VW Sharan nach Kasachstan (11)

Danke für den Fisch

VW Sharan, Kasachstan Foto: Karsten Schöne 8 Bilder

Der Psychodruck drückt. Wir suchen nicht nur Lösungen für unser Zollproblem, sondern kriseln vor uns hin.

Null Kommunikation mit Oleg oder so

Nehmen einen Anhalter mit, dessen Namen wie Oleg klingt, nur ein bisschen anders. Null Kommunikation möglich auf der Fahrt nach Astrachan am Kaspischen Meer, trotz des Wörterbuchs. Wir können kyrillische Schrift kaum lesen und wenn, nicht aussprechen.

Schauen ein Dorf an, das aussieht wie eine Filmkulisse. Flache Häuser mit bunten Wänden, keine Straße, alte Frauen mit Tüchern auf dem Kopf, eine orthodoxe Kirche. Später sorgt der Anhalter dafür, dass wir noch einmal anhalten und geräucherten Fisch an einem Straßenmarkt kaufen. Zeigt uns, wie man den richtig auseinander reißt, was man wegschmeißen muss - etwa 70 Prozent des Fischs - was man essen kann. Schmeckt fast wie Speck.

Die Stimmung wird besser. Zumal die Straße ein Traum in Asphalt ist, kaum Verkehr herrscht. Seltsam nur die Farben, nicht grau, aber schwarz/weiß, aber auch nicht bunt. Helle Töne, als würde Licht fehlen. Keine Bäume, nur Fläche mit wenigen Kühen und Ziegen. Und kurz vor Astrachan an der Mündung der Wolga in das Kaspische Meer, kriegen wir Sprit für umgerechnet 65 Cent.

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