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Ford Fiesta 8 Gebrauchtwagencheck 6/22 Sven Krieger
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Ford Fiesta 8 (seit 2017) im Gebrauchtwagen-Check

Gebrauchtwagencheck Ford Fiesta 8 Fast ein kleiner BMW, aber Vorsicht beim Öl!

Definieren Sie mal "Kleinwagen". Ein kleiner Wagen – nicht zu groß, und doch ein echter Wagen. Was banal klingt, ist das Erfolgsrezept des Ford Fiesta. Maße und Unterhaltskosten sind schön klein, Kompetenzen, Fahrgefühl und Verfügbarkeit: ganz groß. Warum also nicht auch mal klein wagen?

Manchmal lohnt es sich, die Premium-Brille abzunehmen und den Blick ein wenig über das sonstige Angebot schweifen zu lassen. Dabei lässt sich manche Perle entdecken, die vielleicht nicht als Image-Lift taugt, aber dafür den Alltag mit anderen Talenten zu versüßen vermag. Die achte Generation des Ford Fiesta gehört in diese Rubrik, weil der kleine Kölner jede Fahrt zu einem spaßigen Erlebnis macht. Keine Frage, die täglichen Transportaufgaben erledigt jeder Kleinwagen bravourös, die meisten schrecken sogar vor Langstrecken wie Hamburg–München nicht zurück. Aber die wenigsten besitzen das Talent, engagierte Automobilisten für sich einzunehmen.

Der Ford Fiesta ab Modelljahr 2018 ist so ein Kleiner mit dem gewissen Etwas, das hier vom Fahrwerk bestimmt wird. Dass Ford schon seit Jahrzehnten sehr erfolgreich mit Federn, Dämpfern und Elastokinematik jongliert, haben die Kölner in Unmengen von Tests bewiesen, der Fiesta macht da keine Ausnahme.

Es ist diese Mischung aus einer direkten, aber nie hibbeligen Lenkung und dem zwar straffen, aber keineswegs unkomfortablen Fahrwerk, die kurvenreiche Strecken im Fiesta zu einer spaßigen Angelegenheit macht. Gleichzeitig offenbart der kleine Kölner auf der Autobahn einen stabilen Geradeauslauf und geringes Vibrationsaufkommen, sodass man ihm eine gewisse BMW-Artigkeit nicht absprechen kann.

Der von der Zevener Filiale der Klindworth-Gruppe ausgeliehene Gebrauchtwagen gefällt noch mit weiteren Extras: Er besitzt das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, das gut gemachten Wandlerautomaten in nichts nachsteht und in Zusammenarbeit mit dem 125 PS leistenden 1-Liter-EcoBoost-Dreizylinder durchaus erwachsenen Antriebskomfort abliefert.

Karosserie: Aufgewärmt aber nicht abgestanden

Wem es schwerfällt, den Fiesta der 8. Generation optisch von seinem Vorgänger zu unterscheiden, der gräme sich nicht. Die Ähnlichkeit kommt nicht von ungefähr, da es sich beim aktuellen Fiesta um eine umfassende Weiterentwicklung von Generation sieben handelt. Zwar wurde die Karosserie an allen Ecken und Enden verstärkt und das Fahrwerk durch Verlagerung der Lenkeranschlusspunkte weiter verbessert, doch entspricht das grundsätzliche Layout dem des zwischen 2008 und 2017 gebauten Vorgängers. Das bedeutet - so ähnlich wie beim letzten Opel Corsa - dass der Fiesta die Viermetermarke nur um ein Haar überschreitet und so für beste Handlichkeit in der Stadt sorgt. Platzverhältnisse wie etwa im Polo darf man aber nicht erwarten.

Ford Fiesta 8 Gebrauchtwagencheck 6/22
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Schöne Augen. Optional leuchtet der Fiesta so wie hier mit LED-Hauptscheinwerfern. Wer häufig bei Dunkelheit unterwegs ist, sollte sie gegenüber den simpleren Halogenleuchten bevorzugen.

Wie ist es um die Haltbarkeit bestellt? Nun, gebrauchte Ford sind nicht gerade berühmt für makellose Rostfreiheit, doch der Fiesta kennt keine Korrosions-Epizentren – auch ein Zeugnis der bewährten, aber umfangreich aufgefrischten Plattform. Leider bedeutet das nicht, dass der Fiesta deshalb ewig hält. Bei zu geringer Pflege finden sich sehr wohl Rostansätze an Achsteilen und Auspuffanlage. Es gilt zu bedenken, dass Kleinwagen nicht nur häufig auf kurzen Strecken fahren (so entsteht Kondenswasser in der Abgasanlage), sondern zudem eher selten gehegt und gepflegt werden. Laterne statt Garage: Das ist oft die Normalität.

Im Frühjahr 2018 konnte sich Ford dem Trend zum Mini-SUV nicht länger verschließen und präsentierte den Fiesta Active mit sagenhaften 18 Millimetern mehr Bodenfreiheit. Rund zehn Millimeter tiefer liegt hingegen der Fiesta ST, dessen 1,5-Liter-Dreizylinder 200 PS und – seit der Modellpflege 2021 – 320 Newtonmeter auf die Vorderräder loslässt. Straffes Fahrwerk und messerscharfe Lenkung sorgen für Fahrdynamikwerte im Bereich hochkarätiger Sportwagen. Das Fiesta-Facelift brachte LED-Scheinwerfer in Serie, einen größeren Navi-Bildschirm, ein paar Kanten im Blech und zusätzliche Assistenzsysteme sowie den Verzicht auf die sparsamen Dieselmotoren.

Innenraum: Platz im Verhältnis mäßig

Im Automobilbau spricht man vom Packaging, wenn es um die Aufteilung nutzbaren Raumes geht. Den gilt es für Insassen und Gepäck, aber eben auch für Motor, Getriebe, Radaufhängungen, Tank und so weiter zu finden. Während an Bord des Fiesta das Meiste recht übersichtlich und ökonomisch aufgeteilt ist, fällt negativ der sehr raumgreifende Armaturenträger auf, der Lenkrad, Pedale, und letztlich alle Sitzplätze nach hinten rückt. So bleiben die Platzverhältnisse zwar ausreichend, doch spürt man vorn allzu oft die Knie der Hinterbänkler im Rücken, obwohl sich mit ausgestrecktem Arm kaum die Frontscheibe berühren lässt. Das ist schlecht.

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Aufgeräumt, gut bedienbar, ergonomisch angenehm - alles attribute die für das Fiesta-Cockpit sprechen. Ungünstig ist aber der sehr raumgreifende Armaturenträger.

Gut dagegen ist die Materialauswahl und die Verarbeitung des Cockpits. Der Fiesta verzichtet einerseits auf unnötig grellen Kleinwagen-Schnickschnack, bietet aber andererseits wohlgeformte, groß dimensionierte Bedienelemente. Er verfügt zum Beispiel über das wohl am hochwertigsten anmutende Lenkrad seiner Klasse. Feine Oberflächen, geringe Spaltmaße, und haptisch ansprechende Tasten finden sich überall – selbst wenn manchen die schiere Zahl an Tasten mitunter zu hoch erscheint. Auf der Negativseite finden sich allein die nicht übermäßig verschleißfesten Sitzbezüge, sowie die anfänglich etwas trägen Infotainmentsysteme. Ihre Bedienung gelingt indes prima. Das Kombiinstrument gefällt mit astreiner Ablesbarkeit und schicker Black-Panel-Optik.

In den verschiedenen Euro-NCAP-Crashtests schnitt der Fiesta durchweg gut bis sehr gut ab. Gelobt wurden die stabile Fahrgastzelle und der gute Schutz für Kinder in entsprechenden Rückhaltesystemen sowie der serienmäßige Spurhalteassistent.

Motoren: Läuft wie geschmiert – meistens

Trotz all dieser Talente birgt der gebrauchte Mini-Ford ein gewisses Restrisiko, dessen Höhe unmittelbar vom Wartungsverhalten der Vorbesitzer abhängt. Es betrifft ausschließlich die ansonsten uneingeschränkt empfehlenswerten EcoBoost-Triebwerke.

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Unter dieser Abdeckung wohnt er, der berühmt-berüchtigtge Ölbad-Zahnriemen. Etwas so triviales, wie das Nachfüllen von Motoröl, kann fatal werden, wenn nur die Ölsorte nicht ganz genau stimmt.

Denn bei diesen läuft sowohl der Zahnriemen für den Antrieb der Nockenwellen als auch jener der Ölpumpe innerhalb des Motorgehäuses – und damit in einer öligen Umgebung. Deshalb muss nun niemand Panik bekommen, denn selbstverständlich ist das Material der Riemen auf diese Einsatzbedingungen abgestimmt. Wer das Bild eines sich im Öl auflösenden Gummibands vor Augen hat, kann sich beruhigt entspannen.

Das gilt aber nur, wenn das von Ford vorgeschriebene Motoröl verwendet wird. Dessen Freigabe (WSS-M2C948-B) muss zwingend eingehalten werden! Mittlerweile sind diese EcoBoost-Motoren schon zehn Jahre auf dem Markt, weshalb der Service oft längst bei freien Werkstätten oder in Eigenregie erledigt wird. Dann jedoch wird es kritisch, weil nur sehr wenige Öle die Ford-Freigabe besitzen. Oftmals kommt noch hinzu, dass sich viele Selbstschrauber für schlauer halten als die Konstrukteure. Diese haben den Motor auf die Viskosität 5W-20 ausgelegt, viele selbst ernannte Experten am Stammtisch oder in den Internetforen halten aber solches Öl für zu dünn und raten zu höheren Viskositäten. Womit das Verhängnis seinen Lauf nimmt, an dessen Ende ein Motorschaden wegen eines übergesprungenen oder gerissenen Zahnriemens sehr wahrscheinlich ist. Zwischen den Wechseln dürfen maximal 0,5 Liter eines handelsüblichen Öls mit der ACEA-Freigabe A5/B5 der Viskosität 5W-20 zum Nachfüllen benutzt werden. Sonst droht ein Motorschaden – also dringend beachten!

Für Interessenten am Fiesta oder auch an einem anderen Ford-Modell mit diesen EcoBoost-Motoren bedeutet dies, dass die Ölwechselhistorie des Fahrzeugs zwingend nachgewiesen sein muss, sonst Finger weg!

Ford Focus 1.0 Ecoboost, Motor
Hersteller
So sieht der ansonsten sehr patente und zuverlässige Einliter-Dreizylinder im Detail aus. Im Fiesta ST bringt er es in hubraumgesteigerter Version auf bis zu 200 PS und 320 Newtonmeter - und bleibt dabei standfest.

Umgehen lässt sich die Schmierstoffproblematik freilich auch durch die Wahl eines anderen Motors. Bei den 1,1-Litern mit 70 bis 85 PS läuft der Zahnriemen nach alter Väter Sitte außen am Gehäuse, diese Motoren sind im Hinblick aufs Öl deutlich anspruchsloser, wirken sich allerdings auch stark sedierend auf den Fahrspaß aus. In homöopathischen Dosen wurde der Fiesta zudem auch als Diesel verkauft, ehe die verpflichtend eingeführte Euro-6d-Norm diesem Antrieb den Garaus machte.

Wer den EcoBoost mal gefahren hat, wird die schwächeren Sauger ohnehin nicht in die engere Wahl ziehen. Die Ausführung mit 100 PS genügt für alle Lebenslagen, doch die mit 125 PS liefert die entscheidende Prise mehr Pep.

Getriebe: Alles im grünen Bereich

Zunächst ein Wort der Warnung: Nach Modellanlauf wurden in den Baujahren 2017 und 2018 einige Exemplare mit einer Sechsgangautomatik verkauft, deren Antriebsquellen aus Mexiko stammen. Bei diesen besteht die Gefahr, dass sich der Ölpumpenantrieb zerlegt und einen kapitalen Motorschaden verursacht. Laut Ford sind bisher jedoch nur vier Fälle bekannt geworden, die der Hersteller auch nach Ablauf der Garantie vollständig auf Kulanz abgewickelt hat. Damit ist aber auch schon alles potenziell kritische aus dem Themenfeld Getriebe erläutert. Die Fünf- und Sechsganggetriebe lassen sich recht buttrig aber präzis schalten und sind angenehm kurzwegig. Die in Automatikautos fast immer verbaute Doppelkupplungsbox arbeitet gediegen und treffsicher. Sie mimt gekonnt eine gut abgestimmte Wandlerautomatik, verzichtet aber dennoch auf übermäßigen Kupplungs- oder gar mechanischen Verschleiß.

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Ein gar nicht so häufiger Anblick: Der Automatikwählhebel. In der Regel bedient er - so wie hier - das hervorragend abgestimmte Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, seltener eine Wandlerbox.

Fahrwerk: Großes im Kleinen

Ford ist nicht umsonst berühmt für hervorragend abgestimmte Fahrwerke, und so ist es auch beim Fiesta der Generation acht. Wo schon der Vorgänger feinfühlig federte, setzt das aktuelle Modell einen drauf. Wie geht das, angesichts der grundsätzlich übernommenen Bodengruppe? Ford verlegte die Anlenkpunkte der vorderen Achslager in Richtung des Wageninneren und verbreiterte zudem die Spur vorn und hinten. So ensteht ganz logischerweise ein längerer Hebelarm, an dessen Ende alle Fahrwerksbewegungen stattfinden. Mehr Raumaußerdem für gekonnt abgestimmte Federn. Das Resultat ist straff, aber nicht unkomfortabel. ST-Line-Modelle verfügen über eine Tieferlegung sowie über verstärkte Stabilisatoren, die für die Reduzierung der Rollneigung verantwortlich sind. Das Resultat lässt die Herzen sportlicher Fahrer höher schlagen und kommt nahe an den schier großartigen Fiesta ST, der in keck gekurvten Knicken auch mal das innere Hinterrad hebt. Erste Sahne!

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Jeder Fiesta - nehmen wir die lethargischen Saugmotorversionen mal aus - trägt eine gute Portion Sportsgeist mit sich. Der Grund liegt im hervorragend abgestimmten Fahrwerk mit seinen großen Reserven. Das bring nicht nur Spaß, sondern auch Fahrsicherheit im Alltag.

Mängel: Der Elefant im (Motor-)Raum

Es hat durchaus einen Grund, weshalb wir die Zahnriemen-Problematik so kritisch betrachten. Denn die übrigen möglichen Defekte reihen sich ein in die Rubrik "Kinkerlitzchen". Heutzutage findet sich ja immer jemand, dessen Smartphone sich nicht mit dem Bord-Entertainment verbinden möchte und der dann sein Leid in allen möglichen Foren breittritt. Auch Sitzbezüge, die nach längerem Gebrauch Abnutzungserscheinungen zeigen, fallen in diese Schublade. Der Ford Fiesta ist halt kein Premium-Kleinwagen – obwohl er sich genau so fährt. Selbst die Pannenstatistik des ADAC sieht den Fiesta der Baujahre 2018/19 im grünen Bereich.

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Wenn wir von Kinkerlitzchen schreiben, meinen wir sowas: Schlecht eingepasste Zierleisten und andere winzige Nickeligkeiten, die zwar mit etwas mehr Umsicht bei der Endkontrolle zu vermeiden wären, aber für den Kunden meist mit wenigen Handgriffen behoben sind.

Preise: Gut Ding will Preise

Knapp 22.000 Euro soll unser als Vorführ- und Ersatzwagen dienende Fiesta aus dem Dezember 2020 mit 7000 Kilometern kosten, da schluckt man erst mal. Allerdings kommt er auch mit "voller Hütte", sprich Titanium-Ausstattung nebst X-Paket, Abstandsregeltempomat und noch vielen weiteren Nettigkeiten. Vergleicht man ihn mit anderen Exemplaren im Netz, die 2.000 Euro weniger kosten, aber zwei Jahre älter sind und das Dreifache gelaufen haben, wirkt der Preis plötzlich durchaus attraktiv. Erst recht angesichts des immer noch angespannten Marktes. Die sich bis Dato als gut erweisende Langzeitqualtät legt aber durchaus nahe, auf Exemplare mit höherer Laufleistung zurückzugreifen. Ja, die Preise sind hoch, aber glücklicherweise gibt es eine Menge Fiesta auf dem Markt.

Rund 5000 Fiesta ab Baujahr 2018 sind in den einschlägigen Online-Gebrauchtwagenbörsen registriert, davon 220 Diesel. Etwas höher liegt der Automatik-Anteil, 500 Gebrauchte schalten selbst. Das Gros der Motoren bilden die beiden EcoBoost-Versionen mit 100 und 125 PS, die stärkeren sind seltener. Vom ST jedoch finden sich 340 Stück.

Vor- und Nachteile

Ford Fiesta 8 Gebrauchtwagencheck 6/22
Auf einen Blick: Ford Fiesta (8. Generation, seit 2017)
  • Exzellent abgestimmtes, sehr ausgewogenes Fahrwerk
  • Direkte, homogene Lenkung
  • Hoher Fahrkomfort
  • EcoBoost-Dreizylinder agil und sparsam
  • Lange Wartungsintervalle
  • Günstige Einstufungen in den Versicherungs-Typklassen
  • Mäßiges Raumangebot
  • Verschachtelte Bedienung
  • Verschnarchtes Entertainment-System Sync 3
  • Öl-Sensibilität der EcoBoost-Motoren

Fazit

Leben kann man mit jedem Kleinwagen, aber nur wenige fahren so gut wie ein Ford Fiesta. Speziell der Einliter-EcoBoost-Motor befriedigt auch gehobene Antriebsansprüche, erst recht mit dem gekonnt abgestimmten Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Doch ausgerechnet über dieser vielfach als "Engine of the Year" ausgezeichneten Maschine hängt das Damoklesschwert der Ölempfindlichkeit. Darauf gilt es also zu achten, soll der Fiesta-Kauf nicht im Fiasko enden.

Technische Daten

Ford Fiesta 1.0 EcoBoost Titanium Ford Fiesta 1.5 TDCi Start/Stop ST-Line
Grundpreis 21.400 € 22.550 €
Außenmaße 4040 x 1735 x 1476 mm 4065 x 1735 x 1466 mm
Kofferraumvolumen 292 bis 1093 l 292 bis 1093 l
Hubraum / Motor 999 cm³ / 3-Zylinder 1499 cm³ / 4-Zylinder
Leistung 92 kW / 125 PS bei 6000 U/min 88 kW / 120 PS bei 3600 U/min
Höchstgeschwindigkeit 203 km/h 195 km/h
0-100 km/h 9,9 s
Verbrauch 4,2 l/100 km 4,1 l/100 km
Testverbrauch 6,5 l/100 km
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