11/2019, Audi Ampelinformation Audi
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Car-2-X: Audi und Stadt Ingolstadt vernetzen Ampeln und Autos

Das vernetzte Auto Ampeln in Ingolstadt sind online

Grüne Welle statt Stopp-And-Go für eine entspanntere und effizientere Autofahrt. Audi testet mit der Stadt Ingolstadt die Car-2-X-Kommunikation zwischen Autos und Ampelanlagen.

Für die Weiterentwicklung von Fahrassistenten und perspektivisch auch für das autonome Fahren ist die Kommunikation des Autos mit seinem Umfeld nötig. Man spricht von Car-2-X-Kommunikation, das an das Internet angebundene Fahrzeug kommuniziert mit anderen Autos und Einrichtungen der Infrastruktur.

Audi hat bereits die Option einer Ampelinformation vorgestellt, die bei der Berechnung von Navigationsrouten und der eingestellten Geschwindigkeit die Informationen entsprechend vernetzter Ampelanlagen mit einbeziehen kann. Die Vermeidung langer Standzeiten an roten Ampeln kann nicht nur den Stresslevel des Fahrers und die Fahrzeit reduzieren, sondern auch den Benzin- oder Stromverbrauch des Autos.

Umrüstung bis 2022

In Ingolstadt, der Heimatstadt von Audi, sollen bis zum Jahr 2022 alle Ampeln entsprechend umgerüstet werden. Das berichtet heise.de unter Bezugnahme auf die Stadtverwaltung. Aktuell sind bereits fast 100 Ampelanlagen umgerüstet, insgesamt arbeiten in Ingolstadt 160 Lichtsignalanlagen (so die offizielle Bezeichnung einer Ampel). In den USA sollen vernetzte Ampeln bereits an über 5.000 Kreuzungen in großen Städten wie Las Vegas, Los Angeles und Washington D.C. in Betrieb sein.

Auch die Audi-Mutter VW ist bereits auf dem Weg zum vernetzten Auto. Der jüngst vorgestellte neue VW Golf ist ebenfalls immer online und für Car-2-X vorbereitet.

Fazit

Autos, die nicht nur untereinander kommunizieren, sondern auch mit der Verkehrsinfrastruktur, sind eine interessante Entwicklung. Die Steuerung per Software kann den Verkehrsfluss fördern und Staus vermeiden. Wichtig ist dabei eine Anonymisierung der Daten.

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