Chrysler Grand Voyager 2.5 CRD im Test

Van und Aber

Chrysler Grand Voyager 2.5 CRD

Auf 100.000 Kilometern zeigte sich der Chrysler Grand Voyager Limited 2.5 CRD als gefälliger und praktischer Van – mit vielen kleinen Fehlern und sieben außerplanmäßigen Werkstattaufenthalten.

In den USA ist alles ein paar Nummern größer als anderswo: die Weite des Landes, die Ess-Portionen, der Optimismus und die Autos sowieso. Der Chrysler Voyager , jenseits des Atlantik auch als Dodge Caravan im Programm, gehört zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten wie kreischende Cheerleader-Girls zum American Football. Seit Ende der achtziger Jahre gibt es auch in Deutschland eine zwar kleine, aber feine Fan- Gemeinde, die diesem Minivan, der eigentlich ein Maxivan ist, über Modellgenerationen hinweg die Treue hält. Schließlich gehört der Voyager zusammen mit dem Renault Espace zu den Schrittmachern des heutigen Van-Kults.

Seine Popularität bezieht der Voyager aus elegantem Karosserie-Design und nahezu grenzenlosen Einsatzmöglichkeiten. Die Leserzuschriften zeigen es: Die einen nutzen die Raum-Fähre als Familien- und Freizeitauto, andere als Hotel-Shuttle. Mancher braucht ihn als Transporter fürs Grobe, Geschäftsleute lieben ihn als klassenlosen und kommoden Großraum-Reisewagen für Langstrecken.

Die aktuelle Generation des Voyager, der für Europa nicht in den USA, sondern bei Magna- Steyr in Österreich vom Band läuft, wurde seit Einführung auf dem deutschen Markt (2001) rund 14 000 Mal verkauft. Knapp 60 Prozent aller Zulassungen entfallen auf die Langversion Grand Voyager, die gegenüber der Standardausführung eine um 29 Zentimeter verlängerte Karosserie und 150 Millimeter mehr Radstand aufweist. 5,10 Meter und 3030 Millimeter Radstand misst die XXL-Version von vorn bis hinten und bringt schon leer 2115 Kilogramm auf die Waage. Ein besonderes Pfund, mit dem der Voyager wuchern kann, ist die Zuladekapazität von 510 Kilogramm. Selbst wenn sechs Erwachsene à 75 Kilogramm an Bord sind – in der getesteten Topversion Limited kann zur Bestuhlung der hintersten Reihe zwischen zwei Einzelsitzen und einer Dreier-Bank gewählt werden –, dürfen noch 80 Kilogramm Gepäck mitgenommen werden.

Noch schöner: Den Einstieg erleichtern zwei elektrisch angetriebene Schiebetüren, so dass selbst das Entern der hintersten Reihe keine Verrenkungen erfordert, zumal die Sitzlehnen in der Mitte weit genug vorschwenken.

Bei ausgeräumten Fondsitzen mutiert der extralange Voyager gar zum Luxus-Laster. Test-Redakteur Christian Bangemann machte sich mit 18 Kindersitzen an Bord auf den Weg zu einem Crashtest nach Berlin, Kollege Hermann-Josef Stappen verstaute auf einem speziellen Innen-Träger zwei Mountainbikes – quer zur Fahrtrichtung und über die Schiebetüren ideal rangierbar.

Die Rücksitze sind dank verständlicher Beschreibung ganz easy demontierbar und wieder einzubauen. 2005 wird’s noch einfacher: Dann ist das in den USA bereits verfügbare „Stow’n’go“-System (frei übersetzt: umklappen und vergessen) mit in den Wagenboden versenkbaren Rücksitzen auch in Europa lieferbar. Die Verzögerung rührt daher, dass die komplette Bodengruppe geändert werden muss, was modifizierte Produktionsanlagen in Graz erfordert.

So praktisch elektrische Schiebetüren auch sind: Gegenüber ihrer Zuverlässigkeit herrschte anfangs unter den Redaktionsmitgliedern eine gewisse Skepsis. Doch sie verflog rasch. Die beiden Rolltore verrichteten ihren Dienst störungsfrei wie auch die elektrisch betätigte Heckklappe. Allerdings neigten die Schiebetüren bisweilen zum Klappern, und die Lautstärkebeim Schließen nahm im Lauf der Zeit ständig zu. Viel nerviger aber war das Gepiepse, Gehupe und Gebimmel, das in gut gemeinter Absicht warnen soll (Zündschlüssel steckt noch, Scheinwerfer leuchten, nachgerüstete Einparkhilfe schlägt Alarm, Heckklappe öffnet), aber Passagieren, Passanten und Anwohnern mit seiner Penetranz gleichermaßen auf den Keks ging.

In Fahrt hingegen zählt der Voyager 2.5 CRD zu den ruhigen Gemütern. Der vom italienischen Hersteller VM Motori zugekaufte 2,5-Liter-Turbodiesel mit Common-Rail-Einspritzung klingt nur nach dem Kaltstart ziemlich knurrig. Warmgefahren gibt er sich zwar immer noch als Diesel zu erkennen, schnurrt aber vergleichsweise kultiviert und akustisch zurückhaltend vor sich hin. Der großvolumige Vierzylinder leistet 142 PS und stemmt bei 2000 Touren 320 Nm auf die Kurbelwelle. Damit schiebt er das amerikanische Raumfahrzeug in nahezu allen Situationen schwungvoll an. Selbst beim Anfahren bleibt der Diesel nicht im Turboloch stecken. Allerdings sollte unterwegs die Nadel des Drehzahlmessers nicht unter 2500/min sinken, weil sonst die Schubkraft spürbar nachlässt.

70 Prozent aller Voyager- Käufer entscheiden sich für den 2.5 CRD, der allein aus wirtschaftlichen Aspekten Sinn macht, weil er sich mit wenig Kraftstoff begnügt. 9,7 Liter/ 100 km ergaben sich über die Dauertestdistanz, wobei 7,1 und 12,5 Liter jeweils die Extremwerte auf der Verbrauchsskala markierten.

In Kombination mit dem 75- Liter-Tank sind theoretisch 750 Kilometer Reichweite möglich. Dass es nie so weit kam, lag an der voreilenden Tankuhr und dem viel zu pessimistisch kalkulierenden Bordcomputer. Der zeigte oftmals nur zehn Kilometer Reichweite an, obwohl noch mehr als zehn Liter im Tank waren. Kaum eine Tankung lag deshalb über 70 Liter.

Ein anderes Ärgernis ist weitaus schlimmer und betrifft das Getriebe. Für den 2,5-Liter- CRD gibt es keine Automatik, sondern nur eine mit langen Wegen operierende Fünfgang- Schaltung, die permanent Probleme bereitete. Sie erwies sich von Anfang an als schwergängig, hakelig und kratzig.

Auch ein auf Garantie vorgenommener Austausch der Schaltbox, der noch einen Kupplungswechsel nach sich zog, brachte keine signifikante Besserung. Ein späterer Umbau der Schaltmimik sorgte nur unwesentlich für Entspannung. Lästige Begleitmusik war zudem ein je nach Temperatur mehr oder weniger stark quietschendes Kupplungspedal, das die Werkstatt nie zum Schweigen bringen konnte.

Doch Besserung ist in Sicht. Denn ab April gibt es den Voyager Turbodiesel mit Automatikgetriebe und einem auf 2,8 Liter Hubraum (150 PS) vergrößerten Motor.

Trotz Getriebeärger war der Voyager ein begehrter Reisewagen – nicht zuletzt wegen seines Fahrkomforts. Bis auf die stuckerige und poltrige Vorderachse bietet das Raumschiff limousinenhaftes Gleiten. Auch die Sitze tragen zum Wohlfühlen bei. Sie sind großzügig geschnitten, bequem gepolstert und von Armlehnen gesäumt. Dass die Lenkung wenig zielgenau agiert, sei der Vollständigkeit halber notiert: Der Voyager ist ein Auto zum Reisen, nicht zum Schnellfahren – obwohl er fast 190 läuft. Der Bedienung merkt man im positiven Sinn die amerikanische Abstammung an. Dicke Knöpfe, klobige Schalter, große Drehregler und übersichtliche Instrumente machen deutlich, wie entspannt Autofahren ohne i-Drive sein kann. Durchdacht auch die Innenbeleuchtung: Die Suche nach einem heruntergefallenen Spielzeug ist in stockfinsterer Nacht kinderleicht.

Allerdings gibt es auch Schattenseiten. Die Tasten im Multifunktionslenkrad sind unbeleuchtet, das Lenkrad selbst ist nur in der Höhe verstellbar. Ablagen sind zwar genug vorhanden, aber wegen zu geringer Tiefe schlecht nutzbar – speziell die mickrigen Flaschenhalter taugen nichts. Die Ritzen der Sitzverankerungen setzen sich rasch mit Schmutz zu, der sich kaum wieder entfernen lässt. Die dunkel getönten Seitenfenster erweisen sich zwar unter südlicher Sonne als Wohltat, beeinträchtigen aber bei Dämmerung oder in Tiefgaragen die Rundumsicht. Auch der Qualitätseindruck ist nicht der beste. Das Lenkrad beispielsweise fühlte sich so griffsympathisch wie eine angelutschte Lakritzschnecke an.

Die Lederpolsterung wurde schnell speckig, Spaltmaße definieren sich nicht über Milli-, sondern Zentimeter, Verkleidungsteile verkratzen schnell. Auch die Empfangsqualität des Radios entspricht nicht europäischem Standard – oft versagt im RDS-Betrieb die automatische Umschaltung auf eine Alternativ-Frequenz.

Die Luftverteilung im Innenraum ist ebenfalls nicht optimal, weil hinten Ausströmer fehlen. Das Abblendlicht wirkt diffus. Die Frontscheibe restlos von Eis frei zu kratzen, gleicht Artistik, weil man dafür eigentlich Arme mit der Spannweite eines Albatros bräuchte. Viel zu schwach ausgelegt ist das Bordnetz mit der 48- Ah-Starterbatterie. Die zahlreichen elektrischen Verbraucher schwächen den Akku so, dass zwei Mal der Saft ausging und der Voyager Starthilfe brauchte. Danach muss die elektronische Steuereinheit neu programmiert werden, weil diese nach Stromausfall vergisst, die Beleuchtung der Schalter in der Mittelkonsole wieder zu aktivieren. Spannungsschwankungen sorgten auch für hohen Lampenverschleiß und Ausfälle des Radios, das erst nach Code- Eingabe wieder lief.

Die zwei Liegenbleiber wegen entladener Batterie und die Getriebeprobleme werfen den Voyager im Mängelindex ganz ans Ende seiner Klasse zurück – obwohl dieses Auto einen wesentlich besseren Eindruck als sein 1998 getesteter Vorgänger hinterließ. Für 41 000 Euro erhält man einen Van im Business- Anzug, dessen Preis in Relation zur Ausstattung deutlich unter dem deutscher Konkurrenten liegt. Allerdings sind einige Features überhaupt nicht zu haben, darunter auch ESP.

Angesichts seiner Länge ist der Grand Voyager erstaunlich handlich und gut zu dirigieren: Man glaubt, ein viel kompakteres Auto zu fahren – so lange, bis man mal einen Parkplatz für den langen Lulatsch braucht. Und noch was zeigte der Dauertest: Der Grand Voyager ist im Unterhalt teuer. Die Inspektionsintervalle sind kurz (20 000 km), und die Wartungen kosteten zwischen 293 und 432 Euro. Hinzu kommen teure Reifen (215/65 R 16) und am Ende ein doch hoher Wertverlust von fast 44 Prozent – ein Manko, das viele Voyager-Besitzer in Leserbriefen und in Car Check beklagen. Dennoch: Im Dauertest- Fuhrpark hinterlässt der Grand Voyager eine große Lücke. Nicht nur seiner Länge wegen.

Auf den ersten Blick ist in und an diesem Auto alles, was das Herz begehrt. Beim zweiten Hinsehen jedoch gibt es ein paar Mängel. So sind die Lichtschalter nachts unbeleuchtet, und einen Parkpilot muss man extra einbauen lassen, weil es ihn nicht ab Werk gibt. Ansonsten freuen wir uns an dem durchzugsstarken 142-PS-Motor, einem hochwertigen Interieur und vielen schönen Kleinigkeiten wie Cupholdern, Staubox zwischen den Sitzen in der zweiten Reihe, Stromanschlüssen für Kühlbox und ähnliche Verbraucher sowie an den elektrischen Schiebetüren, die unsere Kinder besonders gerne betätigen.
Volker Wichmann, 42349 Wuppertal

Seit Juli 2001 fahre ich geschäftlich einen Grand Voyager Limited 3.3 mit 174 PS – fast nur auf langen Strecken. Er ist ein höchst angenehmes Reise-Auto mit sehr viel Platz. Hervorragend sind auch Zuladung, Raumgefühl, Funktionalität, Serienausstattung, Sitzkomfort, Innengeräuschniveau und Laufruhe des Motors. Leider sind ab Werk folgende Extras nicht lieferbar: Xenonlicht, ESP, Telefon und Navigation. Die Qualitätsanmutung im Innenraum wirkt nicht besonders hochwertig. Mängel sind bisher (98 000 Kilometer) mit Ausnahme eines defekten Heckklappenschlosses keine aufgetreten.
Peter Nieborg, 82049 Pullach
 
Unseren Grand Voyager SE 2.5 CRD haben wir im Dezember 2001 gekauft. Erste Defekte zwei Tage später: springt nur mit Starthilfe an, Getriebe lässt sich schlecht schalten, rechter Außenspiegel klappt nicht mehr elektrisch aus, Gepäckabdeckung rollt nicht mehr auf. Fünf Tage später springt das Auto wieder nicht an – Austausch der Batterie. Im Januar 2002 wird das Getriebe umgebaut, und die Motorelektronik erhält eine neue Software. Im Februar wird das Gepäckrollo getauscht, im Dezember klappert die Vorderachse. Im März 2003 muss wieder die Batterie gewechselt werden. Ebenso im September und dann wieder im November – Ursachen für den Verschleiß können nicht entdeckt werden. Im Dezember 2003 wird nach 40 000 Kilometern eine gerissene Zylinderkopfschraube festgestellt. Parallel zum Zylinderkopftausch müssen Tankuhr, Lichtmaschine und elektrische Außenspiegel erneuert werden. Da nun die Garantie abgelaufen ist, haben wir kein gutes Gefühl, den Wagen weiter zu fahren. Erneut einen Chrysler zu kaufen, halten wir für unwahrscheinlich.
Jörg Führing, 63225 Langen

Wir fahren jetzt unseren achten Voyager. Unter der Woche wird er als Lieferwagen und Transporter eingesetzt, am Wochenende für Familienausflüge und Großeinkäufe. Kummer bereiten eine immer wieder aufflackernde Airbag- Warnlampe, eine klappernde Schiebetür und die im rechten Fußraum kalt bleibende Heizung. Wir haben den Eindruck, dass die Qualität seit der Übernahme durch Daimler eher schlechter geworden ist. Erfreulich sind beim neuen Modell die verbesserten Bremsen. Wir werden weiterhin Voyager-Kunden bleiben.
Christian Wighardt, 36039 Fulda
 
Wir fahren den vierten Grand Voyager, nun endlich mit akzeptablem Dieselmotor. Allerdings läuft auch dieser rau, und im unteren Drehzahlbereich klafft ein großes Loch. Das Getriebe ist immer noch hakelig und schwergängig. Die elektrischen Außenspiegel klappen oft nicht mehr zurück. Verbrauch: löbliche 8,7 Liter/100 km. Schade: Weder Automatik noch ESP, Navi, Kopfairbags und Xenonlicht sind ab Werk lieferbar.
Rolf Krause, 86343 Königsbrunn
 
Ich bin Grand Voyager-Fahrer seit drei Modellgenerationen mit insgesamt einer halben Million Kilometern ohne nennenswerte Probleme. Vom Raumangebot ist das Auto unschlagbar und hat trotzdem ein gefälliges Äußeres. Allerdings ärgere ich mich seit Jahren über das Chrysler-Desinteresse an kontinuierlichen Verbesserungen wie Einparkhilfe, variableren Sitzverstellungen, dem indiskutablen Radio-Empfang, fehlendem Schiebedach oder wenigstens versenkbaren Seitenscheiben in den Schiebetüren, pflegeleichteren Chromfelgen, einer optisch besser passenden Reifengröße sowie Flaschenhaltern mit größerer Tiefe, damit einem die schlanken Colaflaschen in der Kurve nicht aus der Halterung rutschen.
Peter Schulze, 63864 Aschaffenburg

Abgastest: Rußpartikel im Limit - Der Grand Voyager wurde nach den EU3-Bestimmungen für so genannte leichte Nutzfahrzeuge mit einem Gewicht über 1700 Kilogramm zugelassen.

Die für diese Fahrzeuggattung festgelegten Limits liegen um rund 50 Prozent über jenen, die für Personenwagen gelten. Der Rußpartikelausstoß darf sogar doppelt so hoch liegen. Die Abgasmessung am Ende des Dauertests auf dem Rollenprüfstand der TÜV Automotive GmbH in Böblingen ergab die folgenden Werte (Limits in Klammern): Kohlenmonoxid (CO): 0,256 (0,95) Gramm pro Kilometer, Stickoxide (NOX) 0,978 (0,78) Gramm pro Kilometer, Summenwert Kohlenwasserstoffe und Stickoxide (HC+NOX) 1,015 (0,86) Gramm pro Kilometer und Partikel (PM) 0,032 (0,1) Gramm pro Kilometer. Damit verfehlt der Chrysler Voyager trotz seines geringen Partikelausstoßes knapp das Ziel.


Sieben außerplanmäßige Werkstattbesuche – meist wegen Problemen mit dem Getriebe, der Elektrik und der Elektronik  


Vor- und Nachteile

  • Riesiges Raumangebot
  • Hohe Zuladekapazität
  • Bequeme Sitze
  • Guter Fahrkomfort
  • Kräftiger Motor
  • Günstiger Verbrauch
  • Große Reichweite
  • Unkomplizierte Bedienung
  • Gute Handlichkeit
  • Praktische Schiebetüren
  • Gute Innenraumbeleuchtung
  • Störrische Schaltung
  • Kein ESP verfügbar
  • Ungenauer Bordrechner
  • Anfälliges Bordnetz
  • Eingeschränkte Rundumsicht durch getönte Seitenscheiben
  • Schlecht nutzbare Ablagen
  • Indirekte Lenkung
  • Rauer Kaltlauf
  • Keine Luftausströmer im Fond
  • Flaue Qualitätsanmutung
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Technische Daten
Chrysler Grand Voyager 2.5 CRD Limited
Grundpreis 43.550 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe 5096 x 1997 x 1749 mm
KofferraumvolumenVDA 920 bis 4130 l
Hubraum / Motor 2499 cm³ / 4-Zylinder
Leistung 105 kW / 143 PS bei 4000 U/min
Höchstgeschwindigkeit 185 km/h
Verbrauch 7,7 l/100 km
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