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Toyota Hilux 3.0 D-4D Nestle

Gute-Laune-Laster im Supertest

29 Bilder

Von wegen sprödes Arbeitstier: Nestle macht aus dem neuen Pickup Toyota Hilux 3.0 D-4D ein extrem geländetaugliches Multitool für harte Einsätze. Seit 1968 schon unterwegs, ist der Hilux inzwischen vom puren Arbeiter zum Luxus-Pick-up geworden. Tuner Nestle sorgt mit einer Überarbeitung des Hilux dafür, dass die Offroad-Qualitäten des Toyota noch stärker zum Tragen kommen.

22.04.2011 Powered by

Robust, Allrad, günstig: Seit mittlerweile 31 Jahren ist der Toyota Hilux 4x4 das Allzweckauto schlechthin für jeden, der sich auf sein Fahrzeug verlassen muss. Für Luxus und Leistung war da zunächst nur wenig Raum: Die ersten Hilux in Deutschland waren einfachst möbliert und von überschaubarem Temperament.

Hilux-Topversion mit Dreiliter-Diesel

Der 2,4-Liter-Saugdiesel ließ der Besatzung stets ausreichend Zeit, um sich die Landschaft anzusehen. Doch die Zeiten haben sich geändert. Heute tritt die Topversion mit Dreiliter-Diesel, Automatik und Vollausstattung an – fast zu schade, um den Hilux schmutzig zu machen. Beim Autohaus Nestle ist man da anderer Ansicht. Der Toyota-Vertragshändler hat sich unter anderem auf die Verbesserung der japanischen Allradler spezialisiert. Die im November erstmals ausgelieferte Facelift-Version des Hilux blieb daher nicht lange unberührt. Nestle spendiert dem Pick-up einen grundlegenden Offroad-Umbau, der nicht auf Showeffekt, sondern auf Durchkommen getrimmt ist. Zentraler Bestandteil ist das abgeänderte Verteilergetriebe aus dem Land Cruiser. Damit bekommt der Toyota permanenten Allradantrieb (serienmäßig gibt es ihn nur mit einem starren Zuschalt-Allrad).

Außerdem lässt sich durch einen weiteren Umbau das Zwischendifferenzial manuell sperren, unabhängig von der Schaltstellung – so kann auch in der Untersetzung mit offenem Verteilergetriebe spannungsfrei rangiert werden. Der Test-Hilux war weiterhin mit einem umgebauten Fahrwerk, verbesserter Bremsanlage, Unterfahrschutzblechen, Hinterachssperre und A/T-Bereifung ausgestattet. Der Dreiliter-Motor bekam per Steuergerät eine Leistungsspritze auf 200 PS und 425 Newtonmeter. Das neue adaptive Fünfgang-Automatikgetriebe ist im Schaltverhalten eine ganze Klasse besser als die früher verbaute Vierstufenautomatik. Gemeinsam mit dem kräftigen D-4D-Motor macht es allerdings auch klar, dass die Zeiten von Hammer und Bindedraht für Reparaturen selbst beim Hilux längst vorbei sind. Auch bei ihm hat die Elektronik auf ganzer Linie Einzug gehalten.


Fazit

Auch beim Hilux sind die Zeiten, als alles noch rein mechanisch und praktisch unzerstörbar funktionierte, längst vorbei. Dennoch ist die aktuelle Generation eine Alternative zu modernen Geländewagen. Die Umbauten von Nestle setzen genau an den richtigen Stellen an und verbessern die Performance des Hilux auf ein sehr hohes Niveau, bei dem selbst reinrassige Geländegänger wie der Defender zum Teil nicht mitkommen. Den Supertest hat der Nestle-Hilux mit gutem Ergebnis bestanden.

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