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Raeder Motorsport Golf GTI im Test

Wechselwirkung

Raeder Motorsport betritt Neuland. Das VLN-Einsatzteam übt sich im Straßen-Tuning – mit reichhaltiger Erfahrung und einem überzeugenden Erstlingswerk.

Auf dem Kleinen Kurs in Hockenheim hinterlässt der Raeder-VW Golf GTI eine höchst eindrucksvolle Visitenkarte. Mit einer Zeit von 1.17,7 Minuten lässt er in

der Kompaktsportlerszene aufhorchen. Zugegeben, diese Leis-tung schafft er mit gripfreudigen Sportreifen. Aber auch darüber hinaus stellt der Raeder-Golf alle nötigen Komponenten zur Verfügung, die zur flotten Kurvenhatz beitragen: eine standfeste Bremsanlage sowie ein für die vorherrschenden Belange hervorragend sortiertes Fahrwerk.

Rein äußerlich übt sich der Raeder Motorsport-VW Golf GTI weitestgehend in Zurückhaltung. Eine andere Heckschürze, vier Endrohre und 18-Zoll-Felgen – das muss nichts heißen. Tut es aber doch.

Denn fahrdynamisch ist dieser GTI eine Wucht. Die Komposition aus hervorragend abgestimmtem Fahrwerk, stärkeren Stabilisatoren, mehr Sturz, härteren Domlagern und Sportreifen ist perfekt.

Die daraus resultierende Lenkpräzision und die Agilität verdienen Hochachtung. Trotz dieser Rennsportgene taugt der GTI auch für den Alltag.

Technische Daten

Raeder Motorsport Golf GTI
Hubraum / Motor 1984 cm³ / 4-Zylinder
Leistung 191 kW / 260 PS bei 6000 U/min
Höchstgeschwindigkeit 245 km/h
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