnutzung ist per iPhone nicht möglich.  Der Grund: Apple bietet nicht das so genannte SIM-Access-Profile an. An einer Lösung soll Apple immerhin arbeiten.

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