Skoda Octavia 1.9 TDI SLX im Test

Gutes Ergebnis über 100.000 Kilometer

Skoda Octavia 1.9 TDI SLK

Dem Skoda Octavia 1.9 TDI SLX ist es gelungen, letzte Vorurteile gegenüber der Marke aus dem Osten zu entkräften. So gut wie er hat lange kein Vertreter aus dem VW-Konzern die 100.000 Testkilometer überstanden.

Für Skoda war die Situation völlig neu. Anfang 1998 rissen die deutschen Kunden den Händlern die Autos förmlich aus der Hand. Der Kaufrausch ging so weit, dass Wartezeiten bis zu 12 Monaten zur Regel wurden. Daran war aber nicht mehr die alte Mangelwirtschaft schuld, sondern VW. Der Konzern mit Sitz in Wolfsburg hatte 1991 zunächst 30% Anteile des tschechischen Unternehmens in Mladä Boleslav erworben und dann zügig mit dem Know-How- und Technologie-Transfer begonnen. Das erste Kind aus dieser Verbindung kam 1996 zur Welt: der Octavia.

Er teilt seither die technische Basis mit Audi A3, Seat Toledo und natürlich VW Golf, wird aber als einziger Konzern-Spross zu echten Volkswagen-Preisen angeboten.

Die niedrigen Anschaffungskosten allein garantieren zunächst jedoch noch keinen Verkaufserfolg. Denn der Octavia hatte am Anfang seiner Karriere mit den althergebrachten Vorurteilen gegenüber der Ost-Abstammung zu kämpfen. Zu tief waren Schlagworte wie schlechte Qualität, altertümliche Technik und tristes Design in den Köpfen potenzieller Kunden verankert.

Mit Spannung erwartete die Redaktion deshalb den Dauertestwagen, der im März 1998 in der 110 PS starken 1,9-Liter TDI-Version und mit SLX-Ausstattung zum 100.000 Kilometer-Langstreckentest antrat. Der Preis für diese Topversion: 17.900 Euro inklusive Zentralverriegelung, Leichtmetallfelgen, beheizbaren Sitzen und Schiebedach. Inzwischen wird das Schiebedach bei der SLX-Variante durch eine serienmäßige Klimaanlage ersetzt, die zu Beginn des Dauertests noch 1.000 Euro Aufpreis kostete und für den Testwagen neben einer Radioanlage und dem aufpreispfichtigen rallyeroten Lack zusätzlich geordert worden war.

Der Gesamtpreis stieg dadurch auf 19.350 Euro – moderat für ein 4,51 Meter langes Auto, das den Audi A4 , den hauseigenen Konkurrenten in der Mittelklasse, um vier Zentimeter übertrifft. Der gleich motorisierte Audi kostete 1998 rund 3.500 Euro mehr als der Skoda , und selbst der 40 cm kürzere Golf war noch 1.250 Euro teurer.

Rein technisch ist dieser Unterschied kaum zu erklären, kommen in Golf N und Octavia doch neben dem sehr ähnlichen Chassis mit gleichem Radstand weitgehend identische Motoren und Getriebe zum Einsatz. Das Platzangebot für die Passagiere, bedingt durch den 2,51 Meter kurzen Radstand, ist ebenfalls nahezu gleich.

Groß gewachsene Fahrer und Beifahrer finden ein Raumangebot vor, das auch auf langen Strecken völlig ausreicht. Und auch die straff gepolsterten Sitze geben, bis auf die etwas kurz geratene Oberschenkelauflage, keinen Anlass zu Kritik an ihrem Komfort. Im Fond dagegen sitzt es sich weniger kommod. „Für 13- bis 14-Jährige ist das Platzangebot hinten gerade mal ausreichend“, lautet ein Eintrag im Skoda-Fahrtenbuch.

Im Hinblick auf das Kofferraumvolumen muss sich mit dem Octavia allerdings niemand beschränken. „Gigantisch, riesig, enorm“, fast jeder Eintrag zum Gepäckabteil wird von einem dieser Superlative begleitet. Kein Wunder, 528 Liter fasst der Kofferraum, 28 Liter mehr als eine Mercedes E-Klasse .

Wird zusätzlich die asymmetrisch geteilte Sitzbank umgeklappt, erscheint der Gepäckraum uferlos. Besonders bei den häufig mit sperrigen Utensilien reisenden auto motor und sport-Fotografen machte sich der Octavia mit diesem Platzangebot schnell beliebt. Ein weiterer Vorteil der Limousine: Anders als in einem Kombi ist die teure Ausrüstung in ihrem Heck den Blicken von außen ganz entzogen, ohne dass vor dem Schließen der Heckklappe mit einer Persenning oder Abdeckung herumhantiert werden muss. Aber neugierige Blicke zieht der Octavia ohnehin nicht auf sich, meist wird er von anderen Verkehrsteilnehmern kaum wahrgenommen. Das voluminöse Heck hat aber nicht nur Vorteile, denn es macht den Octavia nach hinten unübersichtlich. Erschwerend kommt beim Testwagen hinzu, dass die Heckscheibe optisch nicht einwandfrei ist und den Ausblick nach hinten verzerrt. Wie die Leserzuschriften zeigen, handelt es sich hier um keinen Einzelfall.

Ein weiterer Nachteil macht sich beim Beladen des Octavia in niedrigen Garagen bemerkbar. Die riesige Heckklappe schwenkt so weit auf, dass sie leicht gegen das Garagendach schlagen kann. Große Menschen wissen diesen weiten Öffnungswinkel im Freien allerdings sehr zu schätzen, denn es besteht keine Gefahr, sich den Kopf zu stoßen.

Bis zum Kilometer-Stand 33.296 störten sich die Skoda-Passagiere lediglich an kleinen Mängeln wie der übel riechenden Lüftung (undichter Diesel-Filter), dem knarrenden Fahrersitz und dem sich ständig lösenden Handbremsgriff oder der gelegentlich aus ihrer Verankerung rutschenden Schalthebel-Manschette. Die allgemeine Zufriedenheit mit dem Octavia bringt Fotograf Hans-Dieter Seufert auf den Punkt: „Wer kauft eigentlich noch einen Golf? Und warum?“

Nach einem Drittel seiner Testlaufbahn musste der Octavia dann zum ersten Mal außerhalb der Inspektionsintervalle in die Werkstatt. Schuld war der eingerissene Dieselfilter. Drei weitere außerplanmäßige Stopps sollten bis zum Testende noch nötig werden. Die Mängel-Leistungsverlust, Geräusche von der Lenkung und das nicht mehr schließende Handschuhfach – führten allerdings nie dazu, dass eine wichtige Dienstfahrt unterbrochen werden musste.

Die von der Werkstatt irrtümlich gelöste Steckerverbindung, die zu einem spürbaren Leistungsverlust führte, verursachte einen Werkstattaufenthalt bei Kilometerstand 64.183.

Pech für den Octavia, dass beim 100.000-Kilometer-Test auch die Service-Leistungen einen Einfluss auf das Abschneiden haben. Glück für die Kunden, dass der verantwortliche Betrieb kein offizieller Skoda-Vertragspartner mehr ist.

Beim Dauertestwagen hatte nach 62.470 Kilometern auch das Knarren des Fahrersitzes – ebenfalls kein Einzelfall, wie Leserzuschriften zeigen – ein Ende. Nicht etwa, weil sich ein Fehler orten und beheben ließ, sondern weil der Sitz komplett ausgetauscht wurde. Im Normalfall ist das mit über 750 Euro Kosten eine teure Angelegenheit, die beim Testwagen allerdings auf Garantie erledigt wurde.

533 Mark waren dagegen für den Austausch der verschlissenen vorderen Bremsscheiben und der Beläge rundum bei gleicher Gelegenheit fällig. Ein Wechsel nach dieser Fahrstrecke spricht für nur durchschnittliche Resistenz gegen Verschleiß und will nicht so recht zur ansonsten langlebigen Mechanik des Skoda passen.

Im Anschluss an die Tauschaktion ließ der Octavia dann für fast 30.000 Kilometer wieder Ruhe einkehren, sieht man von einem Problem mit der Spiegelbeheizung und einem leicht nach links verdrehten Lenkrad ab. Die Eintragungen im Fahrtenbuch beschäftigen sich fast ausschließlich mit dem niedrigen Verbrauch, der sich ohne Anstrengung auf fünf Liter/100 km drücken lässt.

Gemeinsam mit dem 55 Liter fassenden Tank erlaubt der 110-PS-TDI-Motor so problemlos Reichweiten um 1.000 Kilometer. Kompaktwagen und Dieselfan Klaus Westrup brachte seine Begeisterung in einem Wort unter: „Toll.“

Ärgerlich an der Motorisierung sind lediglich die im Winter unbefriedigende, TDI-typische Heizleistung und die mäßige Schalldämmung. Deren Fehlen macht sich für die Skoda-Passagiere durch ein brummiges Laufgeräusch bei hohen Geschwindigkeiten und kräftiges Kaltstartnageln bemerkbar.

Für Irritationen sorgte eine Änderung der Wartungsvorschriften der TDI- und SDI-Modelle. 1999 wurde das Wechselintervall für den Zahnriemen der Diesel-Motoren von ursprünglich 90.000 Kilometer auf 60.000 Kilometer verkürzt, – die hatte der Dauertestwagen zu diesem Zeitpunkt aber längst überschritten.

Deshalb erfolgte der Austausch erst bei der.90 000er-Inspektion. Probleme gab es bis dahin keine. Dennoch sollte beim Kauf eines gebrauchten Octavia mit hoher Laufleistung darauf geachtet werden, dass der Zahnriemen bereits getauscht wurde.

Kurz nach dem 90.000er Service begann die Lenkung unüberhörbar zu quietschen. Ein Fehler am Lenkgetriebe wurde diagnostiziert, woraufhin dieses ausgetauscht wurde. Auf den Reifenverschleiß hatten die gelegentlichen Probleme der Lenkung keinen Einfluss. Die Pneus waren stets gleichmäßig abgelaufen.

Dabei ging der antrittsstarke Skoda schonend mit seinen Reifen um. Zwei Sätze Sommer- und Winterreifen, verteilt über die Testdistanz, liegen im Rahmen des Üblichen, zumal spätestens bei vier Millimeter Restprofiltiefe gewechselt wurde.

Weniger günstig kommt der Octavia bei der Beurteilung seiner Inspektionskosten weg. Sie liegen mit 130 für den kleinen und 250 Euro für den großen Service auf überdurchschnittlichem Niveau und führen dazu, dass die Kilometerkosten mit 3,7 Pfennig teuer sind.

Audi A4 1.8, Mercedes C 180 und Opel Vectra 1.8 sind im Unterhalt deutlich günstiger, wenn Kraftstoff-, Öl- und Reifenkosten herausgerechnet werden. Lässt man sie dagegen mit in die Bilanz einfließen, ist der Skoda im Vergleich unschlagbar günstig zu fahren. Auch der Wertverlust fällt mit 43,5% sehr niedrig aus.

Die eigentliche Überraschung zum Testende ist aber das problemlose Abschneiden des VW Ziehkindes. Erstaunlich deshalb, weil Dauertest-VW Sharan und -Passat die Distanz mit erheblich mehr Mängeln zurücklegten. Die gute Zuverlässigkeit erklärt auch den Erfolg des Octavia.

Offenbar haben die Kunden mittlerweile bemerkt, dass aus Mladä Boleslav nicht nur Autos zu Volkswagen-Preisen kommen, sondern dass zumindest dort die viel beschworene VW-Qualität entsteht.

Es handelt sich bei diesem Fahrzeug um ein rundum ge­lungenes Auto. Die Spar­samkeit ist unübertroffen. Laut Bordcomputer fahre ich zur Zeit einen Schnitt von 4,4 Liter Diesel pro 100 km. Wozu benötigt man eigent­lich einen untermotorisier­ten, fast kofferraumlosen VW Drei-Liter-Lupo?
Björn Neerfeld, 46535 Dinslaken
 
Seit Mitte Juni 1999 fahre ich einen Octavia SLX TDI Combi mit 110 PS. Der Mo­tor ist vom Durchzug her ei­ne Wucht, man kann selbst in der Stadt im fünften Gang fahren. Pluspunkte sind der Verbrauch (Durchschnitt 5,9 L/100 km), die ordentliche Verarbeitung und die kom­plette Ausstattung. Minus­punkte sind: trotz Leichtme­tallrädern ein Stahl-Reser­verad, eine sich öfters lösen­de Schalthebel-Umrandung und der wie ein altes Sofa knarrende Fahrersitz. An­sonsten kann man mit dem Fahrzeug zufrieden sein.
Heribert Baer, 29345 Unterlüß

Ich bin mit dem Skoda Octa­via TDI mit 110 PS jetzt 20 000 Kilometer gefahren und bin begeistert. Fahrver­halten, Fahreigenschaften, Wirtschaftlichkeit sowie Ver­arbeitung sind überdurch­schnittlich gut. Der Kauf­preis liegt 10000 Mark un­ter dem eines vergleichbar ausgestatteten VW Passat. Mein nächstes Auto wird si­cher wieder ein Skoda.
Berthold Uphoff, 26789 Leer
 
Insgesamt bin ich mit dem Oc­tavia zufrieden. Probleme mit dem Wagen sind mir jedoch nicht unbekannt. Die Verarbei­tung entspricht generell nicht dem viel gerühmten VW-Stan­dard, im Innenraum ist sie teil­weise ungenau und unsauber. So wickelte sich an der hinte­ren Tür rechts die gesamte Türdichtung ab. Die neue Dichtung ist jedoch vom ers­ten Tag an schadhaft.
Andre Stäudtner, B-1030 Brüssel
 
Während der Garantiezeit von einem Jahr musste das Steu­ergerät der Zentralverriege­lung zweimal ersetzt werden. Schließlich gab auch der linke hintere Fensterheber seinen Geist auf. Nach Ablauf der Ga­rantiezeit traten erneut Män­gel an der Zentralverriegelung auf. Ich konnte den Wagen nur noch durch den Koffer­raum betreten, dessen Schloss kurz vorher ersetzt worden war. Nach der Beseiti­gung dieser Fehler habe ich den Skoda bei einem japani­schen Hersteller in Zahlung gegeben. Nach Ärger mit ei­nem VW Golf und dem Octavia habe ich von der Volkswagen­Gruppe die Schnauze voll.
Jean-Claude Hardt, L-9502 Wiltz

Nach 35 000 Kilometern mit dem Octavia lautet mein Fazit: Eines der besten Autos, ge­messen am Preis-Leistungs­Verhältnis, das ich je gefahren habe. Das Einzige, was dem Octavia fehlt, um des Deut­schen Achtung zu erlangen, ist ein deutsches Emblem an Bug und Heck. Aber damit kann ich gut leben.
Sieghard Herrle, 82110 Germering
 
Die Entscheidung, einen Skoda Octavia zu kaufen, ist mir sehr leicht gefallen, denn ich bekam ein Auto mit Spitzentechnik aus Wolfs­burg und sparte im Vergleich zu Modellen aus dem VW­Konzern deutlich. Auf die Au­di-Ringe oder das VW-Zei­chen kann ich verzichten. Andre Adomeit 08538 Geilsdorf
 
Bei Kilometerstand 45 000 musste an meinem Skoda Octavia die linke Antriebs­welle ausgetauscht werden. Da die Garantiezeit gerade zwei Monate abgelaufen war, wurden nur 75 Prozent der Kosten von Skoda über­nommen. Kommentar des Werkstattmeisters zu die­sem Schaden: „Das wäre Ih­nen bei Audi auch passiert." Ein schwacher Trost.
Albert Mollen, 61231 Bad Nauheim

 

Abgastest: Der Skoda Octavia ist noch nach der seit 1997 für alle neu­en Autos verbindlichen EU2-AbF gasvorschrift typgeprüft, die mittlerweile durch die strenge­ren EU3- und D4-Regelungen abgelöst worden ist. Auch Au­tos mit höherer Laufleistung können EU2-Limits in der Regel ohne große Mühe einhalten, sc auch der Skoda. Die obligatori­sche Abgasmessung am Ende des Dauertests auf dem Rollen­prüfstand der TÜV Automotive GmbH (Unternehmensgruppe TÜV Süddeutschland) in Böblin­gen ergab die folgenden Werte (Grenzwerte in Klammern): Kohlenmonoxid (CO): 0,54 (1,0) Gramm pro Kilometer, Summenwert aus Stickoxiden (NO„) und Kohlenwasserstoffez (HC): 0,71 (0,9) Gramm pro Ki­lometer und Partikel (PM) 0,459 (0,9) Gramm pro Kilo­meter.

Störungen: Penetranter Kraft­stoff-Geruch machte auf den undichten Dieselfilter aufmerksam und einen Aufenthalt in der Werkstatt nötig. Bereits nach 62 470 Kilometern Laufleistung mussten die vorderen Bremsscheiben erneuert werden. Das Lenkgetriebe wurde ersetzt, um den schaben­den Geräuschen aus dem Bereich der Lenkung ein Ende zu bereiten

Vor- und Nachteile

  • Günstiger Preis
  • Gute Karosseriequalität
  • Komplette Ausstattung
  • Hohe Zuverlässigkeit
  • Niedrige Kilometerkosten
  • Gutes Raumangebot vorn
  • Sehr großer, variabler Koffer¬raum mit hoher Zuladung
  • Bequeme, straffe Vordersitze
  • Kräftiger und sparsamer TDI-Motor
  • Sehr große Reichweite
  • Komfortables, handliches Fahrwerk
  • Gutes Licht
  • Weit öffnende Heckklappe
  • Geringer Wertverlust
  • Sichere und praktische Bügeltürgriffe
  • Standfeste Bremsen
  • Lauter Motor
  • Schwache Heizung
  • Knappes Raumangebot im Fond
  • Unübersichtliches Heck
  • Knarrende Sitze
  • Leichtes Motorruckeln im Schiebebetrieb
  • Dünnes Werkstätten-Netz
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Technische Daten
Skoda Octavia TDi SLX
Grundpreis 19.710 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe 4511 x 1731 x 1429 mm
KofferraumvolumenVDA 528 bis 1328 l
Hubraum / Motor 1896 cm³ / 4-Zylinder
Leistung 81 kW / 110 PS bei 4150 U/min
Höchstgeschwindigkeit 192 km/h
Verbrauch 5,0 l/100 km
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