Gebrauchtwagen Fiat Panda im Mängelreport

Fiat Panda - große Variantenvielfalt

Fiat Panda Foto: Fiat/auto motor und sport 8 Bilder

Wer sich für den Panda entscheidet, kann aus einer überdurchschnittlich großen Variantenvielfalt wählen. Vier Türen hat der im polnischen Fiat-Werk gebaute Kleinwagen zwar immer, aber es gibt ihn sowohl mit Front- wie mit Allradantrieb, mit Benzin-, Diesel oder Erdgasantrieb.

Obwohl der 100 PS starke HP und der 4x4 Cross optisch etwas aus der Rolle fallen, sind alle Fiat Panda-Modelle im Grunde brave und praktische Multitalente mit verschiebbarer Rückbank. Abraten kann man nur von der Basis-Variante mit dem 1,1-Liter-Motor, denn für sie ist bis heute kein ESP lieferbar, bei den anderen Versionen gab es den Schleuderschutz immerhin gegen Aufpreis.

Erfreulich für Gebrauchtwagenkäufer ist die überdurchschnittliche Mängel-Resistenz des Panda, die er im auto motor und sport-Dauertest ebenso unter Beweis stellen konnte wie bei den Hauptuntersuchungen der Dekra. Dort werden allerdings häufiger ausgeschlagene Traggelenke an der Vorderachse beklagt. Auch zügig verschleißende Bremsklötze verdienen beim Check des Gebrauchten besonderes Augenmerk. Rost ist kein Thema.

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