Aston Martin V8 Vantage Roadster im Test

Im Aston was Neues

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Nach dem hoch gelobten Coupé erteilt Aston Martin nun dem V8 Vantage Roadster die Verkaufsfreigabe. Auch hier kooperiert der stimmgewaltige 4,3-Liter-V8 auf Wunsch und gegen Aufpreis mit dem Ende letzten Jahres erstmals vorgestellten automatisierten Sportshift-Getriebe.

Wer mit dem Aston Martin V8 Vantage Roadster schnell fahren will, kann dies ohne Bedenken tun. Der gut 1,7 Tonnen schwere Brite agiert gutmütig-neutral und verfügt über eine zupackende und standfeste Bremsanlage. Für Gänsehaut sorgt der betörende, das gesamte Klangspektrum abdeckende 395-PS-V8. Für den Kleinen Kurs nimmt sich der Aston 1.17,3 Minuten.

Einzig das optionale automatisierte Sportshift-Getriebe hält nicht ganz, was man sich von ihm versprochen hätte. Die Gangwechsel verlaufen zuweilen wenig geschmeidig.

Schöner kann ein offener Zweisitzer kaum sein. Der Aston Martin V8 Vantage Roadster setzt sowohl in Bezug auf sein Design als auch in Sachen Stabilität und Steifigkeit Maßstäbe. Lenkrad- oder Spiegelzittern ist im liebevoll verarbeiteten Cockpit des in weiten Teilen von Hand gefertigten Britcars kein Thema. Großes Lob verdient auch das binnen kürzester Zeit auf Knopfdruck öffnende und schließende Verdeck, das zudem über eine exzellente Geräuschdämmung verfügt.

Gediegenes Cruisen ist im Vantage Roadster offen wie geschlossen ein Genuss. Die sportlich-straffe, aber keineswegs unkomfortable Fahrwerksabstimmung passt da ebenso ins Bild wie der mittels Klappenauspuff stimmlich gut konditionierte 4,3-Liter-V8. Einzig das 4.600 Euro teure Sportshift-Getriebe kann in der derzeitigen Ausbaustufe noch nicht überzeugen.

Technische Daten
Aston Martin Vantage Roadster 4.7 V8
Grundpreis 122.200 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe 4380 x 1865 x 1265 mm
KofferraumvolumenVDA 144 l
Hubraum / Motor 4282 cm³ / 8-Zylinder
Leistung 283 kW / 385 PS bei 7000 U/min
Höchstgeschwindigkeit 280 km/h
0-100 km/h 6,0 s
Verbrauch 15,0 l/100 km
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