Mercedes SLK 230 Kompressor im Test

Unter Dach und Fach

Mercedes SLK 230 Kompressor

Über 100.000 Kilometer offenbarte der Mercedes SLK 230 Kompressor mehr Licht als Schatten – nicht zuletzt wegen seines überzeugenden Dachkonzepts.

Der Dauertest des Mercedes SLK geriet zum Dauernd- Test seiner Fahrer. Dauernd die gleiche Frage, egal, wo der keilförmige Zweisitzer auch einlief: Wie funktioniert das Vario- Dach? Und dauernd das gleiche Entzücken, wenn man es nicht mit der eiligen Antwort „sehr gut und sehr schnell, in 25 Sekunden“ bewenden ließ, sondern zur roten Zaubertaste auf der Mittelkonsole griff.

Auf Knopfdruck setzt umgehend jene Verwandlung vom Coupé zum Cabrio ein, die den SLK weit über unvollkommene Vorläufer dieses Dachkonzepts erhebt und im aktuellen Auto- Angebot einzigartig macht. Zuerst verschwinden leise surrend die Seitenscheiben in den Türen, dann öffnet sich der Kofferraumdeckel nach hinten, um wenig später das zweiteilige Blechdach zu verbergen, nachdem es sich vollautomatisch im Heck zusammengefaltet hat.

Bei soviel Perfektion bleibt eigentlich nur noch die Frage, wieso es dieses System nicht schon früher gab. Schließlich liegen die praktischen Vorzüge auf der Hand: wintertauglich ohne zusätzliches Hardtop, geringes Innengeräuschniveau, keine Angst vor Verdeckschlitzern. Die Nachteile beschränken sich auf den reduzierten Gepäckraum in geöffnetem Zustand und auf den komplizierten, möglicherweise störanfälligen Dachmechanismus.

Ersteres bereitete auch auf Urlaubsreisen nur wenigen Benutzern Probleme, selbst wenn sie schon die Anfahrt offen absolvierten. Mit weichen Taschen und etwas Geschick beim Verstauen reicht das Volumen (145 Liter) notfalls sogar für den Zwei-Wochen-Trip. In geschlossenem Zustand passen selbst die obligatorischen Golfbags und diverse Mitbringsel hinein, denn dann faßt der SLK-Kofferraum mehr als alle vergleichbaren Cabrios (348 Liter).

Zweifel an der Alltagstauglichkeit des elektro-hydraulischen Dachs scheinen ebenso wenig angebracht. Dessen Problemlosigkeit beim Dauertestwagen wird von den Besitzern bestätigt, die der Konstruktion eine hohe Zuverlässigkeit attestieren. Mercedes verbürgt sich mit 20 000 Testläufen für fehlerfreie Funktion, wozu nicht zuletzt gehört, daß sich das Dach nur öffnen läßt, wenn kein Gepäck im Wege ist.

Auch die Steifigkeit der Karosserie verdient Anerkennung, wenngleich sie besonders bei niedrigen Temperaturen bisweilen durch Knarz- und Knistergeräusche ihre Veranlagung zum Cabrio zu erkennen gab. Bauartbedingt muß man auf eine Regenrinne verzichten, wes halb es sich kaum vermeiden läßt, daß Wasser oder Schnee beim Öffnen der Türen auf die Sitze tropft.

Im Innenraum des SLK stellt man zudem fest, daß die Sparwelle auch bei Mercedes ihre Spuren hinterlassen hat. Billige Folienattrappen im Karbon-Look passen ebensowenig zu einem 70 000 Mark- Auto wie die schmutzanfälligen Kunststoff-Verkleidungen oder das fummelige, sichtbehindernde Windschott, das über die beiden Überrollbügel gespannt wird. Schon bei Kilometerstand 16 947 brach eine Befestigungsklammer ab und mußte ersetzt werden.

Immerhin trägt es mit dazu bei, daß man selbst bei forciertem Tempo fast zugfrei offen fahren kann. Wer nicht mehr als 1,90 Meter mißt, sitzt dann geschützt hinter der Frontscheibe und findet insgesamt genügend Lebensraum vor. Für längere Personen wird es allerdings besonders unter dem geschlossenem Dach eng, zumal die nahe Rückwand der Lehnenverstellung wenig Spielraum läßt.

Unabhängig von der Körpergröße sorgen die Sitze auf Langstrecken für Verdruß. Ihre Schaumstoff-Füllung gewährt wenig Seitenhalt und Unterstützung, so daß man oft schon nach zwei Stunden Fahrt über Rückenschmerzen klagt. Darüber hinaus verursachte der Fahrersitz in der Anfangszeit beständig Knarzgeräusche, die erst bei der routinemäßigen 45 000 Kilometer-Durchsicht abgestellt werden konnten. Ansonsten zeigte der SLK die sprichwörtlichen Mercedes- Qualitäten wie Funktionalität, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit. Bis auf den Austausch der defekten Kupplung sah er nur alle 15 000 Kilometer die Werkstatt, abwechselnd zum kleinen Kundendienst oder zur großen Inspektion. Die Kosten dafür liegen auf einem heute üblichen Niveau (330 Mark bis 679 Mark), und in der Vollkasko- Versicherung ist der Zweisitzer sogar günstiger als die gleichmotorisierte Limousine C 230 Kompressor .

In Anbetracht der hohen Fahrleistungen hält sich auch der Verbrauch in vertretbaren Grenzen. Der im täglichen Umgang problemlose Vierzylinder- Kompressormotor begnügte sich im Schnitt mit 10,4 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer, bei verhaltener Fahrweise kommt man mit acht Litern aus. Öl mußte über die gesamte Distanz nicht nachgefüllt werden. Weniger überzeugend setzte sich das Triebwerk hinsichtlich Klang und Drehfreude in Szene. „Mehr Geräusch als Sound“ lautete eine noch schmeichelhafte Eintragung ins Fahrtenbuch, und der schmale nutzbare Drehzahlbereich wird den Erwartungen an einen Sportwagen kaum gerecht. Aber man muß dem Vierzylinder zugute halten, daß er wegen seines kräftigen Durchzugvermögens keine hohe Touren braucht.

Die leichte Anfahrschwäche verleitet allerdings dazu, mit zuviel Gas einzukuppeln, weshalb die ohnehin schwach dimensionierte Kupplung am Ende des Dauertests verschlissen war und ausgetauscht werden mußte. Vom mechanischen Mercedes-Getriebe ist man Kummer längst gewöhnt, und so bereitete es mit seiner Hakeligkeit und fehlenden Präzision auch im SLK wenig Freude. Ganz anders die Fahreigenschaften, wo der SLK mit neutralem Kurvenverhalten, ausgeprägter Handlichkeit und hervorragenden Bremsen alle Erwartungen befriedigt. Die serienmäßige Antriebsschlupfregelung (ASR) verhindert, daß der Wagen bei Leistungsüberschuß ausbricht, verbessert aber nicht die Traktion beim Anfahren. Hier wirkt sich besonders bei Nässe oder Schneeglätte das geringe Gewicht auf der Hinterachse negativ aus.

Folglich unterliegen die Winterreifen einem weit höheren Verschleiß als die Sommerreifen, und besonders der traktionsstarke Conti TS 790 entwickelt dabei – anders als der TS 770 und mit Einschränkungen der Michelin X M+S 330 – kräftige Laufgeräusche. Auch die Dunlop-Sommerreifen (SP Sport 2000 E) waren relativ laut und auf Nässe bei hoher Geschwindigkeit nicht unproblematisch. Ein finanzieller Nachteil der Mischbereifung (hinten breiter als vorne): Die Räder können zur gleichmäßigen Abnutzung nicht achsweise getauscht werden.

Auf das Konto des kurzen Radstands geht die Anfälligkeit für Spurrillen und Querfugen. Weil die Insassen nahe der Hinterachse sitzen, bleiben ihnen Kanaldeckel und Schlaglöcher kaum verborgen. Doch für diese Schwäche, die der SLK mit anderen Artgenossen teilt, entschädigt er mit geringem Geräuschniveau, gutem Gesamtkomfort und einer wirksamen Heizung, die Offenfahrten auch bei kühlen Außentemperaturen erlaubt.

Neben dem überzeugenden Konzept sind es vor allem die mercedestypische Zuverlässigkeit und Problemlosigkeit, welche die Sonderstellung des SLK ausmachen. Der Zweisitzer absolvierte die 100 000 Kilometer wie eine bürgerliche Limousine der soli den Sorte, und trotz des ermatteten Lacks, den kein Wachs verwöhnte, steht der SLK am Ende des Dauerlaufs glänzend da.

Mit Betriebskosten von 24,3 Pfennig pro Kilometer hielt sich der Aufwand im Rahmen, und der ungewöhnlich niedrige Wertverlust von 30 Prozent belegt, daß die Lust am Cabrio kein unwirtschaftliches Vergnügen sein muß. Alles perfekt also? Im Prinzip ja, denn auch der Mängelindex von nur 3,5 sieht den kleinen Zweisitzer noch vor dem Musterknaben Mazda MX-5 und weit vor dem großen und teuren Bruder SL . Die Mercedes-Qualität scheint zwar nicht immer bei der Anmutung, aber zumindest in der Substanz fortzubestehen.

Abgastest: Der Mercedes SLK 230 Kompressor ist nach der D3-Norm typgeprüft. Diese Norm beinhaltet strengere Limits als die gültige EU 2-Norm, und Autos, die ihr genügen, kommen in den Genuß einer befristeten Steuerbefreiung.

Autos mit höherer Laufleistung können die D3-Werte mitunter nur mit Mühe oder gar nicht mehr einhalten. Dies gilt auch für den Mercedes. Die obligatorische Abgasmessung am Ende des Dauertests auf dem Rollenprüfstand der T.V Automotive GmbH (Unternehmensgruppe T.V Süddeutschland) in Böblingen ergab die folgenden Werte (D3-Grenzwerte in Klammern): Kohlenmonoxid (CO): 2,05 (1,50) Gramm pro Kilometer, Stickoxide (NOX): 0,07 (0,14) Gramm pro Kilometer und Kohlenwasserstoffe (HC): 0,11 (0,17) Gramm pro Kilometer.

Mängel im Überblick: Die Bremsbeläge hielten vergleichsweise lang. Im Laufe des Dauertests mußten sie vorne zweimal, hinten einmal erneuert werden. Wenig Verschleiß auch beim Licht. Nur eine Glühlampe fiel aus. Wegen seiner Anfahrschwäche verleitet der SLK zum Einkuppeln mit viel Gas. Deshalb war die Kupplung am Ende verschlissen und wurde ersetzt

Seit April 1998 habe ich 13 000 Kilometer ohne jedes Problem, aber mit Freude ohne Ende zurückgelegt. Mit dem Windschott fährt man auch offen fast zugfrei, der sonore Klang ist ein Genuß. Allerdings bremst sich der SLK im Winterbetrieb an langen Steigungen durch sein ASR von selbst aus.
Klaus Kramer, 70186 Stuttgart

Im Gegensatz zu zwei Vorführwagen ist die Verarbeitung unseres SLK in Ordnung. Beeindruckend ist die Steifigkeit der Karosserie. Auch bei offenem Dach kann man größere Schlaglöcher überfahren, ohne daß der Wagen sich verwindet. Wie bei Mercedes .blich, hakt die Schaltung. Die Laufruhe des Vierzylinders ist akzeptabel, der Klang jedoch schlicht erbärmlich. Versöhnlich stimmen der energische Antritt bei jeder Drehzahl und der Verbrauch von unter zehn Litern pro 100 Kilometer.
Bernd Cordes, 24999 Wees
 
Mein Mercedes SLK, Kilometerstand 28 000, hatte schon vier Werkstattaufenthalte. Das Hinterachsdifferential mußte zweimal abgedichtet und ein Teil der Motorelektronik ausgewechselt werden. Kürzlich kam es zu einem Wasseraustritt durch die undichte Wasserpumpe. Muß das sein bei einem 75 000 Mark-Auto?
Edmund Stickel, 72348 Balingen
 
Mit unserem SLK haben wir in neun Monaten bisher 17 000 Kilometer zurückgelegt, wobei einige Mängel auftraten. Von Beginn an war die Klimaanlage ohne Kühlmittel und damit ohne Funktion. Immer wieder sind Geräusche Grund für Werkstattbesuche. So gab es Klappern am Scheibenrahmen, Knacken des Fahrersitzes, Quietschen des Werkzeugsets im Kofferraum und Rubbeln der Scheibenwischer. Außerdem wurde die Blende des Auspuffendrohres wegen Rostspuren ausgetauscht.
Thomas Bühren, 58339 Breckerfeld
 
Mit der Wintertauglichkeit des Quasi-Coupés SLK sind wir sehr zufrieden. Dennoch fallen im Alltag Kleinigkeiten auf, die noch zu verbessern wären: Das Licht schaltet beim Schlüsselabziehen nicht automatisch auf Standlicht zurück, je nach Temperatur treten Knarzgeräusche auf, an manchen Verkleidungsteilen löst sich die Haut wie nach einem Sonnenbrand, und den Scheibenwischern fehlt ein programmierbares Intervall.
Günter Schlegel, 95119 Naila
 
Der SLK bietet Fahrspaß ohne Ende, wenn nicht der Faktor Qualität wäre: Klimaanlage defekt, elektrische Fensterheber ausgefallen, quietschende Scheibenwischer, eine furchtbar hakelige Schaltung, schabende Bremsen und beim Ausstellen ein sich ständig schüttelnder Motor. Mercedes-Qualität ade.
Frank Merßmann, 69121 Heidelberg
 
Der Umstieg von meinem W124 in den SLK fiel mir in den ersten Tagen nicht leicht, da ich mich doch ziemlich beengt fühlte. Mit zunehmender Nutzung und bei schönem Wetter stellte sich das Wohlgefühl aber doch ein. Offen gefahren ist der SLK eine Wucht. Allein das öffnen des Dachs stellt immer wieder ein Erlebnis dar. Allerdings geben die Ledersitze wenig Seitenhalt, beim öffnen der Türen tropft Regenwasser hinein, und die Übersichtlichkeit beim Parken ist eingeschränkt.
Gerhard Kern, 35102 Lohra-Willershausen
 
Nach 20 Jahren BMW ist dies mein erster und zunächst auch letzter Mercedes. Zum einen ist der Qualitätseindruck unbefriedigend, zum anderen wird der SLK 230 dem Anspruch eines Sportwagens in keinster Weise gerecht: Der Motor steht einem Lastesel besser zu Gesicht, die Lenkung läßt an Direktheit zu wünschen übrig, und das Fahrwerk läßt einem dank ASR nur die Wahl zwischen ständiger Gaswegnahme und trampelnder Hinterachse.
Hendrik Stang, 97080 Würzburg

Seit August 1997 traten an meinem SLK 15 Mängel auf, die von der Mercedes-Niederlassung Berlin teilweise mehr als einmal repariert werden mußten. So war der Türgriff bereits drei Stunden nach der achttägigen Reparatur wieder defekt. Insgesamt überwiegen die negativen Erfahrungen, zumal sich der Kundendienst nicht gerade kulant zeigte.
Dr. Doris Böhme-Schmökel, 14055 Berlin
 
Im SLK fühlen sich Mercedes-Fahrer sofort zuhause. Wer Sportwagen gewohnt ist, empfindet den Innenraum als ausreichend. Man sitzt auch auf längeren Strecken komfortabel, was man den dünnen Sitzschalen auf Anhieb nicht zutraut. Wegen diverser Elektronikfehler wurden außerplanmäßige Werkstattaufenthalte nötig. Der Mercedes- Pannenservice arbeitete kompetent, freundlich und effektiv, als sich der Wagen einmal nicht öffnen ließ.
Hans Schiemann, 53125 Bonn
 
Die anfängliche Euphorie über meinen SLK ist mittlerweile der Ernüchterung gewichen. Zum Heulen im Bereich der Hinterachse gesellten sich alsbald Klappergeräusche von Türen, Dach und Gebläse. Trotz der massiven Probleme ist das Konzept dieses Autos einfach genial. Leider scheint Mercedes die Qualität diverser neuer Modelle nicht in den Griff zu bekommen, die ohne ausreichende Erprobung auf den Markt gebracht werden.
Klaus Plietker, 48268 Greven
 
Die Freude an meinem SLK ist mir durch die lange Wartezeit und die ständigen Reparaturen gründlich verdorben. Das Schlimmste ist, daß man sich bei der Vereinbarung eines außerplanmäßigen Werkstattbesuchs fast wie ein lästiger Bittsteller vorkommt, nur weil man eine ordnungsgemäße Leistung verlangt.
Holger Bierbaum, 91710 Gunzenhausen  

Vor- und Nachteile

  • überzeugend funktionierendes Dachkonzept
  • wenig Windgeräusche
  • angemessener Verbrauch
  • reisetauglicher Kofferraum
  • hohe Fahrleistung
  • gute Handlichkeit
  • geringer Wertverlust
  • zu kleiner Tank
  • unexakte Schaltung
  • Kupplung unterdimensioniert
  • schlechte Traktion auf rutschiger Fahrbahn
  • eingeschränkter Federungskomfort auf Querfugen
  • teilweise billige Materialanmutung
  • Sitze unkomfortabel
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Technische Daten
Mercedes SLK 230 Kompressor
Grundpreis 31.163 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe 3995 x 1715 x 1289 mm
KofferraumvolumenVDA 348 l
Hubraum / Motor 2295 cm³ / 4-Zylinder
Leistung 142 kW / 193 PS bei 5300 U/min
Höchstgeschwindigkeit 231 km/h
Verbrauch 9,3 l/100 km
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