Peugeot 806 2.0 ST im Test

Auf die Plätze

Peugeot 806 ST

18 Monate nach dem Start hatte der siebensitzige Peugeot 806 sein Dauertestziel erreicht: 100.000 Kilometer. Was die Redaktion mit dem französischen Van erlebte, wie zuverlässig er war und welche Kosten anfielen, zeigt die Abschlußbilanz.

Während in Deutschland der Einführung des Euro – je nach Erwartung – noch entgegengefiebert oder -gezittert wird, haben Franzosen und Italiener zumindest den Euro-Van bereits 1994 realisiert. In der Kooperation zwischen der französischen PSA-Gruppe (Peugeot/Citroën ) und dem italienischen Fiat -Konzern sind die Franzosen für die unter dem Code U 60 laufenden Personenwagen (Peugeot 806, Citroën Evasion, Fiat Ulysse, Lancia Zeta) zuständig. Die Italiener zeichnen für die davon abgeleiteten Nutzfahrzeuge mit dem Entwicklungscode U 64 (Peugeot Expert, Citroën Jumpy, Fiat Scudo) verantwortlich. Von Herbst 1994 bis Ende Januar 1997 wurden schon 212.000 Einheiten gebaut.

Produziert wird im nordfranzösischen Werk Sevelnord bei Valenciennes, wobei auf den Peugeot 806 der Löwenanteil entfällt: Von 147 400 bislang hergestellten Eurovans tragen rund 42 Prozent (61.600) die Kennziffer 806. Jeweils 26 Prozent steuern Citroën Evasion und Fiat Ulysse bei (38.500). Der Lancia Zeta ist in diesem Quartett mit sechs Prozent (8.800) ein Außenseiter. Auf dem deutschen Markt ist das Kräfteverhältnis zwischen den vier Euro-Vans, die sich nur durch kleine stilistische Retuschen unterscheiden, ähnlich. Der 806 behauptete 1996 hier sogar mit 45 Prozent Zulassungsanteil die Spitze, auf den Lancia Zeta entfielen nicht einmal sechs Prozent. Rang zwei ging an den Fiat Ulysse (29 Prozent), während der Citroën Evasion nur auf 20 Prozent kam.

Interessant bei der Zahlenbetrachtung auch die Entwicklung des Van-Geschäfts in Deutschland. Innerhalb eines Jahres (1995 auf 1996) verdoppelten sich die Zulassungen von 55.000 auf weit über 100.000 Einheiten. Ursache: die Einführung von VW Sharan und Ford Galaxy, die den Marktanteil der vier Eurovans von 17,8 (1995) auf 7,1 Prozent zusammenschrumpfen ließen.

Das Drängen populärer Massenhersteller in ein immer noch kleines Marktsegment hat einen wahren Preiskrieg entfacht, dem sich auch Peugeot nicht entziehen konnte. Nach dem Verkaufsstart im September 1994 wurde der Grundpreis für den hier getesteten 806 ST mit Zweiliter-Saugmotor und 121 PS zunächst zwar in mehreren Schritten von 45.800 auf 47.340 Mark im Juni 1995 erhöht, mußte dann aber auf Druck der Konkurrenz bei verbesserter Serienausstattung auf 46 390 Mark reduziert werden. Der Dauertestwagen, der im Mai 1995 seinen Dienst antrat, wurde sogar 7.000 Mark billiger, weil viele der damals mitbestellten Extras jetzt serienmäßig sind. Die heutigen Käufer mag dies zu Recht freuen – die Kunden der ersten Stunde dürfen aber mit dem gleichen Recht sauer sein.

Denn der frühzeitige Kaufentschluß hat sie nicht nur 7.000 Mark mehr gekostet, sondern auch den ohnehin schon hohen Wertverlust noch einmal beschleunigt: Mehr als 26.000 Mark von ehemals 57.000 Mark Neupreis wollten die Schätzer von DAT und Dekra dem 806 nach 100 000 Kilometern nicht mehr zugestehen.

Testwagen mit gutem Durchhaltevermögen

Dabei war der Dauertestwagen dem Augenschein nach noch gut in Schuß. Den roten Lack verunzierten zwar einige kleine Kratzer, aber keinerlei Rost. Im Innenraum, der durch häufiges Einbauen, Demontieren oder Versetzen der hinteren fünf Stühle für diverse Umzüge, Motorrad-, Reifen- und Felgentransporte sowie den Einsatz als Urlaubsauto oder Mannschaftsbus stark strapaziert worden war, ließen sich beim Peugeot 806 keine nennenswerten Abnutzungserscheinungen erkennen.

Trotzdem war der Qualitätseindruck enttäuschend. Schuld daran hatten die Klappergeräusche. Verursacht wurden sie von den Türen und der Heckklappe, die bei der Auslieferung schlecht eingepaßt waren und auch nach einer Nachjustierung in der Werkstatt nicht optimal saßen.

Vor allem die Heckklappe aus Kunststoff entpuppte sich mit ihrem Knarzen auf schlechten Straßen als Unruheherd und trieb mit ihrem unzuverlässigen Schließverhalten die Passagiere zur Verzweiflung. Denn meist fiel sie erst nach dem dritten oder vierten Zuschlagen so ins Schloß, daß die Zentralverriegelung arretieren konnte – wenn sie nicht richtig eingerastet war, spielte die Zentralverriegelung verrückt: Sie schloß ab, um in der nächsten Sekunde wieder aufzusperren. Trotz mehrfacher Werkstattbesuche war dem Schließmechanismus nicht beizukommen.

Auch für die Hecktür selbst blieb diese Tortur nicht ohne Folgen: Durch die Wucht des oftmals notwendigen heftigen Zuschlagens bildete sich im Bereich des Nummernschilds ein Riß im Kunststoff. Im Innern verlor ab und zu auch mal eine Kunststoffverkleidung die Contenance, zudem bereiteten die beiden Glasdächer Verdruß. Das vordere Hubdach wegen der starken Windgeräusche, die es schon geschlossen verursachte, und wegen der viel zu transparenten Jalousie, die Sonnenstrahlen nahezu ungefiltert ins Cockpit läßt und deshalb mit schwarzer Klebefolie von innen dauerhaft abgedunkelt wurde. Das große hintere Schiebedach wegen seiner labilen seitlichen Kunststofführung, die sich lockerte und laut rappelte.

Klimaanlage mit Mängeln

Weitere Nachteile, die im Dauertest auffielen: An heißen Tagen ist die Klimaanlage mit der Abkühlung des voluminösen Innenraums ebenso überfordert wie die Heizung im Winter – zu leiden haben speziell die Hinterbänkler, bei denen sich keine wohlige Wärme einstellen will und deren Seitenscheiben schnell beschlagen.

Nervend auch die umständliche Wegfahrsperre per Eintippen eines vierstelligen Codes vor jedem Starten des Motors – mittlerweile hat Peugeot aus den Beschwerden Konsequenzen gezogen und bietet diese Art der Sicherung nur noch auf ausdrücklichen Wunsch an.

Damit kein falscher Eindruck entsteht: Trotz der genannten Mängel erfreute sich der  Peugeot 806 im Kreis der Redaktionsmitglieder großer Beliebtheit – und das beileibe nicht nur dann, wenn Transportaufgaben anstanden. Denn mit seinen kompakten Abmessungen – bei 4,45 Meter Länge ist der Euro- Van eine der kürzesten Großraum-Limousinen –, seiner dank hoher Sitzposition und knappem Vorbau sehr guten Übersichtlichkeit, seiner bis auf den zu großen Wendekreis (zwölf Meter) limousinenhaften Handlichkeit, seinem kultivierten und ausreichend durchzugsstarken Motor sowie seiner komfortablen Federung eroberte der  Peugeot 806 auch schnell die Herzen jener Fahrer und Fahrerinnen, die Vans bislang eher distanziert gegenüberstanden.

Peugeot 806 zeigt sich bedienungsfreundlich

Alle lobten die nahezu kinderleichte Demontage der Rücksitze des Peugeot 806. Auch die beiden serienmäßigen Schiebetüren wurden speziell in der Enge des Großstadtverkehrs als Segen empfunden. Sie erleichtern das Ein- und Aussteigen ebenso wie das Be- und Entladen und animieren, das gebotene Transportpotential des Peugeot-Vans auch wirklich zu nutzen. Der Zugang zur dritten Sitzreihe ist allerdings trotz Schiebetür beschwerlich.

Auch der Sitzkomfort dürfte besser sein. Je nach Anordnung der Rücksitze und der daraus resultierenden Zwischenräume haben die Passagiere entweder in der zweiten oder dritten Reihe ausreichend Platz. Und weil das Gestühl sehr niedrig ist, müssen großgewachsene Insassen mit stark angewinkelten Beinen sitzen. Die Vordersitze sind zwar schön hoch postiert, wurden aber wie die hinteren Sitzgelegenheiten als viel zu klein dimensioniert empfunden. Sie sind zu kurz, zu schmal, und ihre Lehnen geben dem Rücken zu wenig Halt. Spätestens nach einer Stunde beginnt man unruhig hin- und herzurutschen.

Schade, denn ansonsten bringt der  Peugeot 806 viel Talent zum Langstreckenauto mit. Sein Motor läuft für einen Vierzylinder erstaunlich ruhig, ermöglicht für Van-Verhältnisse respektable Fahrleistungen und erlaubt dank 80 Liter-Tank hohe Reisedurchschnitte. Auf Langstrecken begnügte sich der 1510 Kilogramm-Van mit zehn Litern pro 100 Kilometer, Stadtverkehr unter winterlichen Bedingungen trieb den Konsum aber auf knapp 15 Liter hoch. Auf der Autobahn profitieren Verbrauch und Passagiere vom drehzahlsenkenden fünften Gang. Die Schaltung hat zwar lange Wege, ist aber leichtgängig und exakt. Der Clou ist ihre platzsparende Plazierung im Armaturenbrett. Dadurch wird der Durchgang von der Fahrer- zur Beifahrerseite nicht behindert. Ebenfalls praktisch: die ins Lenkrad integrierte Radio-Fernbedienung.

Die Lenkung des Peugeot 806 erwies sich als angenehm leichtgängig und frei von Antriebseinflüssen. Auch bei winterlichen Straßenverhältnissen machte der Peugeot eine gute Figur: Mit Winterreifen (Nokian NRW im Format 195/65-15) erklomm der Fronttriebler auch beladen mühelos jede Steigung. Bei den Sommerreifen (205/65-15) überzeugten der Michelin MXT mit Lenkexaktheit, der Firestone Firehawk mit gutem Komfort. Alle drei Reifensätze waren langlebig und wiesen nach 30 000 bis 38 000 Kilometern noch rund 50 Prozent der ursprünglichen Profiltiefe auf.

Überhaupt war der Verschleiß am  Peugeot 806 gering. Ölverbrauch zwischen den Service- intervallen (15.000 Kilometer) war nicht meßbar, die Bremsscheiben hielten 100 000 Kilometer, die Beläge wurden davor nur einmal gewechselt. Trotzdem mußte der Dauertestwagen sieben Mal außerplanmäßig in die Werkstatt, oft zwar nur wegen Lappalien (Türen einstellen, Gebläseschalter reparieren, Schiebedach richten, Keilriemen erneuern), aber drei Mal auch wegen Problemen mit der Motorsteuerung. Denn mit schöner Regelmäßigkeit streikte die Leerlaufregelung. Die Auswirkungen: stark schwankende Drehzahl oder Absterben des Motors beim Ampelstopp. Erst mit dem Austausch des Leerlaufstellers wurde dieses Problem beseitigt.

Eine weitere große Reparatur war zwar erst nach Erreichen der 100.000 Kilometer- Grenze fällig, soll aber wegen der Höhe des Schadens von mehr als 1000 Mark nicht unerwähnt bleiben: Da die Heizung ausfiel, mußten Thermostat, Reglereinheit und ein jaulendes Gebläserad erneuert werden. Ansonsten hielten sich die Aufwendungen in Grenzen. Da die Wartungspreise (zwischen 200 Mark für einen Ölservice und gut 400 Mark für die große Inspektion) günstig sind, war der 806 in den um Öl, Kraftstoff und Reifen bereinigten Kosten mit 2,6 Pfennig pro Kilometer sogar deutlich billiger als der Renault Laguna 2.2d (4,1) und der Fiat Punto 75 (3,7) – eine gute Bilanz, auch wenn es an diesem Van manch Aber gab.

Abgastest: Der Peugeot 806 wurde noch nach der alten europäischen Abgasvorschrift 91/441/EWG typgeprüft, die im Januar 1996 deutlich schärferen Anforderungen mit praktisch halbierten Limits gewichen ist.

Auch Autos mit höherer Laufleistung können die alten Grenzwerte erfahrungsgemäß meist noch einhalten. Das gilt auch für den Peugeot 806. Die obligate Abgasmessung am Ende des Dauertests auf dem Rollenprüfstand des TÜV Bayern in München ergab folgende Werte (Serien- Grenzwerte jeweils in Klammer): Kohlenmonoxid (CO): 2,71 (3,16) Gramm pro Kilometer, Summenwert aus Stickoxiden (NOx) und Kohlenwasserstoffen (HC): 0,86 (1,13) Gramm pro Kilometer. Damit erzielte der Peugeot noch ein gutes Ergebnis.

Mängel im Überblick: Die Bremsen neigen zwar zu Fading, verschleißen aber langsam. Die Beläge mußten nur zweimal, die Scheiben nur einmal gewechselt werden. Ein defekter Leerlaufregler sorgte für Drehzahlschwankungen und Absterben des Motors. Kurz nach Ende des Dauertests war eine teure Heizungsreparatur – hier ein Gebläserad – fällig.

Meine ersten Erfahrungen mit dem 806 fielen positiv aus. Er wurde im ersten Jahr sehr häufig im Kurzstreckenverkehr bewegt, deshalb sind auch nur 9500 Kilometer zusammengekommen. Kurz vor Ablauf der Garantiezeit erkundigte sich mein Peugeot-Händler telefonisch nach eventuell vorhandenen Mängeln. Ich äußerte volle Zufriedenheit. Das Auto war von Anfang an mängelfrei und gut verarbeitet. Im 13. Monat ging es jedoch los: Bei Kilometerstand 9600 Zündungsprobleme, Motorruckeln. Eine Zündkerze war defekt. Sie wurde ausgetauscht, ohne Erfolg. Bei einer weiteren Nachkontrolle wurde festgestellt, ein Chip der Motorsteuerung sei defekt. Austausch. Wieder ohne Erfolg. Angeblich soll das Steuergerät Schaden genommen haben. Ein neues wurde bestellt. Inzwischen läßt sich das Auto wegen des starken Ruckelns kaum noch fahren. Der Spritverbrauch mit dem Zweiliter- Saugmotor: 12,7 Liter/100 km im winterlichen Kurzstreckenverkehr, 8,4 Liter auf Langstrecken und rund elf Liter im gemischten Verkehr.
Rolf Zimmermann, 76835 Rhodt

Seit September 1995 fahre ich einen 806 ST Turbo (Kilometerstand zirka 27 000) und bin sehr zufrieden. Mein Auto war bisher zuverlässig und hat sich sowohl durch die Variabilität und Größe des Innenraums als auch durch seine Qualitäten als Zugwagen sehr bewährt. Unter allen angebotenen Vans ist der kompakte Peugeot wegen des ins Armaturenbrett integrierten Schalthebels und des dadurch freien Raums zwischen den Vordersitzen sowie wegen der beiden Schiebetüren (problemloses Ein- und Aussteigen auch in engen Parklücken) meiner Ansicht nach das beste Konzept. Der Turbomotor hat mich angenehm überrascht, da er bei moderatem Verbrauch (10,5 bis 11,5 Liter/100 km) schaltfaules Fahren und zügiges Überholen ermöglicht. Allerdings fallen immer wieder kleinere Unzulänglichkeiten auf: Knistern im Armaturenbrett, Klappergeräusche, Spannungsabfall in der Elektrik, instabiler Leerlauf mit gelegentlichem Absterben des Motors. Diese Mängel konnte die Werkstatt trotz Rückfragen bei Peugeot nicht beheben. Letztendlich sind dies aber Schönheitsfehler – welches Auto ist schon perfekt?
Dr. R. Kubenke, 34414 Warburg
 
Wegen etlicher Reklamationen an meinem Peugeot 306 S16 und auch wegen Familiennachwuchses tauschte ich diesen Wagen gegen einen 806 2.0 ein. Folgende Mängel traten auf: Zahnriemen bei Kilometerstand 19 000 defekt, Auspuffkrümmer undicht, mangelnde Motorleistung, Klimaanlage stinkt, Sitzstoffe pillen. Fazit: Dieses Fahrzeug war nun wirklich mein letzter Peugeot, auch wenn Größe und Funktionalität des 806 zumindest im Schaufenster positiv stimmen.
Peter Schmitt, 30900 Wedemark
 
In zehn Monaten über 30 000 Kilometer hat sich der Peugeot 806 (121 PS-Motor) als äußerst bequemer und zuverlässiger Reisewagen erwiesen. Lange Strecken lassen sich durch die hohe und aufrechte Sitzposition ermüdungsfrei zurücklegen. Im Stadtverkehr schätze ich die kurzen Außenmaße und die Schiebetüren. Den Verbrauch (zehn bis elf Liter) halte ich im Alltagsverkehr für angemessen. Bei gemütlicher Fahrweise sind auch neun Liter kein Problem. Der Motor ist durchzugskräftig und ermöglicht für Van-Verhältnisse hohe Fahrleistungen. Straßenlage und Fahrverhalten sind narrensicher. Wünschenswert wären mehr Ablagen im Innenraum und eine größere passive Unfallsicherheit.
Thomas Feuerstein, 77815 Bühl/Baden

Im August 1994 kauften wir einen 806 SV 2.0. Wir sind seither 25 000 Kilometer gefahren und überaus zufrieden. Zu den Vorzügen zählen das limousinenhafte Fahrverhalten, der niedrige Innengeräuschpegel, die ordentlichen Fahrleistungen bei geringem Benzinverbrauch (durchschnittlich10,2 L/100 km) und die Innenraumvariabilität. Die Radiofernbedienung im Lenkrad ist ebenfalls angenehm. Als verbesserungswürdig empfinden wir die Abstimmung der Hinterachse (trampelt auf kurzen Bodenwellen) sowie die Motordurchzugskraft bei niedrigen Drehzahlen. Störend ist auch der Bonanza-Effekt beim Anfahren. Die Größe des zugegebenermaßen nebensächlichen Aschenbechers ist ein Witz. Trotzdem ist der 806 unserer Meinung nach einer der besten Minivans und vor allem wegen seiner beiden Schiebetüren den deutschen Konkurrenten überlegen, die lediglich über eine etwas bessere Fahrwerksabstimmung verfügen.
B. & P. Müller, 51688 Wipperfürth
 
Mit meinem 806 bin ich sehr zufrieden und bedauere nicht, von einem Audi 100 Avant gewechselt zu haben. Die positiven Aspekte: niedriges Innengeräusch, gutes Raumangebot, agiler Motor, günstiger Verbrauch (zehn bis elf Liter), hohe Innenraumvariabilität, zwei Schiebetüren, gute Fahreigenschaften, komfortable Federung. Weniger gut: Klappergeräusche und ein defekter Klimaanlagenkompressor bei Kilometerstand 11 000 (Kulanz).
Armin Eberts, 55595 Gutenberg 

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Technische Daten
Peugeot 806 2.0 ST
Grundpreis 23.719 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe 4454 x 1834 x 1714 mm
KofferraumvolumenVDA 340 bis 3300 l
Hubraum / Motor 1998 cm³ / 4-Zylinder
Leistung 89 kW / 121 PS bei 5750 U/min
Höchstgeschwindigkeit 177 km/h
Verbrauch 10,6 l/100 km
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