Dodge Durango 5.9 V8

In den USA ist er ein großer Erfolg, weil er dort so gut in die Autolandschaft passt: der Dodge Durango mit 5,9 Liter-Achtzylindermotor.

Chrysler, die Mutterfirma der Marke Dodge, importiert den Durango nicht nach Deutschland. Mit den beiden Jeep-Modellen Cherokee und Grand Cherokee glaubt man, das Marktsegment starker Geländewagen hinreichend abzudecken.

Wer den Durango haben möchte, ist auf den freien Importeur angewiesen – der Testwagen stammte von der Firma Schlenz in Dornstadt. Eine kleine Lücke läßt sich für den Durango ausmachen. Er erfüllt höhere Platzansprüche als der Grand Cherokee, bleibt aber in seinen äußeren Abmessungen unter den Allradriesen, wie sie beispielsweise Chevrolet (Tahoe) anbietet. Mit einer dritten Sitzbank ist der Dodge in der Lage, bis zu sieben Personen zu befördern, wobei jene ganz hinten allerdings nicht auf Sitzkomfort hoffen dürfen. Technisch ist der Durango auf die konservative amerikanische Käuferschicht zugeschnitten, die ihren Truck gern so simpel und so robust hätte wie einen Planwagen aus der Pionierzeit. Schraubenfedern an der hinteren Starrachse, permanent aktiver Allradantrieb? 

Vor- und Nachteile

  • Gutes Platzangebot, reichhaltige Ausstattung, kultivierter und starker Motor, harmonische Viergangautomatik, gute Geländeeigenschaften
  • Lenkung mit geringem Fahrbahnkontakt, schwache Bremsen, eingeschränkter Federungskomfort, sehr hoher Benzinverbrauch
Übersicht:
Technische Daten
Dodge Durango 5.9 L V-8 SRT4
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe 4907 x 1816 x 1844 mm
KofferraumvolumenVDA 532 bis 2482 l
Hubraum / Motor 5895 cm³ / 8-Zylinder
Leistung 184 kW / 250 PS bei 4000 U/min
Höchstgeschwindigkeit 180 km/h
Verbrauch 16,5 l/100 km
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