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VW öffnet seine Elektroplattform

e.Go wird erster Kunde des VW-Elektro-Baukastens

Der Volkswagenkonzern will seinen Modularen Elektrobaukasten auch Drittanbietern zugänglich machen. Das gab VW-Boss Herbert Diess auf dem Genfer Autosalon bekannt. Erster Nutzer ist e.Go.

Der Volkswagen Konzern wird seinen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) auch für andere Hersteller öffnen. Durch eine möglichst große Verbreitung des MEB und die damit verbundenen Skaleneffekte können die Kosten der E-Mobilität deutlich gesenkt werden. Andererseits könnte VW mit dieser Strategie auch den Standard der E-Mobilität diktieren.

e.Go Kooperation VW MEB
Gerd Stegmaier
VW-Chef Diess (links) und e.Go-Chef Günther Schuh (Mitte) bei der Bekanntgabe der Kooperation am Vorabend des Genfer Automobilsalons 2019.

e.Go wird erster Partner

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Als weltweit erster externer Partner soll die Aachener e.GO Mobile AG den Elektrifizierungsbaukasten nutzen, um E-Autos auf den Markt zu bringen, die die VW-Modellpalette ergänzen. Ein konkretes Fahrzeugprojekt wird derzeit geplant. „Wir freuen uns sehr, dass uns der Volkswagen-Konzern diese Kooperation angeboten hat. Wir können die Agilität von e.GO in der Produktentwicklung und unsere Stärke beim Bau von Kleinserienfahrzeugen auf Basis von Alu-Profil-Spaceframes einbringen. Und wir werden durch die MEB-Plattform noch schneller, robuster und kostengünstiger“, erklärt e.Go-Chef Günther Schuh.

Der Volkswagen Konzern selbst hat in der ersten Phase rund 15 Millionen reine E-Fahrzeuge auf dem MEB projektiert.

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