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Skoda Connect Forschung: Auto DigiLab

Ideen für die Mobilität von morgen

DigiLabs in Prag und Tel Aviv erdenken für Skoda Dienste und Konzepte für die vernetzte Mobilität der Zukunft. Einige sind schon Realität geworden.

Über zwei Jahre ist es her, dass Skoda zu der Überzeugung gelangte, die Vernetzung des Automobils von morgen sei keine Sache für die ganz großen Gremien. So entstand mit dem Skoda Auto DigiLab in Prag eine rund 30 Mitarbeiter kleine und dadurch hochflexible Denkfabrik. Die arbeitet zwar eng mit den Digitalisierungsverantwortlichen des VW-Konzerns zusammen, setzt aber vor allem Ideen für die eigene Marke um.

„Skoda versteht Mobilität als ganzheitliches System aus Fahrzeugen und Dienstleistungen“, sagt Andre Wehner, der Leiter der Digitalisierungssparte bei Skoda. Und was damit gemeint ist, zeigt neben Uniqway, einem Carsharing-Dienst für Studierende, vor allem HoppyGo in der tschechischen Hauptstadt Prag.

Anders als bei den meisten gewerblichen Carsharing-Diensten stellen hier Privatleute ihre Autos zur Verfügung. Gebucht und abgerechnet wird sicher und bequem über eine vom Skoda DigiLab entwickelte App. HoppyGo funktioniert so gut, dass monatlich rund 250 neue Nutzer hinzukommen.

App für Bus, Bahn, Auto

Der nächste Schritt ist vorgezeichnet, gemeinsam mit Partnern arbeitet die Skoda-Denkfabrik an einer App, die mehrere Verkehrsmittel vernetzt: mit Bus oder Bahn die langen Strecken fahren, am Ziel in ein Carsharing-Auto oder auf einen Elektroroller umsteigen und die gesamte Reise komfortabel und sicher über nur eine App buchen und bezahlen. Ebenfalls in der Planung ist eine App zur kostengünstigen und umweltfreundlichen Bildung von Fahrgemeinschaften, dem sogenannten Ridesharing.

In München wiederum hat Skoda Anfang 2018 einen Fahr- und Betreuungsdienst initiiert, der mit speziell geschulten Fahrern Kinder zur Schule bringt und Senioren oder behinderte Menschen bei Arztbesuchen oder anderen Erledigungen hilft. Gebucht werden die CareDriver mit ihrem Skoda Octavia oder einem behindertengerecht umgebauten Fahrzeug per Smartphone-App, Mail, Facebook oder WhatsApp. Falls es der Kunde noch nicht ganz so mit der Digitalisierung hat, darf er aber auch gern so wie früher einfach zum Telefon greifen.

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