Citroën C5 2.2 HDi Kombi im Test

C la vie

Citroen C5 Kombi 2.2 HDi

Eigentlich ist der C5 ein Traumwagen für Familie, Reise und Freizeit – doch zwei Jahre und 100.000 Kilometer lang bereiteten Kleinigkeiten großen Verdruss.

Das Spektakulärste an diesem Auto verhielt sich auf 100 000 Kilometer ganz unspektakulär: der Rußpartikel-Filter, französisch filtre à particules oder kurz FAP genannt. Der Citroën C5 2.2 HDi Kombi war der erste Dauertestwagen in der Geschichte von auto motor und sport, der serienmäßig einen Rußfilter besaß.

Zusammen mit dem Peugeot 607 HDi aus gleichem Haus gehört der C5 im Jahr 2001 zu den zwei ersten Modellen auf dem deutschen Markt mit solch einem Abgasreinigungssystem, das jetzt nach und nach auch von deutschen Firmen angeboten wird. Der Filter war im Alltag absolut unauffällig. Nach Vorschrift wurde er bei Kilometerstand 80 247 kostenlos gewechselt, dieses Intervall wurde im November 2002 auf 120 000 Kilometer verlängert. Das heißt, auf einen C5-Besitzer kommen erst nach 240 000 Kilometern Kosten für den Filtertausch und das Auffüllen des Additivs in Höhe von etwa 360 Euro zu. Allerdings arbeitet auch Citroën an einem Filtersystem, das ohne Additiv auskommt. Sein Einsatz wird noch für 2004 in Aussicht gestellt.

Keinen Termin gibt es bislang für eine Einstufung nach Euro-4-Abgasnorm. Bislang erfüllt der C5 2.2 82 6/2004 nämlich nur Euro 3, wobei der Dauerläufer im abschließenden Abgastest wegen etwas zu hoher Stickoxidwerte nicht mehr ganz die Limits erreichte. Aber für das saubere Gewissen eines C5- Besitzers steht doch in erster Linie der niedrige Rußausstoß. Da zu einem Auto aber mehr gehört als eine zuverlässig arbeitende Abgasreinigungsanlage, stehen natürlich auch die klassischen Tugenden des großen Citroën auf dem Prüfstand. Und da ist die Weste keineswegs so weiß wie beim Emissionsverhalten.

Doch der Reihe nach. Der Citroën C5 musste 2001 das Erbe gleich zweier Baureihen antreten: das des kleineren Xantia und bis zum Erscheinen des C6 (2005) auch das des XM-Flaggschiffs – ein Spagat, für den der Citroën Kombi nicht wirklich geschaffen war. Er gilt nämlich als letztes Auto der im finalen Stadium unglückseligen Ära von PSA-Patron Jacques Calvet, der sich um Design, Technik und Verarbeitungsqualität der einverleibten Marke Citroën wenig scherte.

Entsprechend lieblos gestaltet kam der Citroën C5 auf den Markt – als Limousine sicherlich nicht so gefällig wie der Kombi, der zumindest von hinten und von der Seite eine ansehnliche Figur abgibt. Die deutschen C5-Käufer hingegen scheinen beide Karosseriearten gleich zu mögen, denn die Anteile im Markt halten sich fast die Waage. Signifikant jedoch ist der beim Kombi viel höhere Dieselanteil (64 zu 37 Prozent). Das größte Volumen entfällt dabei auf den 2.2 HDi mit 133 PS. Insofern war der Dauertestwagen das repräsentativste C5-Modell. Die Kombination Break mit Diesel ist vor allem wirtschaftlich reizvoll. Denn der 2,2 Liter große Vierzylinder lässt sich je nach Fahrweise mit knapp sechs bis elf Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer abspeisen. Im Dauertest ergaben sich durchschnittlich 8,1 Liter/100 km, was, gemessen an einer 4,76-Meter-Karosserie mit riesigem Laderaum und oftmals ausgeschöpfter Zuladung von 550 Kilogramm, als günstig gelten kann, auch wenn es sparsamere und spritzigere Turbodiesel in dieser Klasse gibt.

Citroën Kombi mit Anfahrschwäche

Das Hauptproblem des 2.2 HDi ist seine ausgeprägte Anfahrschwäche. Unterhalb von 2000/min will dieser Turbodiesel einfach nicht auf Touren kommen und oben heraus fühlt er sich etwas zäh und zugeschnürt an, woran jedoch die lange Übersetzung des unexakten Fünfgang-Schaltgetriebes nicht ganz schuldlos ist. Andererseits gibt es kaum kultiviertere Dieselmotoren in dieser Klasse. Ob im Stadtverkehr oder auf der Autobahn: Die Maschine ist akustisch kaum wahrnehmbar, schnurrt leise vor sich hin und macht den großen Wagen zum idealen Langstreckenfahrzeug. Tanken muss man nur alle 850 Kilometer. Gründe, auf einer Ferienoder Dienstreise früher auszusteigen, gibt es kaum. Der C5 offeriert grosszügige Platzverhältnisse sowohl vorn als auch im Fond, wo kein Mangel an Beinfreiheit herrscht. Auch Heizung und Klimatisierung konnten überzeugen.

Wie so oft, weil anatomisch bedingt und zudem Geschmackssache, gab es zu den Vordersitzen unterschiedliche Meinungen. Einige Redaktionsmitglieder fühlten sich uneingeschränkt wohl, andere klagten über die weiche Polsterung, den rutschigen Lederbezug oder zu wenig Unterstützung im Lordosenbereich. Als wohlig wärmend wurde die Sitzheizung empfunden, Kritik erntete jedoch deren Bedienung: Das Rändelrad befindet sich unten an der Sitzkonsole außerhalb des Sichtfelds. Was das Fassungsvermögen betrifft, schluckt der C5 Kombi soviel wie kaum ein Konkurrent. Ob Fahrräder, Campingausrüstung oder Schlauchboot samt Außenbordmotor: Der Citroën steckte alles weg und ging dank hydropneumatischer Federung mit Niveauausgleich nie in die Knie. Das mussten dafür die Reisenden, denn das automatische Absenken des Wagens zum Beladen ist eher eine Erschwernis als die beabsichtigte Erleichterung. Der Federungskomfort, den die Hydropneumatik bot, war gut, solange man die Finger von der verhärtenden Sport-Taste ließ. Unerreicht vor allem das Schweben über lange Bodenwellen, wenngleich manch ein empfindsamer Fondinsasse über Seekrankheit klagte. Kurze Unebenheiten wie Querfugen verdaut das C5- Fahrwerk weniger geschmeidig.

Dennoch bleibt unter dem Strich der Komfort neben dem Ladevolumen als größtes Plus dieses Citroën. Langstrecken im C5 zurückzulegen, ist also ein Traum. Für den Stadtverkehr hingegen – speziell das Aufsuchen von Parkgaragen – gilt das nicht unbedingt. Denn der Wagen ist nach vorn völlig unübersichtlich und weist die Wendigkeit einer Bahnschranke auf. Mehr als 13 Meter Wendekreis sorgen dafür, dass in den Kehren von Tiefgaragen bisweilen zurückgestossen werden muss. Dass sich nach dem Abstellen automatisch die Außenspiegel anklappen, ist da nur ein schwacher Trost. Unverständlich auch, dass es für hinten, wo der Kombi übersichtlich ist, eine akustische Einparkhilfe gibt, für vorn indes, wo sie dringend nötig wäre, dagegen nicht. Hier zeigt sich, warum es Citroën in den gehobenen Klassen trotz guter Ansätze traditionell schwer hat. Von allen C5-Varianten wurden seit 2001 in Deutschland gerade mal knapp 28 000 verkauft.

Elekronik mit Mängel

Denn vieles wirkt gewollt, aber nicht gekonnt, speziell da, wo Elektronik oder Feinabstimmung im Spiel ist: Bordcomputer und Navigation sind eine einzige Katastrophe, und jeder Reifentausch wird zur Wissenschaft, weil die Druck- Kontrolle in der Werkstatt jedesmal neu kalibriert werden muss. Unbefriedigend auch der Tempomat, der sich nicht exakt justieren und beim Beschleunigen den Motor ruckeln lässt Die Lenkung wirkt so exakt wie das Ruder eines Ozeanriesen, die hydropneumatisch beaufschlagte Bremse verhärtet sich nach längerem Abstellen so sehr, dass das Pedal gar nicht mehr niedergedrückt werden kann und deshalb vor dem Start die Feststellbremse betätigt werden muss. Fummelig auch die Regelung der Klimaautomatik über viel zu kleine Knöpfe mit unsensibler Rasterung.

Ein gefährlicheres Ärgernis war der Blinkerschalter, der zunächst zeitweise aussetzte. Dann ganz den Dienst quittierte und komplett ausgetauscht werden musste. Es blieb nicht das einzige Problem: Die Störungsliste umfasst Defekte aus nahezu allen Bereichen. Ein Auszug: Steuergerät für Sitzheizung defekt, Stabilisator- Streben an der Vorderachse ausgeschlagen, Zierblende am Schalthebel blättert mehrfach ab – so scharfkantig, dass ein Risiko für Schnittwunden an der Hand besteht –, Sicherheitsgurt rollt nicht richtig auf, Bremsenquietschen, ausgeschlagene Kreuzgelenke der Lenkung, defekter Ladedrucksensor, Sensoren für Motorölstand und Wassertemperatur defekt, durch Vibrationen gelöste Schlauchschellen und als „Running Gag“ die Warnmeldung im Display wegen zu niedrigen Kühlmittelstands. Sie begleitete die C5-Crew trotz mehrmaligem Werkstattbesuch, häufigem Nachfüllen und permanenter Beobachtung mehr als 25 000 Kilometer, bis endlich ein Serviceteam von Citroën Deutschland aus Köln dem Spuk eine Ende setzte und als Ursache eine defekte Zylinderkopfdichtung diagnostizierte.

Auf die Werkstätten wirft dies auch kein gutes Licht. Immerhin war der C5 aufgrund von Garantie und Kulanz nicht kostspielig. Er benötigte zwar drei Sätze Sommer- und eine Garnitur Winterreifen (trotzdem keine gute Traktion), war aber genügsam bei Kraftstoff- und Ölverbrauch. Inspektionen für etwas mehr als 200 Euro gehen in Ordnung, allerdings ist das Service-Intervall mit 20 000 Kilometern zu kurz. Als Wertverlust wurden von den Sachverständigen 47 Prozent ermittelt – auf dem Markt dürfte der Abschlag höher ausfallen, weil sich der Wagenpreis durch Verbesserung der Ausstattung um 800 Euro verbilligt hatte und Citroën zurzeit den C5 neu mit Rabatten von bis zu 5000 Euro anbietet. Abschließend noch ein Wort zum Gesamtzustand nach 100 000 Kilometern. Der C5 wirkt noch solide, auch der Aufbau lässt noch keine Klappergeräusche vernehmen. Von Anfang an bar jeder Finesse zeigte sich das Cockpit – mit billigem Holzimitat und einem ziemlich einfallslosen Instrumenten-Design. Bleibt für die Kunden der Marke nur zu hoffen, dass Citroën beim C6 alte Fehler vermeidet und einen Qualitätsstandard sichert, der dieser Klasse auch wirklich einmal gerecht wird. Der C5 wirkte zwar am Ende kaum gealtert, aber zu Beginn nie richtig neu. Ein Kompliment ist das nicht.

 

Abgastest: Der C5 HDi mit Partikelfilter wurde nach den EU3-Bestimmungen typgeprüft und zugelassen. Er muss jene Schadstoffgrenzwerte einhalten, die etwas milder ausgefallen sind als die ursprünglich geplanten Limits. Weil auch der Fahrzyklus für die Abgasmessung modifiziert wurde, ist die EU3 trotzdem etwa doppelt so streng wie die alte D3.

Die Abgasmessung am Ende des Dauertests auf dem Rollenprüfstand der TÜV Automotive GmbH in Böblingen ergab die folgenden Werte (Limits in Klammern): Kohlenmonoxid (CO): 0,19 (0,64) Gramm pro Kilometer, Stickoxide (NOX) 0,72 (0,5) Gramm pro Kilometer, Summenwert Kohlenwasserstoffe und Stickoxide (HC+NOX) 0,75 (0,56) Gramm pro Kilometer und Partikel (PM) 0,0017 (0,05) Gramm pro Kilometer. Damit verfehlt der C5 HDi trotz vorbildlich geringen Partikelausstoßes knapp das Ziel.

Alle paar 1000 Kilometer musste der CS die Werkstatt anlaufen. Viel zu oft gab es etwas zu reklamieren

Nach 23 Jahren Hydropneumatik- Fahrens großer Citroën- Autos ohne Werkstattstress setzt seit 2001 mein C5 HDi 2.2 Exclusive die positive Bilanz seit 60 000 Kilometern fort. Die Fußraumheizung ist zwar unterdimensioniert und das Design wirklich nicht der Knaller. Aber die mir bekannte Zuverlässigkeit, souveräne Straßenlage, strapazierfähige Bremsen und niedriger Kraftstoffverbrauch (6,5 L/100km) bei guten Fahrleistungen entschädigen.
Ralf Meyenberg, 23701 Groß Meinsdorf
 
Seit einem Jahr und 20 000 Kilometern fahre ich eine C5 Limousine 3.0 V6 Automatik. Ich hatte damit bisher 18 mittlere bis größere Probleme wie: Navi- Computer-Display-Ausfälle, Blinkerschalter defekt, Fahrwerkspoltern, Hydraulik- Schlauch (Federung) undicht, Schlüssel defekt, ABS-Steuergerät ausgetauscht. Zum Glück ist meine Werkstatt sehr kulant und hat mir bei allen Reparaturen einen Ersatzwagen kostenlos zur Verfügung gestellt. Sonst hätte ich den C5 schon längst nicht mehr. Ohne Garantie wird man arm.
Egon Grund, 61184 Karben

Seit März 2001 habe ich 48 000 Kilometer mit einem der ersten C5 HDi zurückgelegt. Das Fahrzeug überzeugt durch Komfort, Ausstattung, Verarbeitung und Verbrauch. Die Durchzugsstärke des drehmomentstarken Direkteinspritzers mit Partikelfilter ist trotz leichter Anfahrschwäche beeindruckend. Außerdem: sehr bequeme Sitze; Platzangebot auf Oberklasseniveau. Großer, gut zu beladender Kofferraum. Hervorragendes Federungsvermögen auf langen Bodenwellen. Auf das serienmäßige Sportprogramm für die Fahrwerksauslegung könnte verzichtet werden, da dadurch der Fahrkomfort deutlich abnimmt. Reparaturen: Bei 30 000 Kilometern setzte die Blinkerbetätigung links aus. Es musste die ganze Steuereinheit am Lenkrad ersetzt werden. Bei Kilometer- Stand 41 000 leuchtete im Urlaub auf der Autobahn die Kontroll-Lampe auf: „Anomalie Abgasreinigung – Sofort Werkstatt aufsuchen“. Die Computerdiagnose konnte keinen Fehler feststellen. Nach Löschung wurde das Programm neu aufgespielt. Seitdem keine Beanstandungen.
Benno Kauffeldt, 53123 Bonn
 
Ich fahre seit Ende Februar 2003 einen C5 HDi Break (107 PS) und habe bisher 25 000 Kilometer zurückgelegt. Positiv: der sehr laufruhige, sparsame ( 6,8 Liter /100 km) und unter Turbolast (ab ca. 3000/min) durchzugsstarke Motor, der Partikelfilter, das hydraktive Fahrwerk, das Raumgefühl, die Sitze, der Laderaum, das Preis-Leistungs-Verhältnis, das unaufgeregte Dahingleiten, obwohl das klassische Citroën-Feeling etwas abhanden gekommen ist. Negativ: leider immer noch die Verarbeitungsqualität, speziell die sehr schmutzempfindlichen und lieblos verarbeiteten Stoffe der Sitze und Seitenverkleidungen in der Grundausstattung, die schlechte Übersichtlichkeit nach vorne, die Anfahrschwäche, das serienmäßige Clarion-Radio, die knackenden elektrischen Fensterheber, das immer noch knarzende Kupplungspedal und die schnell verschmutzende Heckscheibe.
Jan Moeller, A-5020 Salzburg

Nach 30 000 Kilometern und einem knappen Jahr folgende Erfahrungen mit unserem C5 Kombi Exklusiv 2.2 HDi Automatik: bequemer, leiser Reisewagen – nichts für die schnelle Kurvenhatz. Tolle Technik- Features (Aktivfahrwerk, Rußfilter, Reifen-Drucksensoren, Night-Panel- Armaturen). Verbrauch zwischen acht und 9,5 Liter. Das Radio-Telefon hat eine gute Sprachqualität – allerdings ist die Bedienung nicht zu Ende gedacht. Es sind auch eine ganze Reihe Probleme aufgetreten: Seitenfenster verkantet beim Hochfahren und lässt sich nicht mehr schließen (ausgerechnet im Toskana-Urlaub). Separat zu öffnende Heckscheibe lässt sich nicht mehr betätigen. Lenkrad-Fernbedienung für Radio/Telefon spinnt/ohne Funktion. Mehrmaliger kurzer Totalausfall der kompletten Armaturen und Anzeigen. Telefon spinnt (Dauerklingeln mit Anzeige „Fehlanruf“, das sich nicht abstellen lässt).
Peter Lovas, 89081 Ulm
 
Was mir nicht gefällt, ist die zu tief sitzende Lordosenstütze des Fahrersitzes und der jedes mal notwendige Werkstattbesuch für Reifenwechsel (Sommer/ Winter), da das Druck Überwachungssystem mit Hilfe von Werkstatt-Diagnosegeräten kalibriert werden muss. Claus Simon, 66450 Bexbach

Vor- und Nachteile

  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Sehr gutes Raumangebot
  • Hohe Zuladekapazität
  • Reichhaltige Ausstattung
  • Komfortable Federung
  • Leiser Motor
  • Günstiger Verbrauch
  • Große Reichweite
  • Gute Klimaanlage
  • Nachlässige Verarbeitung
  • Mäßige Qualitätsanmutung
  • Navigationssystem, Radio und Bordcomputer veraltet
  • Unübersichtliche Karosserie
  • Zu großer Wendekreis
  • Eklatante Anfahrschwäche
  • Gefühllose Lenkung
  • Starke Seitenwindempfindlichkeit
  • Unexakte Schaltung
  • Unbequeme Sitze
Technische Daten
Citroën C5 Kombi 2.2 HDi Exclusive
Grundpreis 29.480 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe 4756 x 1770 x 1516 mm
KofferraumvolumenVDA 563 bis 1658 l
Hubraum / Motor 2179 cm³ / 4-Zylinder
Leistung 98 kW / 133 PS bei 4000 U/min
Höchstgeschwindigkeit 201 km/h
0-100 km/h 11,5 s
Verbrauch 6,5 l/100 km
Testverbrauch 8,9 l/100 km
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