BMW-Assistenzsysteme

Neue Technik zur Unfallvermeidung

BMW-Assistenzsysteme, Erfassungs- und Trackingtechnologie Foto: BMW 3 Bilder

BMW schnürt ein ganzes Paket neuer Assistenzsysteme. Dabei kommunizieren Infotainment-Einheit und Antriebsstrang des Fahrzeugs miteinander.

Bewirbt sich BMW nun etwa um eine Hauptrolle in der TV-Serie Knight Rider? Natürlich
nicht, doch ganz normale Autofahrer könnten bald in ihrer bevorzugten Fahrzeugmarke Technologien nutzen, die selbst den vorlauten Pontiac Firebird verstummen lassen würden. Gleich 22 neue und weiterentwickelte Assistenzsysteme bereiten BMW-Ingenieure derzeit auf den Serienstart vor – das autonome Fahren rückt dabei immer näher. 

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Reportage Technik BMW: Neue Assistenzsysteme zur Unfallvermeidung
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BMW-Assistenzsysteme für aktive Unfallvermeidung

Erleidet beispielsweise der Fahrer einen Herzinfarkt, steuert das Auto mittels einer komplexen Datenerfassungstechnik selbsttätig den Standstreifen an – auch über mehrere Fahrspuren hinweg – und setzt einen Notruf ab. Dabei werden verkehrs- und personenrelevante Daten übermittelt, um eine effiziente Rettung zu ermöglichen.

Einparken per Fernbedienung funktioniert dagegen ohne neue Sensorik. Waren beim ersten Prototyp noch spezielle Kameras und Reflektoren nötig, reichen inzwischen die sechs Ultraschallsensoren des beispielsweise beim BMW 5er optionalen Einparkassistenten. Dass es die Technik dennoch nicht zu kaufen gibt, hat vor allem rechtliche Gründe. So ist in vielen Ländern der Betrieb eines Fahrzeugs nicht erlaubt, solange kein Fahrer am Steuer sitzt. Befinden sich dagegen Personen vor dem Auto, hilft „Amulett“ (Aktive mobile Unfallvermeidung und Unfallfolgenminderung durch kooperative Erfassungs- und Trackingtechnologie). Trägt der Fußgänger diesen Transponder, kann der herannahende Pkw eine drohende Kollision abwenden, selbst wenn kein Sichtkontakt besteht.

Spritsparen durch vorausschauendes Navigationssystem

Das Fahrzeug arbeitet auch dann vorausschauend, wenn es um Spritsparen geht. So nutzt es die Daten des Navigationssystems, um eine Route so effizient wie möglich abzufahren. Dazu empfiehlt es bei Bedarf die Verwendung des so genannten Eco Mode, der Motor- und Getriebecharakteristik verändert. Zudem erkennt er Tempolimits, enge Kurven oder Abbiegungen und berechnet den Zeitpunkt, ab dem der Fahrer den Wagen effizient rollen lassen kann. So sollen durchschnittlich 15 Prozent Kraftstoff eingespart werden – das hätte Knight Rider gefallen.

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