Elektro-Plattform von Hyundai

Ab 2020 mit eigener E-Architektur

TechnikProfi_2017_05_01_1 Foto: Heinen, Hyundai

Hyundai bringt 2020 das erste Model auf einer eigenständigen Elektroplattform heraus. Diese Basis soll auch von der Konzernschwester Kia genutzt werden.

Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters bestätigte Lee-Ki-sang, bei Hyundai und Kia für den Bereich Green Car Operations verantwortlich, diese Pläne. Derzeit verfügen Hyundai und Kia mit dem Kona Electric, Ioniq sowie dem Soul EV und dem e-Niro über vier reine Elektroautos, die jedoch auf einer für Verbrenner optimierten Plattform aufbauen.

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Mit der neuen Elektro-Basis, die für Plugin-Hybrid, Batterie- und Wasserstoffantrieb ausgelegt sein wird, stehen niedrigere Kosten sowie eine verbessere Effizienz im Vordergrund. Ein ähnliches Konzept fahren auch die deutschen Autobauer, zum Beispiel VW mit dem Modularen Elektrobaukasten (MEB).

Bis 2025 möchte Hyundai über 40 Modelle mit reinem Elektroantrieb im Handel haben und pro Jahr 1,7 Millionen E-Autos davon verkaufen. Alleine das Invest in Zukunftstechnologien liegt für die kommenden fünf Jahre bei rund 35 Milliarden Euro. Volkswagen investiert in seine Elektromobilität alleine 40 Milliarden Euro.

Wasserstoffantrieb wird ausgebaut

Zusätzlich zu den batteriebetriebenen Autos (BEV) will der Hyundai-Konzern auch das Thema Brennstoffzelle vorantreiben. In den kommenden zehn Jahren soll hier die Produktionskapazität auf jährlich 500.000 Fahrzeuge steigen.

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