Renault Twingo Easy im Dauertest

Traum ist in der kleinsten Hütte

Renault Twingo Easy

100.000 Kilometer sind für ein kleines Auto eine weit höhere Belastung als für ein Modell der Oberklasse. Insofern war die Redaktion hoffnungsfroh gespannt, wie dem kleinen Twingo von Renault der Marathon bekommen würde. Doch fast alles ging gut.

Als der Twingo im Februar 1994 in den illustren Kreis der Dauertestwagen von auto motor und sport aufgenommen wurde, war er schon so bekannt, daß sich keiner mehr auf der Straße nach ihm umdrehte.

Auf der anderen Seite war er noch so neu, daß es ihn nur in einer Grundversion gab – einzig lieferbare Extras waren das Faltdach und eine Klimaanlage. Ein moderner 2 CV, gebaut von Renault und nicht von Citroën, war angetreten, die Herzen der jungen Menschen zu erobern. Der einstige Verzicht auf die sonst üblichen und inzwischen auch beim Twingo zurückgekehrten Ausstattungsextras verstärkte diesen Urcharakter. Hier war er noch, der alte, geniale Gedanke des Weglassens. Der Twingo in der Urform ist Kleinwagen pur mit der Beschränkung auf das Wesentliche.

Von den wenigen Zutaten, die den einstigen Grundpreis von 8.000 Euro etwas liften konnten, wählte die Redaktion auch wegen der Konsequenz des 2 CV-Gedankens das Faltdach. Im Gegensatz zu den üblichen flexiblen Dachluken bedarf es manueller Betätigung und stärkt so den puristischen Charakter. Keine Verweichlichung durch teure und schwere Elektromotoren, lieber ein wenig Funktionslust am simplen Klappgriff, der den Sonnenspender in jeder Stellung arretiert. 450 Euro kostet heute dieser einfache und zuverlässige Freund, der sich während der gesamten Testzeit bewährte und nur einmal, wie die Reparaturliste ausweist, nachgespannt werden mußte.

Wie oft das Dach während der knapp zwei Jahre, die der Twingo in Redaktionsdiensten verbrachte, geöffnet wurde, entzieht sich der Kenntnis. Richtig ist aber, daß er ohne dieses luftige Teil nur halb so viel Freude macht. Denn es gibt de facto von praktisch keinen Nachteilen zu berichten. Die Windgeräusche sind gering, die Durchlüftung ist zugfrei und mit geöffneten Seitenscheiben zur Frischluftorgie steigerbar. Wenn das so gut funktioniert, selbst in der Waschanlage dicht bleibt – wozu noch ein Cabrio? Die Frage nach dem Wozu bleibt ohnehin eine ganz wesentliche Begleiterscheinung während Twingos langen Dienstjahren. Wozu eigentlich mehr Leistung, war auch eine solche Frage. Denn so wie der Twingo ankommt, sieht man ihm nicht unbedingt an, daß hinter dem lieben Froschgesicht immerhin knapp 1,3 Liter Hubraum und 55 PS stecken – weit mehr also, als beispielsweise Opel und auch VW in der Basisversion ihrer Kleinsten offerieren. Und was man schon gar nicht sieht, ist, wie gut das auch auf langen Strecken läuft.

Die munteren Fahrleistungen mit einer Beschleunigung von knapp 15 Sekunden auf Tempo 100 und einer Höchstgeschwindigkeit von fast 160 km/h blieben nicht nur während des gesamten Dauertests erhalten mit leichter Tendenz zu mehr Temperament, sondern sorgten vor allem für Vollwertigkeit. So ist ein Erfolgsgeheimnis des Twingo eindeutig in der Doppel-Könnerschaft Stadtverkehr und Langstrecke zu sehen. Man parkt mit ihm wie ein Weltmeister, und man sieht – wie die Dauertestpraxis zeigte – nicht schlecht aus, wenn man in einem Tag von Stuttgart nach Nizza muß.

So paradox es auch in Anbetracht der Zwergenhaftigkeit des Twingo zunächst wirkte – er wurde ein durchaus begehrtes Langstreckenautomobil. Bärbel Kistner, Ex-Magazin-Redakteurin, fuhr hochzufrieden bis nach Korsika und – hochbeladen mit Terrakotta-Töpfen – wieder zurück. Freddy, der Student und zeitweilige Wagen beweger, hatte bei längeren Einsätzen immer nur einen Wunsch: den Twingo. Und Albrecht Holzäpfel, Betriebsratsvorsitzender der Motor-Presse Stuttgart, vertraute ebenfalls auf das, was man dem Twingo weder ansieht noch zutraut. Er fuhr von Stuttgart zur Nordspitze in Dänemark, etwa 1200 Kilometer, und er brauchte mit Sightseeing in Hamburg nur 14 Stunden. Der Vierzylinder, der dies mit einem relativ lang übersetzten fünften Gang so kommod möglich macht, zeigt, daß der Fortschritt manchmal auch im Rückspiegel liegt. Er stammt aus den sechziger Jahren und trieb einst den Renault 6 und 12. Mit einem Zahnriemendefekt wird ein Twingo deshalb nie ausscheiden. Seine Ventile werden noch ganz altmodisch über Stoßstangen und Kipphebel betätigt – die Zutaten der Moderne sind vor allem Einspritzung und Katalysator.

Nie gab es mit dem kräftig antretenden Aggregat den geringsten Ärger, von Schwankungen mit der Leerlaufdrehzahl (km 21.649) einmal abgesehen. Der Testverbrauch über die gesamte Distanz lag bei 7,7 Liter pro 100 Kilometer, kein auffälliger, aber auch kein besonders günstiger Wert. Die Tage der Nostalgie unter der Motorhaube sind denn auch beim Twingo bald gezählt. Er bekommt den neuen 1,2 Liter- Motor, der schon im Clio eingesetzt wird.

Kein Ölverbrauch, keine Startprobleme, der Oldtimer erwies sich in jeder Beziehung als verläßlich. Ein bißchen Ärger machte die Mechanik jedoch schon. Es gab einen Getriebeölverlust aufgrund eines defekten Radialdichtrings an der linken Antriebswelle (km 49.390), Undichtigkeiten an den hinteren Stoßdämpfern (km 74.966), ein Nachlaufen des Anlassers bei kaltem Triebwerk (km 87.693) und, wie die Störungstabelle zeigt, Ärger mit den Radlagern.

Die beiden vorderen überstanden den 100.000 km-Lauf nicht und mußten, nachdem sie mehrfach durch Geräusche auf sich aufmerksam gemacht hatten, kurz vor Ablauf der Distanz ausgetauscht werden. Ein Garantiefall wie das Ersetzen des Anlassers durch ein Tauschaggregat oder den Stoßdämpferwechsel. Das letzte Wechseln der Bremsbeläge vorne und der dazugehörigen Scheiben bei annähernd 90.000 Kilometern ging allerdings mit 228 Euro in die Gesamtbilanz ein, ebenso wie das dreimalige Ersetzen des riesigen Blattes des Scheibenwischers, das an das Pendant aus dem Porsche 917 in Le Mans-Langheckversion erinnert.

Er wischte zuverlässig und schlierenfrei und bewies, daß sich die Renault-Techniker um praktische und funktionelle Details bemühten. Daß man den Kofferraum nur per Schlüssel öffnen kann, ist dagegen weniger praktisch. Doch was bedeutet das schon bei der Variabilität des Innenraums und dessen einzigartiger Größe? Mit Hilfe der verschiebbaren Rücksitzbank läßt sich so, zu Lasten des Kofferraumvolumens, Beinraum fast zum Tanzen hervorzaubern.

Über die Sitze vorne wurde einhellig geklagt. Ihre Beinauflage ist zu kurz, und die Bezüge sind schweißtreibend – auf der anderen Seite präsentierten sie sich nach Testablauf vom Polster- und Bezugsmaterial her vollkommen unbeeindruckt. Qualitativ hat die Raumkapsel etwas gelitten. Auf sehr schlechten Straßen ist der akustische Zustand der Karosse nicht mehr so wie zu Beginn, aber auch keineswegs bedenklich. Das, was man als verwohnt bezeichnet, charakterisiert durchaus nicht das futuristisch gestylte Interieur mit seinen Digitalinstrumenten. Ncht nur der Lack hat sich gut gehalten, sondern das ganze Auto. Zwei Winter gehörten ja immerhin zum Pensum, und da zeigte sich, daß die Heizung in ihrer Wirkung eher knapp bemessen ist. Das Laufgeräusch des Gebläses ist unüberhörbar sogar in der ersten Stufe, aber es wird dringend benötigt. Braucht man Winterreifen? Der Twingo lief in auto motor und sport-Diensten sowohl auf dem Dunlop SP Winter als auch auf dem Semperit Top Grip und erwies sich in beiden Fällen auf glatter Bahn als Kletterkünstler. Grundsätzlich ist er kein Auto, das an die Bereifung besondere Qualifikationen stellt.

Trotz des zierlichen Reifenformats kann man mit einer Lebensdauer von 40.000 Kilometern rechnen – der ebenfalls verwendete Michelin MXT Energy liegt noch zehn Prozent darüber. Normaler Reifenverschleiß, kein übermäßiger Bremsenverschleiß (Belagwechsel vorne bei 30.000, 50.000 und knapp 90.000 km), kein Ausfall wichtiger Aggregate – da bleibt als Wermutstropfen nur die Tatsache, daß der Twingo trotz geringer Reparaturanfälligkeit ein werkstattintensives Auto ist.

Schuld daran sind die ungewöhnlich häufigen kleinen Wartungsdiagnosen (alle 10.000 km), die sich mit den seltenen großen Diagnosen (alle 50.000 km) abwechseln. Doch während letzterer Posten den Twingo-Fahrer in der Illusion wiegt, er müsse sein Auto selten für viel Geld warten lassen, macht das berühmte Kleinvieh den Mist und die Kostenbilanz nicht so günstig, wie sie bei einem so kleinen Auto eigentlich sein müßte.

Zwischen 80 und fast 150 Euro kosteten diese kleinen Inspektionen, eingeschlossen die geringe Ölwechselmenge von 3,5 Litern. Den großen Dienst am Kunden ließ sich die Werkstatt mit rund 250 Euro vergüten – ein Posten, der in der Bilanz zweimal auftaucht. Trotz der gnädigen Garantie, die alle ernsthaften Reparaturen während der gesamten Laufzeit nicht dem Käufer, sondern dem Hersteller auferlegte, errechnete sich ein Kilometerpreis von fast 16 Pfennig, abzüglich der Posten Benzin, Öl und Reifen kommt immer noch ein Wert von 1,6 Cent zusammen – mehr als auto motor und sport jüngst für den Mercedes C 180 aufwenden mußte.

Mit einem Schätzwert von 3.750 Euro blieb der Wertverlust nach knapp zweijähriger Nutzung und der respektablen Laufzeit im Rahmen. Das kleine Auto spart schon – aber gegenüber dem großen zunächst und vor allem mit dem eingesetzten Kapital. Die Werkstattrechnungen hatten durchaus das Format höherer Hubraum- und Preiskategorien.

Dies ändert nichts daran, daß die Gesamtbilanz des kleinsten Renault-Produkts nach 100.000 Kilometern günstig ausfällt. Das gut gemachte automobile Minimum zum immer noch günstigen Preis von 8.450 Euro entpuppte sich als Alleskönner von hoher Zuverlässigkeit, bestens gewappnet ausgerechnet für das, was man von ihm nicht nur aus der Sicht des Volkes nicht erwartet: die lange Strecke.

Störungen & Reparaturen

Abgastest
Der Renault Twingo wurde noch nach den europäischen Abgasvorschriften aus dem Jahr 1992 typgeprüft, die inzwischen deutlich verschärften gewichen sind.

Auch Autos mit höherer Laufleistung können die alten Grenzwerte erfahrungsgemäß ohne Mühe einhalten. Das gilt nicht für den Renault Twingo. Die obligate Abgasmessung am Ende des Dauertests auf dem Rollenprüfstand des TÜV Bayern Sachsen in München ergab folgende Werte (Seriengrenzwerte in Klammern): Kohlenmonoxid (CO): 3,62 (3,16) Gramm pro Kilometer, Summenwert aus Stickoxiden (NOx) und Kohlenwasserstoffen (HC): 0,65 (1,13) Gramm pro Kilometer. Mit einer Grenzwertüberschreitung von rund 15 Prozent erzielte der Renault ein mangelhaftes Ergebnis.

Mängel im Überblick
Bremsscheiben und -beläge vorne mußten einige Male gewechselt werden – für ein leichtes, temperamentvoll bewegtes Auto normaler Verschleiß. Getriebeölverlust an der linken Antriebswelle machte bei Kilometerstand 49.390 einen Wechsel der Antriebswellen- Manschette plus Dichtring nötig. Das Fahrwerk des Twingo machte keinen Ärger bis auf die Stoßdämpfer hinten. Bei Kilometerstand 74.966 zeigten sie Ölverlust und wurden vorsichtshalber ersetzt. Zu den größeren Reparaturen am Renault Twingo zählte der Tausch des Anlassers bei Kilometerstand 88.061. Das alte Aggregat war durch Nachlaufen aufgefallen. Die Dauertestdistanz ging auch am Fahrwerk nicht spurlos vorüber. Die Radlager vorne mußten gewechselt werden bei Kilometerstand 99.438.

Für mich ist der Renault Twingo ein rundum gelungenes durchdachtes Auto mit Ausstrahlung und Charme. Ich besitze einen seit November 1995 und bin inzwischen rund 4000 km gefahren. Die Ausstattung, das großzügige Platzangebot und auch der leider etwas durstige Motor lassen schnell vergessen, daß man in einem Kleinwagen sitzt. Trotz geringer Motorleistung ist man stets flott unterwegs. Durch den Wechsel auf Breitreifen im Format 185/50 R 14 V hat sich auch die Straßenlage erheblich verbessert. Ich bin rundum zufrieden und werde wieder einen Twingo kaufen, solange es ihn gibt, denn mehr Auto braucht man im Grunde genommen nicht.
Martin Kohler, CH-9200 Gossau

Nach drei Clio entschied ich mich vor zwei Jahren zum Kauf eines Twingo. Entscheidender Kaufgrund war das freche, individuelle Design außen wie innen. Seitdem habe ich 57 000 km zurückgelegt, wobei das Auto kein einziges Mal außerplanmäßig eine Werkstatt aufsuchen mußte. Positiv hervorzuheben ist weiterhin neben den flotten Fahrleistungen sowie den sicheren, gutmütigen Fahreigenschaften der für ein Auto dieser Preisklasse sehr gute Fahrkomfort. Besondere Freude bereitet zudem das Faltschiebedach; geöffnet und dazu heruntergekurbelte Seitenscheiben – Cabrio-Feeling pur! Die Nachteile des Twingo sind schnell aufgezählt. Negativ aufgefallen sind nur die insbesondere bei Langstreckenfahrten unbequemen und ermüdungsintensiven Vordersitze und der viel zu hohe Benzinverbrauch (acht Liter/100 km). Alles in allem aber ist der Twingo ein gelungenes und durchdachtes Auto, ganz besonders, was das Preis-Leistungs-Verhältnis betrifft. Kurzum – ein Auto, das ich guten Gewissens weiterempfehlen kann.
Martin Wendl, 83135 Schechen-Pfaffenhofen

Nach 20 000 km keine Mängel außer einem vibrierenden Innenspiegel. Die Werkstatt sagt, daß dies ein typischer Schönheitsfehler ist. Ansonsten ein zuverlässiger Minivan.
Thijs Everts, NL-1068 Amsterdam

Ich besitze seit August 1995 einen Twingo Easy. Er hat jetzt 5300 km gelaufen und liegt im Verbrauch im Durchschnitt bei 11,5 L/100 km. Das ist meines Erachtens für ein so kleines Auto viel zu viel. Vielleicht schafft die von Renault kürzlich durchgeführte Motoreinstellung eine Besserung. Weitere Schwachpunkte des Wagens sind die sehr magere Heizleistung, die sehr schwergängige Lenkung, eine zufällig aufleuchtende Airbagkontroll- Leuchte, die ungenaue Rührschaltung, zu kurze Sitze sowie ein brummiger, kraftlos wirkender Motor. Vom Raumgefühl sowie der Raumnutzung bin ich begeistert, trotzdem würde ich meinen derzeitigen Twingo nicht mehr kaufen.
Senka Joldic, 29225 Celle

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für mich das beste in dieser Klasse. Der Twingo ist der einzige Kleinwagen, in dem man ohne Umklappen der Rückenlehne einen Kinderwagen (!) transportieren kann. Die Typklasse ist ein Teil- und Vollkasko 12. Bei zurückgeschobener Rückbank haben die Fondpassagiere eine Beinfreiheit, wie sie manche Mittelklasselimousine nicht bieten kann. Und das alles für nur 8.000 Euro. Wir sind zwar auf der Suche nach einem Nachfolger, aber es gibt für eine Familie mit einem Kind unserer Meinung nach wirklich nichts Besseres.
Mike Eberhart, 31061 Alfeld/Leine

Das Fahrzeug wird als Zweitwagen genutzt und hat inzwischen 20.500 km gelaufen. Reparaturen, bei denen Teile ausgetauscht werden mußten, waren bisher nicht nötig. Der durchschnittliche Benzinverbrauch liegt bei zirka 7,5 L/100 km. Allerdings muß ich alle 4.000 km einen Liter Motoröl nachfüllen. Ein Fehler für den hohen Ölverbrauch konnte von der Werkstatt nicht festgestellt werden. Ein Mangel, der zwischen den Inspektions- Intervallen kostenlos behoben wurde, war, daß der Wagen kurzzeitig kein Gas mehr annahm. Der Benzinverbrauch könnte meiner Meinung nach auch günstiger sein.
Irmgard Kalker, 52223 Stolberg

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Technische Daten
Renault Twingo Easy
Grundpreis 9.587 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe 3433 x 1630 x 1423 mm
KofferraumvolumenVDA 168 bis 261 l
Hubraum / Motor 1239 cm³ / 4-Zylinder
Leistung 40 kW / 55 PS bei 5300 U/min
Höchstgeschwindigkeit 150 km/h
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