Mercedes C 320 T Elegance im Test

Eine lange Reise mit zwei Enden

Foto: Christian Bangemann, Hans-Dieter Seufert, Hans-Peter Seufert, Hermann-Josef Stappen 7 Bilder

Es war eine lange Reise mit zwei Enden: Der erste Dauertestwagen verunfallte, der zweite kam nach 100.000 Kilometern wohlbehalten ans Ziel und konnte mehr überzeugen als das Vor-Exemplar.

Im Grunde ist es ein Trauerspiel. Ausgerechnet bei seinem ersten öffentlichen Auftritt in Detroit musste der neue Mercedes-Chef Eckhard Cordes der Welt versichern, dass seine vordringlichste Aufgabe die der Qualitätssicherung sei. Da wurde auch dem letzten schlagartig klar, dass tatsächlich Handlungsbedarf besteht. Doch was nach Tiefpunkt klingt, sieht in der Realität nach einer ernsthaften Wende zur Besserung aus. Der auto motor und sport-Dauertest mit zwei unterschiedlichen C-Klassen gibt ernsthaft Anlass zur Hoffnung, dass die Pleiten-, Pech- und Pannen-Serien vieler Leser abreißt.

Totalschaden nach 25.000 Kilometern

Das erste Auto, ein C 200 K , stand unter keinem guten Stern. Rund 25.000 Kilometer absolvierte die Redaktion mit diesem T-Modell bis zu einem unfallbedingten Totalschaden. Es war der fatale Schlusspunkt einer nicht enden wollenden Reihe von Problemen, davon viele im Elektrikund Elektronikbereich. Ein abstürzendes Navigationssystem, grundlos aufleuchtende Kontrolllämpchen, Scheibenwischer, die während der Fahrt bei Regen den Dienst quittieren und eine Außentemperaturanzeige, die bei Schneefall 85 Grad plus anzeigt, wurden in der Störungsliste protokolliert. Ein Liegenbleiber auf einer Dienstreise nach Barcelona mit defekter Benzinpumpe in Kombination mit einer spanischen Mercedes-Werkstatt , die sich über Tage nicht in der Lage sah, den Schaden zu beheben, setzte der Sache die Krone auf.

Zweite Chance

Auch das Vertrauen der Redaktion in die Qualität der Marke Mercedes war nachhaltig erschüttert. Doch das Nachfolge-Modell, ein C 320 T, machte ab 13. Dezember 2002 fast alles besser und bestätigt so einen Eindruck, den viele Mercedes-Testwagen in letzter Zeit hinterlassen haben: Es geht wieder aufwärts bei der Qualität. Das fängt in diesem Fall schon beim Motor an: Das Sechszylindertriebwerk mit 218 PS, das in diesen Tagen vom neuen Dreiliter-Vierventiler (C 280) abgelöst wird, tritt in Kombination mit der ausgezeichneten Fünfgangautomatik ungleich souveräner auf als der Vierzylinder-Kompressor.

Es verwöhnt seinen Piloten mit angenehmer Laufkultur bei gleichzeitig hoher Durchzugskraft und viel Drehfreude. Mit dem C 320 kann man richtig schnell unterwegs sein, wenngleich der kleine 62-Liter-Tank in Kombination mit dem hohen Testverbrauch von 12,2 Litern den guten Schnitt wieder schmälert.

Nach 458 Kilometern der erste Tankstopp

Wer nach 458 Kilometern nachts auf dem Rückweg vom Genfer Auto-Salon kurz vor den Redaktionstoren in Stuttgart noch einmal tanken muss, ist schlicht und ergreifend genervt. Die schneereiche Fahrt auf dem Weg zur Frühlingsmesse bringt noch eine andere Erkenntnis: Wer viel in der weißen Pracht unterwegs ist, sollte Allradantrieb wählen. Es bedarf schließlich eines sehr gefühlvollen Gasfußes und gelegentlich heftiger Gegenlenkbewegungen, um die heckgetriebene Fuhre hier in der Spur zu halten. Ansonsten überzeugt die C-Klasse mit hervorragenden Fahreigenschaften: handlich, wendig, übersichtlich und mit einem angenehmen Federungskomfort gesegnet, der die hohen Reisequalitäten ein weiteres Mal unterstreicht. Trotzdem wird niemandem in diesem Auto richtig warm ums Herz.

Der Grund: ein ständiges Kältegefühl vor allem im Fußraum und Seitenscheibenbereich. Um Missverständnissen vorzubeugen: Hier frösteln keinesfalls hypersensible Damen. Auch gestandene Tester in Form von Chefreporter Thomas Fischer notieren bei Kilometerstand 14 994, dass die „Heizung erst bei Vorwahl von 27 °C angenehm warm“ wird. Auf dem Weg dahin hilft immerhin die hervorragende Sitzheizung, eingefrorene Gliedmaßen aufzutauen. Der Seele schmeicheln auch die eingesetzten Materialien im Innenraum wenig. Sie wirken trist und können im Bereich des Multifunktionslenkrades abblättern, was für ein Auto der 58.000-Euro-Liga nicht stan- Zuverdesgemäß ist.

Das Stöbern in den unterschiedlichen Menüebenen über die Bedientasten im Lenkrad erfordert eine kleine Eingewöhnungszeit, funktioniert dann aber problemlos. Nur an den fehlenden Ölmessstab wollte sich keiner gewöhnen. Statt eines automatischen Kontrollvorgangs, vor dem Anlassen des Motors zu starten, wollten alle lieber selbst Hand anlegen, zumal die Kontroll- Leuchte gelegentlich einen zu hohen Ölstand signalisierte, was de facto nicht der Fall war. Man darf viel erwarten von der C-Klasse – nur nicht die Funktion eines Raumwagens. Drei Personen im Fond müssen unwillkürlich auf Tuchfühlung gehen, und der 470-Liter-Kofferraum stößt wegen des nach hinten stark abfallenden Daches schnell an seine Grenzen. Der gesamte Umklappmechanismus funktioniert aber hervorragend und gibt den Weg frei zu einer ebenen Ladefläche.

Immerhin: Datenbank-Chef Edwin Meister hat einen ganzen Motorrad-Seitenwagen untergebracht, während Redakteur Hermann-Josef Stappen zwei Fahrräder nur auf dem Dach stehend transportieren konnte. Unbestritten dagegen ist die Fähigkeit als kräftiger Zugwagen. Die Störungsliste ist im Vergleich zum Vorgänger äußerst überschaubar, nennenswerte Elektronikprobleme traten nur in Form des immer wieder aufpiepsenden Signaltons zum Anlegen des Sicherheitsgurtes auf der Beifahrerseite auf, selbst wenn nur eine leichte Tasche darauf deponiert wurde. Die Kontaktmatte für die Sitzbelegungserkennung wurde neu positioniert, doch gegen Ende trat das Problem erneut auf. Zum Beinahe-Liegenbleiber kam es bei Kilometerstand 76.528 in der Schweiz, als das Automatikgetriebe nicht mehr schaltete. Eine langsame Fahrt zur Werkstatt im Notprogramm war aber möglich. Dort wurden im Rahmen der Garantie die hydraulische Steuereinheit und das Steuergerät im Automatikgetriebe ersetzt, wobei hier mehr an den Havaristen gedacht wurde als beim ersten Auto in Spanien. Kollege Stappen blieb mit einem zur Verfügung gestellten Ersatzwagen mobil.

Nicht neu ist die Erkenntnis, dass Mercedes-Fahrer gut bei Kasse sein müssen: Das Dauertestauto hatte Extras im Wert von knapp 20.000 Euro an Bord, was dem Gegenwert von zwei Smart Fortwo oder einem BMW Einser entspricht. Dabei sind es die Kleinigkeiten, die den Betrachter aus der Fassung bringen: 191,40 Euro für die Beheizung der Scheibenwaschanlage sind genauso wenig tolerierbar wie der Umstand, dass die Isofix-Befestigung im Fond für die sichere Arretierung von Kindersitzen mit 50 Euro extra berechnet werden. Und das ausgerechnet bei einem so sicherheitsorientierten Unternehmen wie dem Haus Mercedes. Mit 17,7 Cent liegt auch der Kilometerpreis ungewöhnlich hoch – auf dem Niveau eines Jaguar X-Types 3.0 V6 . Dazu tragen die Kraftstoffkosten genauso bei wie die teuren häufigen Inspektionen mit ungewöhnlich großen Ölwechselmengen. Ansonsten erwies sich die C-Klasse aber als verschleißarm, sparsam im Umgang mit Reifen und – man höre und staune – sehr zuverlässig mit nur zwei außerplanmäßigen Werkstattbesuchen. Rang drei im auto motor und sport-Mängelindex – vielleicht ein Signal, dass Mercedes-Chef Cordes in puncto Qualität nicht noch ein Mal so zu Kreuze kriechen muss wie weiland in Detroit 2005.

 

Abgastest: Bei allen limitierten Abgasbestandteilen bleibt der C 320 unter den Grenzwerten
Der Mercedes C 320 T wurde bereits nach den Euro-4-Bestimmungen für Personenwagen mit Benzinmotor typgeprüft und zugelassen. Damit kam er noch in den Genuss eines Steuerbonus in Höhe von 306,78 Euro. Seit dem 1. Januar 2005 müssen alle neu in den Verkehr kommenden Modelle die Euro- 4-Norm erfüllen, um die Typprüfung zu erhalten. Die Schadstoffe liegen um etwa die Hälfte unter denen der bis Ende 2004 verbindlichen Euro-3-Norm.

Die Abgasmessung des Sechszylinder- Benziners C 320 am Ende des Dauertests auf dem Rollenprüfstand der TÜV Automotive GmbH (Unternehmensgruppe TÜV Süddeutschland) in Böblingen ergab folgende Werte (Limits in Klammern): Kohlenmonoxid (CO) 0,376 (1,0) Gramm pro Kilometer, Stickoxide (NOX) 0,025 (0,08) Gramm pro Kilometer, Kohlenwasserstoffe (HC) 0,035 (0,1). Damit besteht die Mercedes C-Klasse den Abgastest nach über 100 000 Kilometern Dauertest in allen relevanten Kriterien.
 

Wenig Verschleiß und kaum Störungen bis auf einen Defekt am Automatikgetriebe, der in der Garantie behoben wurde

Schon bei der Abholung unseres C 270 CDI Avantgarde in Sindelfingen wurde uns die Freude genommen, weil weder unsere Straße noch die benachbarte Bahnhofstraße im Navigationssystem angezeigt wurden. Und nach 346 Kilometern kam über den Bordcomputer die Warnmeldung, ESP und ABS ausgefallen.
Karl-Heinz Günthe, 82237 Wörthsee


Positiv empfinde ich das harmonische Fahrwerk, das sehr komfortable Abrollverhalten, die hochwertige Anmutung des Innenraumes und die gute Wendigkeit. Nach 2900 Kilometern bin ich mit meinem C 220 CDI T-Modell jedoch mit totalem Elektronikausfall liegen geblieben, woran laut Werkstatt eine ab Werk nicht korrekt abgedichtete Schweißnaht verantwortlich war, durch die Wasser in den Fußraum eingedrungen ist.
Ralph Ellerbrock, 33824 Werther

Meiner Meinung nach baut Mercedes Zulieferteile auf Billiglohn-Niveau ein, die teuer bezahlt werden müssen. Bei meinem C 180 K war die Leuchtweitenregulierung defekt, die hinteren Kopfstützen klappten nicht mehr zurück, die vorderen Sicherheitsgurte rollten sich nicht mehr auf, die Stabilisatoren waren ausgeschlagen, das Fernlicht hat sich während der Fahrt selbsttätig auf Abblendlicht umgeschaltet, die ESP-Warnlampe leuchtet beim Rückwärtsfahren, die Klimaregelung war defekt, der zweite Gang ließ sich immer schwerer einlegen, die Kupplung greift nicht gleichmäßig, und das Pedal vibriert.
Jakob Pellkofer, 93444 Kötzting

Mein C 220 CDI ist grundsätzlich sehr gut, aber es ist erstaunlich, welche Teile bei einem Mercedes heute noch in so kurzer Zeit ausfallen: Glühkerzen, Stabilisatoren vorn, Fensterhebermotoren, Lenkgetriebe, Beleuchtungsmodul hinten (Heckbeleuchtung brennt dauernd), Luftmassenmesser …
Holger Schwindt, 97074 Würzburg
 
Ich habe mir im April 2001 einen C 320 mit Vollausstattung angeschafft. Außer ein paar Kleinigkeiten sind keine Werkstattaufenthalte zu beklagen.
Edgar Peter, CH–3312 Fraubrunnen
 
Mängel traten an meinem C 220 CDI T noch nicht auf. Das Auto ist spritzig, übersichtlich und enorm handlich. Lothar Mücher, 51702 Bergneustadt
 
Nach der Auslieferung hatte der Motor meines C 220 CDI bei Minusgraden während der Warmlaufphase einen unrunden Leerlauf. Dieses Phänomen konnte nicht ganz behoben werden. An der Mittelkonsole traten Klappergeräusche auf, die äußeren Türdichtungsgummis vorn wurden ersetzt, weil sie vom Werk nicht genau justiert worden waren. Nach einem Kaltstart hatte die Elektronik für zirka zwei Minuten einen Totalausfall. Außer dem Motor lief nichts mehr. Nach zwei Jahren begannen die Federn der vorderen Sitze zu quietschen. Ein angenehmes Auto, dem es leider an Reife fehlt.
Patrik Stüssi, CH–8753 Mollis
 
Die schnelle und kompetente Arbeit der Werkstatt trägt einen Teil dazu bei, dass mein nächstes Auto wieder ein Mercedes sein wird.
Daniel Schmid, 76593 Gernsbach
 
Ich hatte bei meinem C 220 CDI von Anfang an Probleme mit permanent kalter Zugluft im Bereich der vorderen Türen. Nach fünf Werkstattbesuchen wurde das Auto zurückgenommen und ein neues Modell zur Verfügung gestellt. Hier kam es nach nur vier Monatern zum Totalausfall durch Batterieschaden.
Gerd Fasshauer, 37 247 Grossalmerode
 
Der erste Totalausfall meines C 220 CDI wegen eines defekten Turboladers war bereits bei Kilometerstand 17 884 zu beklagen. Es folgten weitere Liegenbleiber und unzählige Werkstattaufenthalte wegen defekter Schlüssel, undichter Einspritzdüsen, kaputter Steuergeräte, nicht funktionierender Glühkerzen, sich ablösender Türdichtungen, defektem Verdampfer der Klimaanlage, nicht funktionierendem CD-Radio, undichter Nebelscheinwerfer, defekter Koppelstangen an der Vorderachse und quietschende Stabilisatorlagerung. Mercedes? Bestimmt nie wieder.
Andreas Kruse, 79206 Breisach

Es ist bekanntlich immer das erste Mal, aber dass mir der TÜV ausgerechnet bei einem Mercedes eine Prüfplakette wegen „erheblicher Mängel“ hätte verweigern müssen, wenn diese Untersuchung nicht in einer Mercedes- Vertretung durchgeführt worden wäre, hätte ich mir nicht träumen lassen, zumal mein C 320 erst drei Jahre alt und nur etwa 27 000 Kilometer gelaufen ist. Dass die Feststellbremse ungleichmäßig wirkte, ist in diesem Zusammenhang von geringer Bedeutung. Völlig inakzeptabel ist es hingegen, wenn nach dieser geringen Laufleistung die Vorderachsaufhängung links ausgeschlagen ist.
Wolfgang Uhl, 65187 Wiesbaden
 
Ich vermeide Fahrten bei null Grad und darunter, da mein C 220 CDI im winterlichen Kurzstreckenverkehr in puncto Ansprechen der Heizung eine jämmerliche Gurke ist. Es dauert mindestens 20 Minuten, bis Wärme fühlbar ist.
Erwin Schwenzle, 74629 Pfedelbach
 
Es ist mir wichtig, dass insbesondere in Medien Ihres Kalibers ein bisschen mehr darüber geredet wird, dass die Verarbeitungsqualität vordergründig zwar für gute Testberichte taugt, leider aber im Alltagsgebrauch diesen Testanmutungen überhaupt nicht gerecht wird.
Markus Rohowsky, 52428 Jülich
 
Was an dem Auto nervt, sind viele Kleinigkeiten, die nicht zu Ende gedacht wurden. Es ist ja nett, dass man den Ölstand vom Cockpit aus kontrollieren kann, aber nicht die Füllhöhe und nur vor dem Start des Autos. Eine Frechheit ist das Navigationssystem. Unkomfortabel, unzuverlässig, die CD nicht aktuell und der Rechner so langsam, dass ich in der gleichen Zeit auch im Straßenatlas hätte nachschauen können. Und das bei den gesalzenen Preisen.
Thomas Ferrero, 76744 Wörth

Vor- und Nachteile

  • Sehr guter Motor
  • Gute Fünfgangautomatik
  • Sichere Fahreigenschaften
  • Gute Übersicht
  • Sehr gute Sitzheizung
  • Gute Freisprecheinrichtung
  • Leichte Bedienung
  • Leicht umklappbar (Fondbank)
  • Souveräner Zugwagen
  • Guter Federungskomfort
  • Bequeme Sitze
  • Kein Ölmessstab vorhanden
  • Schlecht dosierbare Heizung
  • Hoher Verbrauch
  • Geringe Reichweite
  • Hohe Preise für Extras
  • Kleiner Kofferraum
  • Dürftige Materialanmutung
  • Kurze Wartungsintervalle
Technische Daten
Mercedes C 320 T Elegance
Grundpreis 42.468 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe 4541 x 1728 x 1466 mm
KofferraumvolumenVDA 470 bis 1384 l
Hubraum / Motor 3199 cm³ / 6-Zylinder
Leistung 160 kW / 218 PS bei 5700 U/min
Höchstgeschwindigkeit 242 km/h
Verbrauch 11,3 l/100 km
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