Jaguar X-Type 3.0 V6 im Test

Rau-Katze

Jaguar X-Type 3.0 V6 7 Bilder

Zuverlässigkeit und Jaguar galten lange als unvereinbar. 100.000 Kilometer mit dem X-Type 3.0 V6 zeigen, dass sich die Zeiten geändert haben, allerdings auch beim Komfort. Dieser Katze fehlt Geschmeidigkeit.

Es gibt Vorurteile, die lassen sich nicht aus der Welt schaffen. Dazu gehören auch einige festgefügte Meinungen über die Modelle aus dem Haus Jaguar . Beispielsweise gelten ihre Fahrer gemeinhin als britisch angehaucht, besser gesagt: ein wenig spleenig.

Würden sie sonst einen Jaguar fahren, dessen Unzuverlässigkeit doch schon fast sprichwörtlich ist? Sie würden, denn seit der Übernahme durch Ford 1989 hat sich bei Jaguar allerhand geändert – vieles zum Besseren.

1997 absolvierte ein XJ 6 4.0 (zum Dauertest Jaguar XJ 6 Sovereign 4.0) den auto motor und sport- 100 000-Kilometer-Test ohne liegen zu bleiben, und auch die anderen Wehwehchen waren keine großen Malheurs. Ein Resultat, welches 1999 das Cabrio XK 8 (zum Dauertest Jaguar XK8-Cabriolet) und die Limousine S-Type im Jahre 2002 (zum Dauertest Jaguar S-Type 3.0 V6 Executive Automatik) erfolgreich wiederholen konnten. Da sollte es für den in Deutschland bislang 7340 Mal verkauften X-Type doch eine Kleinigkeit sein, die lange Strecke ohne Konditionsschwächen zu absolvieren.

Schließlich baut die Limousine auf bewährter Großserientechnik auf, die sich zum Teil auch im Ford Mondeo wiederfindet. Großserie gleich zuverlässig – eine Ansicht, die in diesem Fall zu überprüfen war. Im Juli 2002 wurde deshalb ein X-Type mit Dreiliter-V6 in der Executive-Ausstattung in den Dauertest-Fuhrpark von auto motor und sport aufgenommen. Theoretisch war dieses Modell für 38 950 Euro zu haben. Heute würde es 39 000 Euro kosten. Praktisch jedoch summierte sich der Testwagen- Kaufpreis auf 49 810 Euro, mittlerweile werden dafür bei gleicher Ausstattung sogar 51 390 Euro verlangt. Welche Extras ihn so teuer machen? Eine Getriebe-Automatik, Veloursteppiche, Leder- Holz-Lenkrad, elektrische Sitzverstellung und Metallic-Lack zum einen – dabei sind das nur jene Details, die schon immer zum Jaguar gehören wie Nieselregen zum schottischen Hochland.

Auch die neue Zeit hat Spuren in der X-Type-Extra-Liste hinterlassen. Ein Multimedia- Paket mit Telefon, Navigation und Sprachsteuerung kam gemeinsam mit Einparkhilfe, Winter- und Sichtpaket an Bord. Die Dauertest-Katze steht daher auch gewichtsmäßig gut im Futter, zumal der serienmäßige Allradantrieb weitere 90 Kilogramm Zusatzgewicht mitbringt.

Der V6 bleibt davon nicht unbeeindruckt. Ein durchschnittlicher Superbenzin-Verbrauch von 12,8 Liter über die gesamte Testdistanz ist in dieser Klasse nicht mehr zeitgemäß. Der kräftige Durst führt in Verbindung mit dem 61-Liter- Tank zu einer durchschnittlichen Reichweite von nur 470 Kilometer. Soll die Tränke seltener angelaufen werden, darf das Gaspedal nur zart gestreichelt werden.

Das hohe Gewicht drückt darüber hinaus aufs Temperament und lässt den Motor vergleichsweise zahnlos wirken. 231 PS soll er haben, die nominell gleich starke Konkurrenz wirkt kräftiger. Beispiel gefällig? Ein BMW 330 xi mit Allradantrieb braucht für den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h 1,6 Sekunden weniger als der Jaguar.

Bei Beschleunigung und Durchzugskraft bleibt der Motor also unauffällig. Schnellen die Drehzahlen dagegen nach oben, ist es vorbei mit vornehmer Zurückhaltung. Der Sechszylinder wird laut, und die Laufkultur des V6 will nicht zu jenen Erwartungen passen, die der Name Jaguar weckt. Man vermisst die guten Manieren des Reihensechsers aus dem XJ. Reichlich hemdsärmelig arbeitet auch die Automatik, die häufig zwei Gänge zurückschaltet, um dann sofort wieder eine Stufe hochzuschalten – souverän wirkt das nicht. Die Automatik wartet darüber hinaus noch mit einer weiteren Unart auf. Denn die einzelnen Fahrstufen werden mit metallisch harten Schlägen sortiert, wenn sich während des Gangwechsels die Gaspedalstellung ändert, weil beispielsweise der begonnene Überholvorgang abgebrochen werden muss.

Beim Fahrwerk hat sich Jaguar ebenfalls nicht am XJ orientiert. Während der Große fast wie ein fliegender Teppich über Unebenheiten gleitet, ist der X-Type sportlich straff abgestimmt – zu straff für viele Fahrbahnzustände. Lange Wellen werden standesgemäß egalisiert, kurze Stöße jedoch, angeregt durch Frostaufbrüche oder Querfugen, dringen deutlich spürbar zu den Passagieren durch. Zudem reagiert das Fahrwerk hörbar mit Poltergeräuschen auf Unebenheiten – ein Störsignal, das sich über den Testzeitraum sogar verstärkte. Noch ein weiteres Geräusch untergräbt den Premium-Anspruch, denn vom Testbeginn an schabten Lenksäule und ein Teil ihrer Abdeckung aneinander. Diese Unzulänglichkeit ließ sich nicht dauerhaft abstellen. Zudem reagiert der X-Type sehr empfindlich auf Unregelmäßigkeiten mit den Reifen.

Wenn sie nicht äußerst penibel ausgewuchtet sind oder nach längerer Standzeit etwas abgeflacht, treten Vibrationen und laute Abrollgeräusche auf. Diese Eigenart war, wie Leser-Zuschriften zeigen, nicht nur beim auto motor und sport-Dauertestwagen zu beobachten.
Durch Reifen hervorgerufene Vibrationen und Klappern aus dem Bereich der Hinterachse zwangen den X-Type dann bereits nach weniger als 10 000 Kilometern zu seinem ersten außerplanmäßigen Stopp. Ruhe trat erst ein, nachdem die Werkstatt neben Reifen und Federn auch noch die Handbremsseile erneuert hatte.

Immerhin hielt sich der Reifenverschleiß in Grenzen – ein willkommener Nebeneffekt des Allradantriebs, der besonders im Winterbetrieb viele Pluspunkte im Fahrtenbuch sammeln konnte. Vierradantrieb und Winterreifen waren jeder Situation gewachsen, Schnee und Eis stellten selbst bei Touren in die Alpen kein ernsthaftes Hindernis für den X-Type dar. Obwohl das Ankommen nie in Frage stand, waren die Fahrer dennoch nicht rundum von den Winter-Qualitäten des X-Type überzeugt. Schuld ist die Heizung. Sie wurde vielfach als schwach bezeichnet. Von ungünstiger Luftverteilung ist in den Dauertest-Notizen ebenso zu lesen. Als störend wurde darüber hinaus das laute Lüftergebläse empfunden.

Kälte entlockt den Sitzen zudem Quietsch-Geräusche, beim Flüssigkeitskristall-Monitor, über den Radio-Navigation und weitere Funktionen gesteuert werden, sorgt sie außerdem für sehr träge Reaktionen. Auch die heizbare Frontscheibe überzeugt nicht in jeder Hinsicht. Die feinen, ins Glas eingebetteten Heizdrähte erscheinen sinnvoll, weil sie ein Abtauen der Frontscheibe in kürzester Zeit gewährleisten. Aber das Gros der Fahrer stört, dass eben jene Drähte bei leicht verschmutzter Scheibe, tief stehender Sonne oder im Dämmerlicht die Sicht nach vorn beeinträchtigen. Wie nahezu alle aktuellen Autos litt auch der Dauertest-X-Type an elektronischen Störungen. Bei ihm fiel vor allem die elektronische Stabilitäts-Kontrolle negativ auf. Zur Testhalbzeit häuften sich die Ausfälle und zwangen schließlich zum zweiten Boxenstopp außerhalb der normalen Service-Aktionen. Immerhin wurde der Mangel, ein verstellter Lenkwinkelsensor, kostenfrei behoben.

Tatsächlich ist der Unterhalt für den Jaguar auch ohne Extra-Werkstatt-Besuch teuer. Alle 16 000 Kilometer will die Katze gepflegt werden – so weit waren die Konkurrenten schon vor 20 Jahren. Fallen dann noch Arbeiten an, für die Ersatzteile benötigt werden, explodiert die Werkstatt-Rechnung förmlich. Neue Bremsscheiben inklusive Beläge für mehr als 880 Euro oder frische Wischerblätter für 62 Euro reißen große Löcher ins Budget.

Die Wirkung der Abgasanlage hat über den Testzeitraum nachgelassen. Sieht man von diesem umweltrelevanten Mangel ab, befindet sich der X-Type am Testende in einem erfreulich guten Zustand. Zugegeben, die im Interieur verwendeten Materialien passen nur zum Teil in die 50 000-Euro-Auto-Kategorie, aber sie erweisen sich alle als sehr strapazierfähig. Da auch der Lack nach dem Test noch in tiefem Glanz erstrahlt, mag man an einen guten Wiederverkauf glauben. Die Hoffnung trügt jedoch erheblich. Denn die Prüforganisationen Dekra und DAT ermittelten übereinstimmend einen Wertverlust von 60 Prozent.

Trotz umfangreicher Kritik an der Technik und hoher Unterhaltskosten war der X-Type ein beliebtes Mitglied im Dauertest- Fuhrpark. Zum einen war er eine zuverlässige Größe mit ausreichendem Platzangebot für Passagiere und Gepäck, zum anderen fühlte man sich in ihm stets gut gekleidet. Darum scheint die Ankündigung von Jaguar-Chef Joe Greenwell, dass „in Zukunft alle Jaguar wieder so aussehen werden, dass sich kleine Jungs die Nasen an den Scheiben der Händler platt drücken“, neben dem tatsächlichen Bedarf. Um die Optik muss sich Greenwell keine Gedanken machen. Dagegen fehlt bei der Funktionalität noch jene Akribie, mit der das Design entwickelt wurde.

Der X-Type wurde am 24. April 2003 neu gekauft. Er ist sehr schön zu fahren, hat ein gutes Radio, ist ein sehr hübsches Auto, was auch ein wesentlicher Kaufgrund war. Das Getriebe ist sehr gut schaltbar, aber die Verarbeitung teilweise luschig. Folgende Mängel habe ich nach einer Woche festgestellt: Beide Dämpfergummis an der Motorhaube abgelöst, Unwucht an den Vorderreifen ab 50 km/h, Bremsenrubbeln, fehlender oder mangelhafter Unterbodenschutz, Sitzschiene des manuell verstellbaren Fahrersitzes zu kurz. Bei Kilometerstand 4500 wurden folgende Arbeiten ausgeführt: kostenloser Tausch der vorderen Bremsscheiben, kostenloser Tausch aller vier Reifen, Ersatz abgebrochener Hauben- Dämpfer-Elemente. Ein Ersatzwagen wurde kostenlos zur Verfügung gestellt. Jetzt läuft der Wagen, wie er soll.
Peter Knoblauch, 73760 Ostfildern 

Im Juni 2001 stand der neue Jaguar X-Type vor der Tür. Einer der ersten, die aus der Produktion kamen. Zu früh, wie sich später herausstellen sollte. Es dauerte auch nicht lange, bis sich die erste Panne ergab: Geräusche an der Hinterachse. Federn wurden ausgewechselt, lange Zeit war Ruhe. Logischerweise blieb auch der Jaguar nicht von Elektronik-Fehlern verschont. Die gute Nachricht: der beispielhafte Kundendienst des Jaguar-House Wurth in Gummersbach. Das Auto selbst macht sowohl beim Anschauen als auch beim Fahren nach wie vor große Freude. Im Sommer 2004 werde ich mir einen neuen X-Type bestellen.
Albrecht Pfeiffer, 51674 Wiehl
 
Seit einem Jahr fahre ich einen mit allen Optionen ausgerüsteten Jaguar X-Type. Ich habe ihn als wendige und sportliche Reiselimousine schätzen gelernt. Ich erachte auch das Preis-Leistungs-Verhältnis als ausgewogen. Allerdings empfinde ich die Antriebsgeräusche als eher störend, handelt es sich beim allradgetriebenen Jaguar doch um eine Limousine und nicht um einen Offroader. Die wiederkehrenden Probleme mit dem Navigationsgerät insbesondere beim Telefonieren sind nervenaufreibend, wobei die Sprachsteuerung doch eher Spielerei denn Notwendigkeit ist.
Hans-Jacob Heitz, CH–8702 Zollikon

Seit September 2002 fahre ich einen Jaguar X-Type und bin nach 34 000 Kilometer sehr zufrieden. Der Wagen zeichnet sich durch gute Langstreckenfähigkeiten (Geräuschpegel, Sitze, Fahrwerkseigenschaften, Bedienungsfreundlichkeit), einen laufruhigen Sechszylinder, präzise Schaltung und eine gute Qualitätsanmutung aus. Das elegante Design trägt seinen Teil dazu bei. Der Service meines Jaguar-Händlers ist überdurchschnittlich. Negativ fallen die geringe Durchzugskraft, die schlechte Übersichtlichkeit nach hinten, die etwas schwachbrüstige Klimaautomatik und die ständig klemmende Tankabdeckung auf.
Michael Krabsch, 41515 Grevenbroich
 
Der X-Type ist das ultimative Frauenauto. Der Vierradantrieb und das ESP-System geben auch dem nicht routinierten Autofahrer sofort bei Regen, Eis und Schnee das totale Sicherheitsgefühl – und das ist für Frauen das Wichtigste! Schade nur, dass er für die heutigen Verhältnisse einen etwas zu hohen Kraftstoffverbrauch hat (in der Stadt 14 L/100 km, auf der Autobahn ca. zwölf L/100 km) und dass die allgemeinen Kinderkrankheiten (Getriebeaustausch nach 15 000 Kilometern, Telefonmodultausch, Heckschloss) auch vor dem X-Type nicht Halt gemacht haben.
Micky Maierhofer, 81675 München
 
Nach sechs Mercedes, fünf BMW, vier Volvo und vier Audi ist der X-Type unser erster Jaguar. Die Kaufentscheidung haben wir bisher nicht bereut. Das Fahrzeug ist gut verarbeitet, hat eine super Straßenlage, ist komfortabel, läuft sehr leise und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Klaus Sonnenberg, 29313 Hambühren

Ich fahre den X-Type seit 56 000 km problemlos, bis auf zwei kleine Mängel (Lager der Antriebswelle pfeift, Heckdeckelschloss ausgewechselt). Der Allradantrieb ist im Winter 1-A. Das Auto fällt immer angenehm auf. Nach fünf Mercedes, zwei BMW und zwei Volvo das beste Auto.
Viktor Käser, 94360 Mitterfels

Abgastest: Beim HC knapp daneben -  Der Jaguar wurde nach den D4- Bestimmungen typgeprüft und zugelassen. Er muss die aktuellen EU4-Schadstoffgrenzwerte einhalten, die etwas milder ausgefallen sind als die ursprünglich einmal geplanten Limits, die auch Basis der bis 1998 geltenden ersten D4-Regelung waren.

Weil auch der Fahrzyklus für die Abgasmessung modifiziert wurde, ist die heutige D4 trotzdem etwa doppelt so streng wie die alte D4: Die 40 Sekunden Leerlauf vor der Messung, in denen sich Motor und Kat anwärmen konnten, sind weggefallen. Allerdings müssen nach D4 zertifizierte Autos weder über die Onboard- Diagnose der EU4-Autos verfügen noch den Kalttest bei –7°C bestehen. Die Abgasmessung am Ende des Dauertests auf dem Prüfstand des TÜV Automotive GmbH (TÜV Süddeutschland) in Böblingen ergab die folgenden Werte (Limits in Klammern): Kohlenmonoxid (CO): 0,68 (1,0) Gramm pro Kilometer, Kohlenwasserstoffe (HC) 0,11 (0,10) Gramm pro Kilometer und Stickoxide (NOX) 0,054 (0,08) Gramm pro Kilometer. Damit verfehlt der Jaguar das Klassenziel beim HC knapp.


 
Zum Testbeginn war die Katze etwas klapprig auf den Beinen, ein außerplanmäßiger Werkstattbesuch wurde unumgänglich

Vor- und Nachteile

  • Angenehmes Reiseauto
  • Gelungenes Design
  • Gute Sitzposition
  • Sehr gute Traktion
  • Grenzüberschreitende DVD-Navigation
  • Bequeme Sitze
  • Bei hohen Drehzahlen lauter Motor
  • Hoher Verbrauch
  • Kleiner Tank
  • Hart und nervös schaltende Automatik
  • Polterndes, straffes Fahrwerk
  • Schwache Heizung mit ungleichmäßiger Luftverteilung
  • Lautes Lüftungsgebläse
  • Schlechtes Abblendlicht
  • Unzureichender Bordcomputer
  • Hakelige Schaltkulisse
  • Teigiges Bremspedalgefühl
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Technische Daten
Jaguar X-Type 3.0 V6 Executive
Grundpreis 41.900 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe 4672 x 1789 x 1392 mm
KofferraumvolumenVDA 452 l
Hubraum / Motor 2967 cm³ / 6-Zylinder
Leistung 169 kW / 231 PS bei 6800 U/min
Höchstgeschwindigkeit 235 km/h
Verbrauch 10,3 l/100 km
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