Mercedes E 230 im Test

Glänzend gehalten

Mercedes E 230

Der Mercedes E 230 hält, was der Mercedes-Stern verspricht. Nach mehr als 100 000 strapaziösen Testkilometern präsentiert sich die E-Klasse noch in sehr gutem Zustand.

Erfolg kommt nicht von ungefähr. Wenn die Käufer ein Auto wie die Mercedes E-Klasse trotz ihres hohen Preises so eindeutig in der oberen Mittelklasse favorisieren, hat dies sicher gute Gründe. Das ungewöhnliche Styling des seit Mitte 1995 verkauften neuen E-Modells mit den beiden Doppelscheinwerfern spielt dabei sicher eine Rolle. Wesentlicher aber für den Kaufentscheid sind die sprichwörtlichen Mercedes- Eigenschaften, die sich in Funktionalität, Komfort, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit manifestieren.

Sie zu überprüfen war Aufgabe des Dauertests, den auto motor und sport im Sommer 1996 startete und jetzt, nach über 100 000 Kilometern abschließt. Als Objekt der Dauerprüfung wählte die Redaktion einen E 230, damals der meistverkaufte Benziner dieser Modellreihe, zum Grundpreis von 59 915 Mark. Dazu die Ausstattungslinie Elegance (Aufpreis 3450 Mark), die neben Leichtmetallrädern und äußeren Chrom-Applikationen auch ein wohnlicheres Interieur unter anderem mit Wurzelholz, Lederlenkrad und beleuchteten Schminkspiegeln offeriert. Doch erst Fünfgangautomatik, Klimaanlage, Schiebedach, Autotelefon, Xenon-Scheinwerfer und noch einige kleinere Posten aus der gut sortierten Aufpreisliste wie beispielsweise Sitzheizung, Regensensor oder die Parameterlenkung lifteten den Preis des Testwagens auf die beachtliche Summe von 81 656 Mark. So bot denn der Dauertest die gute Gelegenheit, auch den Nutzwert von Sonderausstattungen im Alltag zu überprüfen und festzustellen, ob sie ihr Geld wert sind. An allererster Stelle rangieren hier zwei Optionen, deren Nutzeffekt unstrittig ist: das Automatikgetriebe und die Klimaanlage. Nicht nur, weil das mechanische Getriebe bei Mercedes wenig Schaltfreude bereitet, ist die Fünfgangautomatik empfehlenswert.

Abgesehen von der Bedienungserleichterung überzeugt sie auch im Vergleich mit anderen automatischen Kraftübertragungen durch perfekte Anbindung an den Motor, gute Beeinflussungs-Möglichkeiten durch das Gaspedal und weitgehend ruckfreie Schaltvorgänge, die in der Regel zum richtigen Zeitpunkt stattfinden. Manuelle Eingriffe in der Schaltkulisse sind zwar ohne weiteres möglich, aber selten nötig.

Zur Automatik zählt auch der einfach und logisch über einen kleinen Lenkstockhebel zu bedienende Tempomat. Seinen Wert lernt man insbesondere auf langen, geschwindigkeitsbeschränkten Strecken wie beispielsweise französischen Autobahnen schätzen, wo er den Fahrer der Mühe enthebt, dauernd die Tachoanzeige beobachten zu müssen. Keine Frage also: Der Mehrpreis (3468 Mark) für die Fünfgangautomatik ist gut angelegtes Geld.

Dies gilt im Prinzip auch für die Klimaautomatik des Testwagens (Preis damals 4945 Mark). Ihr übersichtliches Tastenfeld und Display machen die Bedienung sehr einfach. In der Praxis muß selten manuell nachgeregelt werden, und die Leistungsfähigkeit ist im Sommer wie im Winter über jeden Zweifel erhaben. Inzwischen (seit April 1998) zählt eine Klimaanlage zur Serienausstattung der E-Klasse, die in ihrer Wirksamkeit annähernd identisch ist. Wer den Komfort der Automatikfunktion dennoch wünscht, muß noch einen Aufpreis von 1403 Mark zuzahlen. Das teure Schiebe-Hebedach (2285 Mark), zumal nur in Glas lieferbar, ist dagegen Geschmackssache. Es verursachte Windgeräusche, klapperte mit der Sichtblende und blieb einmal ohne eruierbaren Grund hängen. Nachdem es mit der mitgelieferten Handkurbel geschlossen worden war, funktionierte es wieder tadellos.

Die Xenon-Scheinwerfer bieten neben ihrer unbestreitbar besseren Lichtausbeute zusätzlich die selbsttätige Leuchtweitenregulierung. Darüber hinaus scheint das kalte Gasentladungslicht auf der Autobahn linksfahrende Verkehrsteilnehmer leichter zum Rechtseinlenken zu bewegen – durchaus habhafte Vorteile also. Dennoch: 1798 Mark für eine subjektiv nicht so gravierende Beleuchtungsverbesserung sind ein zu hoher Aufpreis, zumal die beiden inneren Fernscheinwerfer immer noch auf konventionelle Halogen-Glühlampen angewiesen sind. Im übrigen fiel die Beleuchtungsanlage durch häufige Ausfälle der Standlichtquellen auf.

Die Lampen-Erneuerung ist nur in der Werkstatt möglich, also zeitraubend und teuer. Grund für die Störanfälligkeit war eine Überspannung im Bordnetz, was in der Serie seit Sommer 1996 durch Einbau eines Widerstandes verhindert werden soll. Ärgerlich auch der defekte Sensor des Beifahrer- Airbags und die gerissene Edelholzverkleidung, beides Mängel, die noch auf Garantie behoben wurden.

Darüber hinaus gab es abgesehen von Bagatellen wie einer abgelösten Türdichtung und einem wackeligen Steckkontakt der Sitzheizung, die übrigens ohne Einschränkung zu empfehlen ist, keinen Reparaturbedarf. Eine Bilanz also, die sich sehen lassen kann und die die Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit des E-Klasse-Mercedes unterstreicht.

Bei dieser Gelegenheit soll nochmals betont werden, wie angenehm und benutzerfreundlich sich der Umgang mit der E-Klasse gestaltet. Ursache dafür ist die auch im Vergleich zur Konkurrenz überragende Funktionalität, deren man sich insbesondere bei einem Langzeittest bewußt wird. So hat sich die Karosserie trotz cW-Bestwert (0,27) noch eine gute Überschaubarkeit bewahrt. Die vom Fahrersitz aus umklappbaren Fond-Kopfstützen versperren nicht den Blick nach hinten, nach vorne deuten die gut sichtbaren Kotflügel die Karosseriekontur an. Und wo das Auto vorne endet, das weist der Stern auf der Motorhaube.

Trotz der stattlichen Größe ist darum das Einparken mit der E-Klasse meist kein Problem. Der kleine Wendekreis und die in diesem Fahrzustand erfreulich leichtgängige Parameterlenkung (Aufpreis 406 Mark) sind da ebenfalls sehr hilfreich. Und bei Schmuddelwetter lernt man rasch die äußerst wirksame Schmutzwasserführung der Karosserie schätzen, die Seite- nund Heckscheiben weitgehend vor der Eintrübung bewahrt. Mühelos auch die Betätigung von Hauben und Türen. Letztere fielen auch am Ende des Dauertests noch genauso satt ins Schloß wie zu Beginn.

Wie überhaupt die Karosse und das Fahrwerk kein Schütteln und Klappern oder gar Spuren von Verschleiß zeigten. Dies gilt auch für die Sitze, die sich optimal einstellen lassen, auf Langstrecken äußerst bequem sind und weder an der Oberfläche noch im Unterbau Ermüdungs-Erscheinungen aufwiesen. Alles perfekt also im Karosseriebereich der E-Klasse? Nobody is perfect. Dies gilt auch für Autos, sonst könnten ja die Automobilentwickler nach Hause gehen. Warum zum Beispiel die Innenleuchte, in ihrer Anmutung eher einer Badezimmerlampe ähnlich, nur auf der Beifahrerseite ein Leselicht besitzt, bleibt rätselhaft. Und die Infrarot-Fernbedienung funktioniert selbst bei exaktem Anpeilen des im Rückspiegel platzierten Empfängers meist nur auf den zweiten oder dritten Drücker. Dieses Problem ist seit März 1997 mit der neuen Funk-Fernentriegelung beseitigt.

Nicht beseitigt ist der riesige, hubgesteuerte Scheibenwischer, der oft zur Schlierenbildung neigt. Häufiger Wechsel der Wischergummis, beim Testwagen dreimal, lindert das Symptom, beseitigt es aber nicht. Verschärft wird der Ärger über den Scheibenwischer durch den Regensensor, der eigentlich eine Bedienungserleichterung darstellen soll. In der Praxis ist das Gegenteil der Fall. Mal versucht der sensorgesteuerte Wischer die trockene Scheibe bis zur Trennfolie durchzuschaben, mal duldet er millimeterdicken Sprühfilm, ohne tätig zu werden. Eine Logik hinter diesem häufigen Fehlverhalten war auch nach fast zweijähriger Beobachtung nicht zu erkennen.

Der Verzicht auf diesen sogenannten Fortschritt fällt leicht, zumal er 174 Mark Aufpreis kostet. Der serienmäßige und berechenbare Intervallschalter ist da sicher die bessere Alternative. Ähnliches gilt für den automatisch abblendenden Innenspiegel, dem ein Abschalter fehlt. Solche kleineren Funktionsmängel können jedoch das insgesamt sehr positive Bild im täglichen Umgang mit der E-Klasse kaum trüben. Das Fahrwerk ist bis auf die lauten Abrollgeräusche komfortabel und von den 150 PS des 2,3 Liter- Motors bei weitem nicht ausgelastet.

Reparaturen gab es keine, die vorderen Bremsbeläge wurden zweimal erneuert. Auch der Reifenverschleiß hielt sich in Grenzen. Je nach Fahrweise und Reifentyp sind 30 000 bis 50 000 Kilometer Laufstrecke die Regel. Mit Winterreifen gibt es auch auf schneeglatter Fahrbahn keine Anfahrprobleme, da die serienmäßige Traktionshilfe ETS einseitiges Durchdrehen verhindert. Überzeugt haben auch die Qualitäten des Motors, der dank seines guten Drehmomentverhaltens allemal für zufriedenstellende Fahrleistungen sorgt. Seine vierzylindertypische Brummneigung lernt man bei längerer Bekanntschaft gut zu umgehen, indem hohe Drehzahlen und Vollgas nach Möglichkeit gemieden werden.

Das im täglichen Umgang völlig problemlose Triebwerk erwies sich zudem als äußerst genügsam bei den Betriebsmitteln. Nur zwei Liter Öl wurden nachgefüllt. Erstaunlicher noch ist der günstige Benzinverbrauch. Im Dauertest lag er im Durchschnitt bei 9,9 Liter auf 100 Kilometer. Das ist angesichts der Fahrzeuggröße, des hohen Testwagengewichts (über 1500 Kilogramm) und der Automatik ein hervorragender Wert, an den der seit August 1997 an die Stelle dieses Vierzylinders getretene 2,4 Liter- V6 nicht herankommt.

Ganz zum Schluß ereilte den Dauertestwagen dann noch ein mercedestypischer Schaden, von dem seine Konkurrenten grundsätzlich verschont bleiben: In einer Tiefgarage wurde der Stern gewaltsam demontiert. Offenbar nichts Außergewöhnliches, zählt doch das berühmte Markenzeichen zum meistverkauften Ersatzteil. Über 560 000 gingen allein 1997 zum Preis von 28,70 Mark über den Ladentisch. Wie gut, daß es keine Emily ist.

Ich habe meinen E 230 mit zirka 10 000 Kilometern bei der Firma Beresa in Münster gekauft. Der Wagen ist gegenüber der Vorserie W 124 erheblich komfortabler, schneller und auch sparsamer im Benzinverbrauch. Auch die Verarbeitung macht bis heute einen soliden Eindruck. Es klappert auch nach fast 100 000 Kilometern nichts. Bei genauerem Hinsehen stellt man aber fest, daß die Sparwelle auch bei Daimler- Benz ihre Spuren hinterlassen hat: Der Bezug der Türgriffe innen (Fahrertür und hinten rechts) war schon bei Übernahme teilweise abgelöst. Von Anfang an fiel ein erhöhter Verschleiß an Glühlampen an der Wagenfront auf, obwohl die hier eingesetzten Materialien angeblich länger als die bislang verwandten Teile halten sollen. Ärgerlich, weil teuer, zum Beispiel Standlichtlampe 12,60 Mark.
Udo Helmich, 34590 Wabern

Ich habe seit Januar 1996 mit meinem E 230, hauptsächlich mit Kurzstreckenfahrten in Berlin und den angrenzenden Gemeinden, zirka 30 000 Kilometer zurückgelegt. Die Ansprüche, die ich an ein Auto stelle, werden bestens erfüllt. Das sind hervorragende Verarbeitung, großzügiges Raumangebot, geringer Verbrauch (in der Regel unter zehn Liter im Kurzstrecken- und Stadtbetrieb, zirka acht Liter bei flotter Autobahnfahrt), komfortables Fahrwerk und ein eigenständiges, unverwechselbares Erscheinungsbild. Genau zwei Mängel, die scheinbar den ersten Fahrzeugen anhafteten, sind auch bei mir aufgetreten. Der Scheibenwischer verursachte unbetätigt im Ruhezustand (jedoch nur bei bestimmten Windverhältnissen, die sehr selten waren) im Bereich von 90 bis 110 km/h Geräusche, vom Schiebedach waren ab Tempo 190 Windgeräusche hörbar. Beide Mängel wurden zur vollsten Zufriedenheit bei der ersten Inspektion behoben. Selbst wenn in Ihrer Zeitschrift der brummige Vierzylindermotor gescholten wurde, empfinde ich das im alltäglichen Fahrbetrieb als unerheblich.
Thomas Lämmel, 15831 Mahlow
 
 Seit Dezember 1995 habe ich mit meinem E 230 ohne größere Probleme 34 000 Kilometer zurückgelegt. Was mich aber ärgert, sind die Drehzahlen des Motors, wenn die Kupplung durchgetreten ist und das Getriebe ausgeschaltet ist (Ampel, Kreuzung, Stau etc.). Der Motor dreht verschieden von 1100 bis 1800/min. Nach mehrmaliger Beanstandung in der autorisierten Werkstatt und Überprüfung des Wagens von drei Kundendienstleuten aus Stuttgart wollte man mich überzeugen, daß alle E 230 mit Klimaautomatik mit leicht erhöhten Drehzahlen laufen, da sonst der Motor absterben würde.
Erjavec Janez, 1231 Ljubljana/Slowenien
 
Im Vergleich zu seinen Vorgängern hat der E 230 einen noch besseren Fahrkomfort zu bieten, außerdem gefällt mir das bessere Platzangebot und die angenehmer schaltende Automatik. Bis jetzt habe ich noch keine Mängel feststellen müssen, außer einer fehlerhaften Lackierung des Daches, die aber sofort nach Feststellung auf Garantie behoben wurde. Gelitten gegenüber dem Vorgängermodell hat die Übersichtlichkeit. Das Verhältnis Fahrleistungen/ Verbrauch ist sehr gut. Im Schnitt 10,7 L/100 Kilometer finde ich angemessen für ein Auto dieser Größe. Der Kaufpreis hat die Schmerzgrenze erreicht, mein E 230 kostete mich bei nur drei Extras (Automatik, Klimaanlage und Radio) trotz hart erhandeltem Nachlaß immer noch über 60 000 Mark.
Otto Dietrich Blenski, 26607 Aurich/Ostfr.

Mein E 230 Classic, ausgestattet mit Automatikgetriebe, Klimaanlage und einigen weiteren Extras, hat eine Laufleistung von 25 400 Kilometern. Nach zirka 3000 Kilometern wurde eine Ölleckage am Getriebe abgedichtet. Bei der Inspektion (15 000 Kilometer) wurde ein knarrender Fahrersitz nachbehandelt, was aber nur kurzzeitig Besserung brachte. Weiterhin verbreitet sich immer noch nach Standzeiten, vor allem in der Sonne, im Inneren des Wagens ein unangenehmer Geruch nach Lösungsmitteln oder Weichmachern. Über Fahrleistungen, Fahrkomfort, Straßenlage und Spritverbrauch (8,5 Liter/100 Kilometer) kann man nicht klagen.
Knut Laux, 40764 Langenfeld

Abgastest: Der Mercedes E 230 ist nach der seit 1996 für neue Modelle und seit 1. 1. 1997 für alle neuen Autos verbindlichen europäischen Abgasvorschrift 94/12/EG (= EU 2) typgeprüft, die als ähnlich streng gilt wie die US-Limits.

Autos mit höherer Laufleistung können sie mitunter nur mit Mühe oder gar nicht mehr einhalten. Auf den Dauertest-Mercedes trifft das nicht zu. Die obligatorische Abgasmessung am Ende des Dauertests auf dem Rollenprüfstand des TÜV Bayern in München ergab die folgenden Werte (Grenzwerte in Klammern): Kohlenmonoxid (CO): 1,01 (2,2) Gramm pro Kilometer, Summenwert aus Stickoxiden (NOX) und Kohlenwasserstoffen (HC): 0,49 (0,5) Gramm pro Kilometer.

Mängel im Überblick: Lästige Störung: Mehrmals brannten die Glühlampen des Standlichts durch. Der Ersatz der Standlicht-Glühlampen ist nur in der Werkstatt möglich. Die vorderen Bremsbeläge mußten nur zweimal erneuert werden.

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Technische Daten
Mercedes E 230
Grundpreis 31.801 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe 4795 x 1799 x 1436 mm
KofferraumvolumenVDA 520 l
Hubraum / Motor 2295 cm³ / 4-Zylinder
Leistung 110 kW / 150 PS bei 5400 U/min
Höchstgeschwindigkeit 212 km/h
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