Fiat Panda 1.3 JTD im Test

Bären-Dienst

Foto: Jeske, Wendnagel, Schneider, Zimmer 15 Bilder

Die letzten Fiat-Dauertests verliefen alles andere als glanzvoll. Nun muss der Panda auf den 100.000 Kilometern zeigen, dass er es besser kann.

Schon das Fazit des ersten Fiat Panda-Tests von auto motor und sport 2003 klang verheißungsvoll: „Fiat hat gezeigt, dass man die Kunst, intelligente Kleinwagen zu bauen, nicht verlernt hat. Bleibt die bange Frage, ob der Panda wohl ein Kult-Auto wird. Vielleicht. Wenn nicht, auch nicht schlimm. Gute Produkte verkaufen sich auch so.“ Zum Kult-Auto hat sich der Panda mit bislang 64 000 verkauften Einheiten in Deutschland nicht entwickelt. Wichtiger aus Sicht der Kunden ist jedoch die Frage, wie sich der Fiat in puncto Zuverlässigkeit schlägt, und so ließ die Redaktion im September 2004 einen Panda 1.3 JTD mit 70 PS zum Dauertest antreten.

Der letzte Fiat, der hierher bestellt wurde, war ein Punto, der 2002 nach 100.000 Kilometern keine gute Figur machte. Er landete damals, geplagt von Getriebe- und Kupplungsschäden, auf dem vorletzten Platz im Mängelindex der kleinen Klasse. Der mambogelbe Panda in der Ausstattungslinie Emotion für 13.550 Euro soll diese tiefen Scharten nach Möglichkeit auswetzen.

Mitbewerber sind billiger

Mit an Bord: die aufpreispflichtigen Extras ESP, Glasschiebedach, verschiebbare Rücksitzbank, Einparkhilfe und seitliche Kopfairbags. Diese und ein paar weitere Kleinigkeiten lassen den Anschaffungspreis auf knackige 16.030 Euro klettern. Damit ist er kein Schnäppchen, wie ein Blick auf die Konkurrenten zeigt. Denn einen Renault Twingo mit 64-PS-Dieselmotor gibt es bereits für 11.900 Euro, der 70 PS starke VW Fox TDI startet bei 12.050 Euro. Da liegt die Frage nach dem Preis- Leistungs-Verhältnis natürlich nahe. Der erste Blick vermittelt allerdings keinen sehr hochwertigen Eindruck, denn im Interieur kommen triste, graue Hartkunststoffteile zum Einsatz. Immerhin stimmt die Passgenauigkeit.

Aber ist Hartplastik wirklich ein Nachteil? Am Ende des Dauertests kann diese Frage mit einem klaren Nein beantwortet werden, denn die vielfältige Nutzung ist am Fiat-Interieur fast spurlos vorübergegangen. Selbst das Lenkrad fasst sich nicht speckig an. Softlack, der nicht da ist, kann auch nicht abblättern, so wie es bei vielen teureren Dauerläufern in der Vergangenheit immer wieder geschehen ist. Sicher, an Seitenverkleidungen und im Kofferraum gibt es Kratzer, aber sonst sind die Oberflächen kaum gealtert.

Für die Stoffbezüge der gelbgrauen Sitze gilt das freilich nicht. Sie erweisen sich als wahre Schmutzmagneten, die den Dreck nicht nur anziehen, sondern auch kaum wieder hergeben wollen. Eine gründliche Reinigung zum Testende bringt zwar die ursprüngliche Farbe weitgehend zurück, leichter Abrieb und einige Ziehfäden zeigen aber, dass dieses Auto viele Kilometer auf dem Buckel hat. Wer auf dem Fahrersitz Platz nimmt, hat daran ohnehin keinen Zweifel, denn das Sitzpolster ist deutlich erschlafft, wie ein Quercheck mit dem nur wenig genutzten Beifahrersitz zeigt. Überhaupt die Sitze: An ihnen scheiden sich die Meinungen der Panda-Nutzer .

Während die eine Fraktion ihre langstreckentaugliche Bequemlichkeit lobt, sind vor allem großgewachsene Zeitgenossen unzufrieden. Wenn die Sitzfläche abgesenkt worden ist, drückt ein Querrohr in der Rückenlehne auf die Lendenwirbel des Fahrers. Tiefes und gleichzeitig bequemes Sitzen ist auf langen Strecken daher kaum möglich. Nicht das einzige Manko der Sitzposition. Ein weiterer Nachteil ist die Lenkrad-Verstellung, die nur ein Hoch-und-runter erlaubt. So müssen entweder die Arme zu stark ausgestreckt werden, wenn die Beine eine bequeme Haltung bekommen sollen oder die Beine zu stark geknickt, wenn es für die Arme passen soll.

Gutes Raumangebot, schwache Klimaanlage

Lob zollen die Fahrer dagegen einhellig der zielgenauen elektrischen Servolenkung, die sich im City-Modus besonders leichtgängig gibt und in Kombination mit der Einparkhilfe das Ansteuern eines Parkplatzes zum Kinderspiel werden lässt. Wobei der übersichtliche Panda auf den Parkpiepser eigentlich nicht angewiesen ist. Ein Extra, das dagegen unbedingt bestellt werden sollte, ist die verschiebbare Rückbank. Sie macht den Fiat wunderbar variabel. Die Verstellung geschieht zwar nicht gerade leichtgängig, und das Umklappen der mittig geteilten Sitzbank (Serie bei Emotion) aus dem Kofferraum ist auch etwas zu umständlich.

Aber das Raumangebot ist angesichts der kleinen Außenabmessungen beeindruckend. Einem Kleinwagen, der maximal 860 Liter Gepäckraum bietet, gebührt Respekt, auch wenn die Ladefläche nicht ganz eben ist. Und selbst der minimale Kofferraum fällt mit 206 Litern noch so groß aus, dass üppige Supermarkt-Einkäufe hineingehen. Tiefgefrorenes sollte man bei hohen Außentemperaturen allerdings nicht über längere Strecken transportieren. Denn das Glasschiebedach lässt zwar viel Licht ins Auto, das Stoffrollo dar- unter kann aber die Wärme nicht draußen halte.

Leider ist auch die Klimaanlage schwach dimensioniert, so dass man bei mehr als 30 Grad Außentemperatur im Auto vor Schweißausbrüchen nicht gefeit ist. Die Heizung macht ihren Job besser, denn sie bringt den Italiener im Winter zwar etwas zeitverzögert, aber nachdrücklich auf Temperatur und sorgt damit in Verbindung mit dem Fahrwerk für angenehmen Komfort.

Federn kann der Panda erstaunlich gut. Zum Testende zeigt das Fahrwerk allerdings Ermüdungserscheinungen, wippt auf Wellen spürbar länger nach und neigt sich in Kurven stärker als zu Beginn. Der Grund: Die Dämpfung ist schwächer geworden. Spektakulärer Verschleiß sieht freilich anders aus, und so sammelt der kleine Fiat fleißig Kilometer, ohne wirklich aus der Rolle zu fallen.

Ein Liegenbleiber mit Fahrt auf dem Abschleppwagen zur Werkstatt ? Keine Spur davon. Die ersten 21.878 Kilometer passiert rein gar nichts, dann zeigt sich das Kühlsystem inkontinent. Schuld ist aber nicht die Technik, sondern ein Marderbiss.

Der Fiat-Schlendrian ist wieder da

Bei Kilometerstand 38 367 dann erste Auffälligkeiten. Im Rahmen einer normalen Wartung werden die hinteren Stoßdämpfer auf Garantie ausgetauscht, nachdem leichter Ölverlust festgestellt wurde. Außerdem sind die vorderen Bremsbeläge verschlissen. Sie sind offenbar unterdimensioniert, denn bereits bei Kilometer 79.340 stellt sich das gleiche Phänomen ein. 60.000 Kilometer sollte so ein Bremsklotzsatz eigentlich verkraften.

Als kleine Ärgernisse im Alltag erwiesen sich auch verschiedene Fehlfunktionen des Radios, ein Heckklappen- Verschluss, der seiner Aufgabe zeitweise nur nach dem Zufallsprinzip nachkommen wollte, eine schwergängige Kupplung und der Ölpeilstab, bei dem sich der Griff gelöst hatte. Da blitzt dann auch bei diesem Dauertest ein wenig vom alten Fiat-Schlendrian durch. Von den Problemen, die Fiat 2007 zu zwei Rückrufaktionen veranlassten (Defekt am Motorsteuergerät und Probleme mit Riemenscheiben) wurde der Testwagen jedoch nicht heimgesucht.

Ein echter Mangel zeichnet sich bei Kilometerstand 86.755 mit einer rutschenden Kupplung ab. Offenbar ist sie dem Schleifenlassen beim Anfahren nicht gewachsen. Die ausgeprägte Anfahrschwäche lässt es allerdings kaum zu, dass die Kupplung beim Anfahren zackig für Kraftschluss sorgen kann. Der Austausch dieses Bauteils war unumgänglich und damit auch der erste außerplanmäßige Werkstattaufenthalt. Kurze Zeit später das nächste Problem: Der Geber im Bremsflüssigkeits-Vorratsbehälter geht kaputt, was allerdings im Rahmen der nächsten Inspektion behoben werden kann.

Auch der Abstand der Intervalle scheint noch aus der unrühmlichen Fiat-Vergangenheit zu stammen. Wie lassen sich sonst 20.000er-Inspektions- Intervalle und die zusätzlichen 30.000er-Ölwechsel- Wartungen erklären? Kurz vor Testende erwischte es den Panda dann ein zweites Mal. Ungewöhnliche Schnarrgeräusche aus dem Motorraum zwangen ihn erneut außerplanmäßig in die Werkstatt. Ein Regelventil am Ölfiltergehäuse war defekt und deshalb ein Austausch ratsam. Das Gros der Reparaturkosten ging dabei im Rahmen der Garantie zu Lasten von Fiat.

Kostenseitig gibt es bei einem Minimalverbrauch von nur 4,1 Liter/100 km viel Grund zur Freude, und selbst der durch viele Autobahnkilometer leicht erhöhte Durchschnitts-Verbrauch von 5,9 Liter/100 km liegt absolut im Rahmen des Verträglichen. Auf die Technik des Panda hat der Test keinen besonders großen Eindruck gemacht – sieht man einmal vom Katalysator ab, dessen Wirksamkeit messbar nachließ. Konsequenzen hat das nach Aussage der TÜV-Süd-Experten, die den Abgastest durchgeführt haben, aber keine.

Die regelmäßig fällige AU wird der Panda problemlos bestehen, ein Austausch des Katalysators ist nicht nötig. Über einen Partikelfilter verfügt die getestete 70-PS-Diesel- Variante übrigens nicht. Wer diesen will, muss die teurere 75-PS-Version bestellen.

Keine makellose Bilanz, aber doch ein deutlicher Fortschritt gegenüber früheren Fiat-Modellen und ein respektabler dritter Platz im auto motor und sport-Mängelindex. Und selbst wenn der Panda kein Kult-Auto vom Schlag eines New Mini geworden ist, von dem seit September 2003 in Deutschland immerhin 112.000 Einheiten verkauft wurden – im Dauertest hat er sich um Klassen besser geschlagen.

 

Im Abgastest fällt der Panda durch: Bei Stickoxiden und Kohlenwasserstoffen patzt der Panda beim Abgastest nach 100 000 km, ein Austausch des Katalysators ist dennoch nicht notwendig.

Unter den Kleinwagen belegt der Panda im Mängelindex immerhin den dritten Platz, knapp hinter dem ebenfalls sehr zuverlässigen Nissan Micra und klar vor VW Polo und Mercedes A-Klasse. Dass seine Kilometer-Kosten trotz des sparsamen Motors so hoch liegen, ist auf die stark gestiegenen Kraftstoffpreise zurückzuführen.

Ich fahre meinen Panda 1.3 JTD seit fast 50 000 Kilometern und bin mit diesem Auto sehr zufrieden. Trotz meinen gut zwei Metern Körpergröße habe ich Platz im Panda – Sitzhöhenverstellung vorausgesetzt. Auch auf Urlaubsfahrten konnte mich der Panda auf ganzer Linie überzeugen. Aber natürlich blieben die zwei Jahre nicht ohne Werkstattaufenthalt. Die geringen Mängel wurden unkompliziert, auf Garantie und zu meiner vollen Zufriedenheit behoben. Liegen geblieben bin ich mit dem Panda nie. Ich hatte noch nie ein Auto, das so sparsam, zuverlässig und mit viel Fahrspaß seine 50 000 Kilometer abgespult hat.
Martin Fürgut, 82319 Starnberg
 
Seit November 2004 besitze ich einen Panda und bin seitdem 45 000 Kilometer gefahren. Bisher kein außerplanmäßiger Aufenthalt in der Werkstatt. Die Inspektionskosten sind erträglich. Zwei Punkte sind negativ: Nach 40 000 Kilometern musste der Endschalldämpfer getauscht werden, und der Sitzbezug ist sehr empfindlich, bekommt beispielsweise Wasserflecken. Ich würde das Modell aber immer wieder kaufen.
Peter Adorf, 48301 Nottuln
 
Wir fahren einen Panda mit verschiebbarer Rückbank als Zweitwagen und sind jeden Tag aufs Neue von diesem Auto begeistert. Wir haben schon weite Wochenendausflüge gemacht und sind ermüdungsfrei ausgestiegen. Meine Tochter lobt als Fahranfängerin besonders die gute Übersichtlichkeit. Bisher läuft der Panda absolut fehlerfrei, und es klappert nichts. Dies ist der beste Fiat, den wir je hatten.
Marcus Witkowski, 31141 Hildesheim

Seit September 2004 fahren wir einen Panda. Kaufentscheidend waren das hohe Komfort-Niveau, das Innenraumdesign, die verhältnismäßig guten Sitze, der Verbrauch sowie Ausstattungsdetails wie abschaltbarer Beifahrerairbag und Isofix-Befestigungen für Kindersitze. Wir hätten trotzdem keinen Fiat gekauft, wenn wir nicht fünf Jahre Garantie vom Händler bekommen hätten. Was mich nach wie vor überzeugt, ist, dass das Design die Funktionalität so betont; der Panda sieht genauso aus, wie ein praktischer Kleinwagen für die Stadt und Kurzstrecken aussehen soll. Damit steht er für mich in der Tradition des R4.
Jan Schwarzmeier, 84036 Kumhausen
 
Ich bin im Allgemeinen sehr zufrieden mit der Qualität des Wagens. Ich fuhr vorher einen alten Fiat Panda – das schlimmste Auto, das ich je gefahren bin. Der neue Panda ist inzwischen 38 000 Kilometer gelaufen. In dieser Zeit hatte ich zwei außerplanmäßige Werkstattbesuche. Bei Kilometerstand 8000 ging der Motor bei Tempo 140 einfach aus. Dieser Fehler trat leider nicht immer auf, nur ab und zu. Bei meinem Händler behielt man den Wagen vier Tage und teilte mir mit, die Lambdasonde sei defekt. Nachdem sie ausgetauscht war, lief der Panda wieder einwandfrei. Ein paar Tage später trat der Fehler erneut auf, und der Wagen musste eine Woche zu Fiat. Man tauschte dann das Steuergerät der Motor-Elektronik, danach war der Fehler behoben.
Kim-A. H., 22941 Bargteheide

Nach vier Fiat Punto haben wir uns 2004 für einen Panda entschieden. Das Fahrzeug ist deutlich besser verarbeitet als alle Punto vorher.
Thomas Schrumpf, 25451 Quickborn
 
Um es vorwegzunehmen: Ich bin mit dem Auto mehr als zufrieden und verliebe mich von Fahrt zu Fahrt mehr in den Wagen. Nach bisher 18 000 Kilometer Fahrleistung bin ich mit den Funktionen sämtlicher Ausstattungselemente sehr zufrieden – bisher gab es keinerlei Unregelmäßigkeiten oder gar Ausfälle.
Christian Offer, 10827 Berlin

Der Panda ist mittlerweile insgesamt 26 000 Kilometer gelaufen. Bisher hatte ich mehrere kleine Probleme. Der Lichtschalter war kaputt, wodurch das Licht während der Fahrt immer ausging, was besonders nachts sehr unangenehm war. Als nächstes ging der Kofferraumdeckel nicht mehr auf, weil der Druckknopf beschädigt war. Kurz vor der Inspektion fing das Airbag-Lämpchen an zu leuchten, der Schalter zum Abschalten des Beifahrer-Airbags war defekt. Ungefähr vier Tage nach der Inspektion meldete der Katalysator einen Fehler. Seit Kurzem hat der Panda beim Fahren einen unangenehmen Pfeifton, vermutlich sind es die Bremsen. Der Panda ist ein klasse Auto, nur die vielen kleinen Fehler trüben den Fahrspaß.
Joanne Schloss, 35580 Wetzlar 

Vor- und Nachteile

  • Kräftiger, durchzugsstarker Motor
  • Gute Reichweite
  • Überzeugende Heizleistung
  • Überraschend gutes Platzangebot für Passagiere und Gepäck
  • Handlich
  • Präzise, leichtgängige Lenkung
  • Variabler Kofferraum dank verschiebbarer Rückbank
  • Positives Image – kein Neidfaktor
  • Komfortable Federung
  • Sicheres Fahrverhalten
  • Sehr übersichtlich
  • Problemlose Bedienung
  • Trotz Dieselmotor leise
  • Mit Glasdach lichtdurchfluteter Innenraum
  • Für kleinere Personen bequeme Sitzposition
  • Sitze mit viel Seitenhalt
  • Bei hohen Drehzahlen lauter Motor
  • Anfahrschwäche
  • Umklappen der Rückbank umständlich
  • Sitzposition für Großgewachsene nicht optimal
  • Klimaanlage bei sehr hohen Temperaturen überfordert
  • Kleine Außenspiegel
  • Hakelige Schaltung
  • Teigige Kupplung
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Technische Daten
Fiat Panda 1.3 16V Multijet Dynamic
Grundpreis 12.620 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe 3538 x 1589 x 1578 mm
KofferraumvolumenVDA 206 bis 860 l
Hubraum / Motor 1248 cm³ / 4-Zylinder
Leistung 51 kW / 70 PS bei 4000 U/min
Höchstgeschwindigkeit 160 km/h
Verbrauch 4,3 l/100 km
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