BMW 318 tds Compact im Test

Freude am Sparen

BMW 318 tds Compact

Der schwächste BMW-Motor im kleinsten BMW-Modell – ausgerechnet diese Version wählte auto motor und sport für einen Dauertest. 100 000 Kilometer zeigen, wie sich diese Kombination bewährt hat.

Es war der vielbesungene Wonnemonat, in dem der dunkelgrüne Compact-BMW seinen Dienst in der Redaktion begann. Mit 2002 Kilometern auf dem Zähler startete der Kilometer- Marathon im Mai 1996, um im November 1997 mit 102 000 Kilometern zu enden. 100 000 Kilometer in rund anderthalb Jahren sind, wie so oft bei den vielgenutzten Dauertestwagen, eine Art Zeitraffer- Programm für den BMW 318 tds Compact. Das beobachtete Objekt erlebt eine Nutzung wie unter einem vielbeschäftigten Handelsvertreter, hinzu kommt der übliche Auto-Alltag – Kurzstreckenverkehr, Sprudelkästen hinten hinein, Schnellwaschanlage, Urlaubsreisen.

Die Jahreszeiten werden durchmessen, auch wenn es schnell geht. Und es passieren, ebenfalls ganz Auto-Alltag, Dinge, für die der normale Test selten Gelegenheit läßt. Eine Reifenpanne zum Beispiel, nichts Besonderes eigentlich, aber – wie der geprüfte Compact- Pilot Wolfgang König in der Abwicklung feststellte – keinesfalls das wahre Honigschlecken. Es regnete natürlich, wie fast immer bei diesen raren Intermezzi, und nachdem am Rande der Autobahn bei Koblenz das schwierig zu erreichende Notrad montiert war, drängte das nächste Übel nach: wohin mit dem defekten Originalrad? Bei vollem Kofferraum entsteht ein ernstes, ja fast unlösbares Problem. Auch wenn der Raum unter der Heckklappe des BMW 318 tds Compact verfügbar ist – mit einem nassen, schmutzigen Pneu möchte man ihn eigentlich nicht versauen.

Auch der Verschmutzungsgrad des Fahrers hatte beträchtlich zugenommen, und zwar nicht erst nach Hantieren mit dem platten Reifen. Das Notrad, ungeschützt unter dem Wagenboden verstaut, präsentierte sich in einem elenden Zustand. Immerhin, es war eine der nicht allzu häufigen Gelegenheiten, in denen der Diesel-Compact mit seinem Minimalverbrauch betrieben wurde, jenen fünfeinhalb Litern, die auch den sparsamsten der Sparsamen zur Ehre gereichen. Im übrigen zeigte der Dauertest, daß dieser BMW kein extremer Sparkünstler ist. Der BMW 318 tds Compact bewegt sich in Sachen Verbrauch in einem Umfeld, in dem Direkteinspritzer, speziell die von Audi und VW , den Ton angeben.

Als alte Wirbelkammer- Konstruktion ist der BMW-Zweiventiler mit seinen 90 PS bei 4400/min und einem Drehmomentmaximum von 190 Newtonmeter bei 1900 Umdrehungen bei normaler Gangart eher im Bereich um sieben Liter pro 100 Kilometer zu finden. 6,5 Liter sind allerdings, wie die Aufzeichnungen ergeben, ebenfalls realistisch, ohne daß man eine Kolonne hinter sich herzieht.

Zehn Prozent der BMW 318 tds Compact- Käufer entscheiden sich für diesen Vierzylinder, der mit seinem Hubraum von 1665 Kubikzentimetern bekanntlich weit kleiner ist, als es die Typenbezeichnung erwarten läßt. Technisch handelt es sich bei der 22:1 verdichteten Maschine quasi um einen in der Zylinderzahl verkürzten Sechszylinder, bei dem zwei Einheiten amputiert wurden. Das ergab, bei gleichen Abmessungen für Bohrung und Hub, den krummen und für das Wagenformat recht kleinen Hubraum. Auffällig blieb denn auch über die gesamte Laufstrecke die Drehmomentschwäche zwischen 1000 und 1800 Touren. In dieser Region baut der Lader noch nicht genügend Druck auf, woraus auch eine spürbare Anfahrschwäche resultiert.

Mit 1260 Kilogramm ist der BMW 318 tds Compact nicht gerade ein Leichtgewicht, und daran gemessen sind die Fahrleistungen insgesamt doch recht ordentlich. Wie die Meßwerte zeigen, blieb der Motor bei Kräften und zeigt mit einer Beschleunigungszeit von rund zwölf Sekunden von null auf Tempo 100, daß man sich nicht zu verstecken braucht. Die insgesamt befriedigenden Fahrleistungen sorgten dafür, daß dieser schwächste BMW keine Fernfahrten scheuen mußte. Von der Geräuschentwicklung her zeigte sich das Triebwerk zurückhaltend. Schon ab etwa 100 km/h tritt das dieseltypische Brummen in den Hintergrund, bei Autobahntempo überwiegen, auch wegen des recht lang übersetzten fünften Gangs, Wind- und Laufgeräusche.

Über die gesamte Distanz machte dieser Diesel, zuverlässig kaltstartend nach kurzer Vorglühzeit, nicht den geringsten Kummer, ebensowenig wie das bis zum Schluß exakt schaltbare Fünfganggetriebe. Das zufriedene Brummen unter der Motorhaube signalisierte also auch eine hohe Zuverlässigkeit, wenn man davon absieht, daß bei 88 859 Kilometern die Spannvorrichtung für den zentralen Antriebsriemen erneuert werden mußte. Zuvor hatte die Spannrolle durch Eigenschwingungen auf sich aufmerksam gemacht. Die zweite kleine Auffälligkeit im Maschinenbereich des BMW 318 tds Compact betrifft den Ölverbrauch, der sich mit einer Nachfüllmenge von knapp 15 Litern auf die gesamte Laufzeit (0,15 Liter/1000 Kilometer) als relativ hoch, gemessen an den verschwindend geringen üblichen Verbrauchswerten, herausstellte.

Ölstand regelmäßig kontrollieren

BMW weiß das und mahnt mit einem Hinweis am Armaturenbrett zu regelmäßiger Kontrolle. Mit 5,5 Liter Inhalt ist das Schmierstoffvolumen beim BMW 318-Diesel recht hoch angesetzt, was sich auch auf die nach Intervall-Anzeige festgelegten Wechselabstände günstig auswirkte. Der häufige Langstreckeneinsatz tat ein übriges, um einen Ölwechsel-Service, im Durchschnitt 170 Mark teuer, erst nach 15 000 bis 20 000 Kilometern angezeigt erscheinen zu lassen.

Der gleichermaßen per Leuchtdiode signalisierte Inspektions- Service, mit runden 500 Mark auf der Rechnung stehend, ließ jeweils etwa 35 000 Kilometer auf sich warten und kam im Laufe der gesamten Strecke nur dreimal vor. Das hielt unter dem Strich die Kosten niedrig. Die wenigen Reparaturen, etwa das Einstellen der beiden Türen nach zunehmend schwerem Schließen (Kilometerstand 20 104) oder die Erneuerung von Dichtungen am Faltverdeck (Kilometerstand 55 604) gingen auf Garantie. Der Testwagen hatte eine ganze Reihe von Extras, die seinen Grundpreis von einst 37 700 Mark auf nicht weniger als 46 510 Mark erhöhten.

Teure Extras für BMW 318 tds Compact

Elektrische Fensterheber zählten dazu, bei Übernahme 650 Mark teuer, jetzt serienmäßig. Auch dabei: das sogenannte Exclusiv-Paket, Metallic- Lackierung und Leichtmetallräder, durchaus branchenübliche Zutaten aus der Extra-Kiste. Als ein gewisses Novum jedoch in dieser Auto-Kaste läßt sich das Faltdach des BMW 318 tds Compact bezeichnen, elektrisch betätigt und mit 2550 Mark Aufpreis nicht eben billig. Fast jeder, der mit dem Dauertest-BMW umging, war gespannt auf die Wirkung des mit einem schicken Stoffbezug operierenden Open Air-Teils. Doch niemand konnte sich für das kostspielige Extra begeistern, auch nicht bei Sonne und blauem Himmel. In geschlossenem Zustand verleiden laute Windgeräusche schon ab 90 km/h jegliche Behaglichkeit, geöffnet sorgen böse Fallwinde für eine andere Form des Unbehagens.

Keine Frage, mit dieser Zutat hatte sich die Redaktion und letztlich auch BMW keinen Gefallen getan. Es dauerte sehr lange (Kilometerstand 74 758), bis eine vom Werk für die laufende Serie vorgesehene Modifikation in dem grünen Dauertester zum Einsatz kam – mit einem „Netzwindabweiser“. Er fährt beim Öffnen automatisch aus und unterbindet die Wummergeräusche im Interieur ebenso wie die einstige Windorgel bei geschlossenem Verdeck. Die Gummispoilerlippe am Frontscheibenrahmen kann nun nämlich entfallen – mit verblüffend günstigem Resultat.

Geräuschmessungen bestätigten, was die Ohren verhießen: Bei 100 km/h verzeichnete das Meßgerät nun 70 dB(A) statt 76, bei 130 km/h war das Vorher-nachher-Verhältnis 78 zu 76. Auch in offenem Zustand machte das Faltdach nun die Freude, die man erwartete. Keine bösen Züge mehr, angenehme Durchlüftung des Innenraums – kurzum ein ganz guter Cabrio-Verschnitt. Bei Minusgraden litt die Behaglichkeit der Passagiere unter der langen Ansprechzeit der Heizung. Große Reserven hat sie nicht, ganz im Gegensatz zu den entscheidenden Teilen am BMW 318 tds Compact. Nicht nur der Motor zeigte sich unbeeindruckt von der Distanz, sondern auch Karosserie und Interieur.

Nach 100.000 Kilometern fast wie neu

Nach gründlicher Säuberung wirkte der BMW 318 tds Compact bis zum Schluß innen wie außen fast neuwertig. Es gab keine Klappereien, auch die zunächst nicht sehr wertvoll wirkenden Polsterstoffe zeigten praktisch keine Abnutzung. Erfreulich auch die Einfachheit des Interieurs und die simple Bedienung. Kaum Verschleiß also, und das sogar bei Bremsen und Reifen. Der Dauertestwagen kam mit einem einzigen Belagwechsel der vorderen Scheibenbremsen (Kilometerstand 68 588) über die Strecke, die Reifenlebensdauer lag bei rund 50 000 Kilometern. Auch hier zahlt sich die für BMW-Verhältnisse phlegmatische Motorisierung aus – auch die kostentreibenden Dinge entwickeln sich dann entsprechend langsam.

Auf Winterreifen ist der Compact dringend angewiesen. Der BMW 318 tds Compact-Testwagen lief auf Dunlop SP Winter Sport M2, und obwohl der Kofferraum nicht zusätzlich belastet wurde, klagte niemand über Traktionsprobleme. Überhaupt wurde unter dem Strich selten bis gar nicht geklagt. Den rasanten Redakteuren vom Sport-Ressort war der kompakte Diesel natürlich etwas zu langsam, andere, so der Verfasser oder Kollege Gert Hack, konnten dieser ganz speziellen Art des BMW-Fahrens einen gewissen Reiz abgewinnen.

Die Kostenbilanz nach Abschluß der letzten Kilometer schließlich war für jedermann bekömmlich. Mit einem Schätzpreis von 23 650 Mark war der Wertverlust niedrig, bei den laufenden Kosten ergab sich ein Kilometerpreis von 13,1 Pfennig. Abzüglich der Aufwendungen für Treibstoff, Öl und Reifen glänzt der BMW 318 tds Compact gar mit einem Betrag von nur 1,9 Pfennig pro Kilometer – Folge der geringen Störanfälligkeit und moderater Servicekosten. Ein BMW für Vernünftige also, der tds. Sie sind ja, wie der Zehn-Prozent-Anteil der Kundschaft zeigt, noch nicht ganz ausgestorben.

 

Mängel im Überblick: Die Microfilter für den Innenraum sind beim Auswechseln nicht billig und stehen mit 117 Mark auf der Rechnung. Die Bremsbeläge an den Scheibenbremsen vorne mußten nur einmal gewechselt werden. Eine Klebefolie an der B-Säule löste sich mit zunehmender Alterung ab. Die Scheibenwischerblätter wurden zweimal erneuert.

Ein BMW 318 tds Compact ist seit Dezember 1995 bei uns in Betrieb. Seitdem hat das Fahrzeug zirka 70 000 Kilometer ohne große Probleme absolviert. Der Verbrauch liegt im Mittel bei 7,5 bis 8,0 Liter/100 Kilometer. Das Fahrzeug wird zügig bewegt. Unserer Ansicht nach ist der Verbrauch angemessen. Die Verarbeitung liegt auf BMW-üblichem Niveau, also qualitativ hochwertig. Verschleiß bei Sitzen und Ausstattung ist nicht feststellbar. Das Fahrverhalten ist als überaus handlich zu bezeichnen. Auf kurvenreichen Landstraßen ist es eine helle Freude, den Wagen zügig zu bewegen. Im Winter ist allerdings die Mitnahme von Sandsäcken oder Bleiplatten im Heck ratsam.
Hansjörg Raab, 91723 Dittenheim

Seit Dezember 1995 fahre ich einen BMW 318 tds Compact, mit dem ich bisher etwa 55 000 Kilometer zurückgelegt und überwiegend positive Erfahrungen gemacht habe. Das Auto vermittelt Fahrspaß bei ausreichender Motorisierung, ist solide verarbeitet und hat mit 6,5 Liter/100 Kilometer einen wirklich moderaten Kraftstoffverbrauch. Viele Ablagemöglichkeiten und technisch gute Detaillösungen kennzeichnen die Bereiche Interieur und Kofferraum. Dank straff gepolsterten Sitzen lassen sich große Strecken ermüdungsfrei bewältigen. Zuverlässig springt der Motor auch bei minus 15 Grad an. Bei niedrigen Drehzahlen im Kurzstreckenbetrieb sind die dieseltypischen Vibrationen des Vierzylinders bis in den Innenraum spürbar, aber noch akzeptabel.
Jörg Rambow, 76829 Landau
 
Einerseits ist der 318 tds Compact ein wendiges Stadtauto und gut einzuparken, andererseits hoppelt er sich auf Langstrecken so durchs Leben. Ich habe immer das Gefühl, als fehle etwas „dahinter“, besonders in schnell gefahrenen Kurven neigt das Hinterteil sehr zum Versetzen. Nach zirka 55 000 Kilometern ergibt sich ein Durchschnittsverbrauch von rund acht Litern bei vielleicht subjektiv mäßigen Fahrleistungen. Zuviel für einen 90 PS-Diesel, ein Golf TDI hat da mehr zu bieten. Keine Verarbeitungsmängel oder sonstigen Probleme – schön, aber ich würde dieses Auto nur wieder kaufen, wenn ich Frau, klein und reine Stadtfahrerin wäre und nicht auf die Mark achten müßte. Es gibt Autos, die keine Notlösungen sind und trotzdem Fahrfreude vermitteln. V70 Kombi TDI – ich freue mich.
Hans-Joachim Gabriel, 21129 Hamburg

Fahrzeug im Februar 1996 gekauft, Tachostand heute zirka 40 000 Kilometer. Vom ersten Tag an gab es Verarbeitungsmängel, die zu zirka 15 außerplanmäßigen Werkstattaufenthalten führten: Knistern aus dem Armaturenbrett (bis heute nicht beseitigt), Klappergeräusche aus der Heckklappe, Geräusche aus der Klimaanlage (beim dritten Werkstattaufenthalt beseitigt), Türgriff vollständig von Verkleidung gelöst, Vibration der Seitenscheibe, Klappern im Bereich der Gurtführung, mittlerweile Defekt der Außenspiegelheizung und so weiter. Zu allem Übel wurde auch noch die Instrumententafel in der Werkstatt zerkratzt, auf die Ersatztafel mußte ich fünf Wochen warten. Kommentar eines Mitarbeiters der BMW-Niederlassung: „Wo gearbeitet wird, fallen Späne.“ Dem sehr guten Fahrkomfort und narrensicheren Fahrwerk stehen ein relativ hoher Verbrauch und für die Fahrzeuggröße zu kleiner Kofferraum und wenig Beinfreiheit im Fond gegenüber.
Novica Savic, 28309 Bremen
 
Da ich Außendienstmitarbeiter bin und zirka 100 000 Kilometer im Jahr fahre, habe ich mit meinem BMW 318 tds Compact schon einiges erlebt. Bei Kilometerstand 6668: Austausch der zwei Nebelscheinwerfer – Nässe im Nebelscheinwerfergehäuse. Bis heute (122 000 Kilometer) wurden diese dreimal ausgetauscht. Bei Kilometerstand 10 820: Ausfall des Kupplungssystems – Zuleitung zum Nehmerzylinder defekt. Bei Kilometerstand 20 510: Geräusch beim Betrieb der Klimaanlage – insgesamt wurde bis heute dreimal der Kompressor ausgetauscht. Fazit: Auch nach 122 000 Kilometern ist das Geräusch immer noch vorhanden, und der Werksingenieur ist immer noch am Grübeln. Bei Kilometerstand 25 787: Vorglühlampe brennt unentwegt im Armaturenbrett – Steuergerät wurde ausgetauscht. Bei Kilometerstand 40 652: einen längeren Ölmeßstab bekommen und die Motorölfüllmenge um einen Liter erhöht. Bei Kilometerstand 42 434: Beleuchtung des Heizungsreglers, Gebläsereglers sowie des Belüftungsreglers defekt – Birnchen der Beleuchtung wurde ausgetauscht. Bei Kilometerstand 45 096: erneuter Kupplungsausfall – gleicher Grund wie schon mal. Bei Kilometerstand 50 312: Geräusch im Armaturenbrett – bei der Fertigung der Plastikspritzgußteile der Heizung ist vergessen worden, beim Fahrzeugeinbau einen Plastikdorn zu entfernen. Positiv möchte ich jedoch auch einiges erwähnen: Der Verbrauch auf 100 000 Kilometern beläuft sich auf zirka 6,6 Liter/100 km. Niedrigster Verbrauch 5,9 Liter, höchster Verbrauch 8,5 Liter. Handling und Fahrvergnügen sind einmalig. Die Konsequenz aus dieser Aktion wird Audi A3 TDI heißen.
Jörg Faika, 66450 Oberbexbach
 
Seit Februar dieses Jahres sind meine Frau und ich Eigentümer eines BMW 318 tds Compact. Bisherige Fahrleistung zirka 20 000 Kilometer. Die erste Inspektion haben wir noch vor uns, der erste Ölwechsel fiel mit 220 Mark inklusive Wischwasser niedriger aus als erwartet. Nun zu den Mängeln: Störend für meine etwas kleinere Frau sind die schlechte Sicht nach hinten und eine Sonnenschutzblende, die nicht in jeder Position stehenbleibt. Mich nervt ein leichtes, aber penetrantes Klappergeräusch von der Fahrerkonsole, das bei stärkeren Beschleunigungen vorwiegend auftaucht und erst im fünften Gang nachläßt.
Andreas Brinkmann, 69242 Mühlhausen-Tairnbach

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Technische Daten
BMW 318tds compact
Grundpreis 19.276 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe 4210 x 1698 x 1393 mm
KofferraumvolumenVDA 300 bis 1030 l
Hubraum / Motor 1665 cm³ / 4-Zylinder
Leistung 66 kW / 90 PS bei 4400 U/min
Höchstgeschwindigkeit 175 km/h
Verbrauch 6,2 l/100 km
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