Subaru Forester 2.0 GX im Test

Überall- Kommando

Subaru Forester 2.0 GX

Der Subaru Forester 2.0 GX ist ein Auto für alle Fälle. Mit Allradantrieb und hoch  gesetzter Kombi-Karosserie eignet er sich bei jedem Wetter auch ür Einsätze abseits befestigter Wege. Wie hält dieser japanische Allrounder den Belastungen von 100 000 Kilometer Dauertest stand?

In deutschen Landen ist ein Subaru fast so wertvoll wie ein Porsche – zumindest was den Seltenheitswert betrifft. Gerade mal 11 469 verkaufte Einheiten konnte der deutsche Subaru-Importeur im hessischen Friedberg von Januar bis Oktober dieses Jahres verbuchen. Ein Drittel davon entfiel auf den Forester, der Rest verteilte sich auf die drei anderen Subaru-Baureihen Justy , Impreza und Legacy .

Während der Marktanteil der auf allradgetriebene Autos spezialisierten japanischen Marke in Deutschland nur 0,36 Prozent beträgt, ist er in der bergigen Schweiz zehn Mal so hoch (3,6 Prozent). Alpen-Nähe kann aber kein alleiniges Kaufargument für einen Subaru sein, denn im nicht weniger schneereichen Österreich liegt der Verkaufsanteil auch nur bei 0,5 Prozent. Der Grund: Österreicher bevorzugen Diesel-Autos, aber die führt Subaru nicht in seinem Programm.

Der Forester , in der Klasse zwischen 40 000 und 50 000 Mark eine einzigartige Kreuzung zwischen Kombi und Geländewagen (siehe auch Lesererfahrungen ), kam im Oktober 1997 zunächst mit der von 80 Prozent aller Kunden bevorzugten und deshalb auch zum Langzeittest herangezogenen Basismotorisierung auf den Markt: mit zwei Liter großem Vierzylinder-Boxer und 122 PS. Ein Jahr später ergänzte eine 170 PS starke Turbo- Variante das Angebot. Der rote Dauertestwagen in der höherwertigen GX-Ausstattung, inklusive Extras 49 205 Mark teuer, startete am 27. Februar 1998 zum 100 000-Kilometer- Test. Die erste Dienstfahrt führte zum Automobilsalon nach Genf und zu ersten Bemerkungen in der Bordkarte: „Benzinuhr ungenau – wenn die Nadel leer signalisiert, sind noch zehn Liter im Tank.“

Die voreilende Tankanzeige begleitete die Forester-Fahrer über die gesamte Testdistanz, der ab Kilometerstand 7632 zeitweise auftretende Ölgeruch im Innenraum nur wenige Wo chen. Dann wurde die Ursache – ein undichter Getriebeölstopfen – erkannt. Nach dessen Austausch war die Luft wieder rein. Die folgenden 21 Monate zog der Forester, ganz im Sinne seiner Erfinder, als Allzweck- Auto kreuz und quer durch Europa seine Bahnen.

Beim Brennholzsammeln im Wald prüfte auto motor und sport-Produktionschef Hans- Jürgen Kuntze die Offroad- Tauglichkeit. Mit einem vollgeladenen 1000-Kilogramm-Anhänger im Schlepp pflügte er mit dem Subaru durch ausgefahrene, verschlammte Forstwege.

Sein Kommentar: „Dank großer Bodenfreiheit setzt der Forester kaum einmal auf, Hängenbleiben ist wegen der guten Traktion kein Thema, nur die Geländereduktion müsste etwas kürzer übersetzt sein – bergab wird die Fuhre zu schnell.“ Der Zuschalthebel für die Getriebereduktion ist zudem ungünstig direkt neben dem Handbremshebel platziert. Es kam nicht selten vor, dass statt des Brems- der Reduktionshebel gezogen wurde – nur im Stand und deshalb ohne schädliche Nebenwirkungen. Überhaupt ist die Bedienung des Forester ein düsteres Kapitel – nicht nur der nächtens unzureichenden Innenraumbeleuchtung wegen. Es gibt nur eine Lampe, und die sitzt im Dachhimmel über dem Fond. Vorne bleibt es beim Öffnen der Türen zappenduster, wenn nicht von Hand die beiden Leseleuchten zugeschaltet werden.

Rätsel werfen nachts auch die vielen unbeleuchteten und verstreut angeordneten Schalter auf. Wer sich von der großen „Bright“-Taste im Cockpit Erhellung erhofft, wird enttäuscht: Damit lässt sich nur die außerhalb des Blickfelds am oberen Windschutzscheibenrahmen montierte Digitaluhr auf- und abblenden. Die Fernbedienung für die Zentralverriegelung ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss: Die beiden Druckknöpfe sind viel zu klein, und auch die Reichweite lässt zu wünschen übrig.

Unverständlich auch, warum ein Auto, das vornehmlich für den Wintereinsatz konstruiert ist, keine Außentemperaturanzeige besitzt und mit einer Heizung ausgerüstet ist, deren Wirkung stark von der Motordrehzahl abhängt. Die serienmäßige Sitzheizung kann auch nicht überzeugen. Stufe eins ist zu schwach, Stufe zwei hingegen würde sich zum Braten von Spiegeleiern eignen: Sie vermittelt das Gefühl, auf einer heißen Herdplatte zu sitzen. Aber auch im positiven Sinn ist der Forester ein heißer Stuhl. Wer einmal mit ihm tief verschneite Passstraßen bewältigt hat, versteht, warum die Schweizer so auf Subaru abfahren. Mit permanentem Allradantrieb und groß dimensionierten Rädern gämst der Forester die steilsten Anstiege hoch.

Doch Obacht in Kurven: Ein Gasstoß zuviel – das Heck bricht aus. Auch beim Bremsen ist der Allradler trotz serienmäßigem ABS mit Vorsicht zu genießen: Der Anhalteweg ist meist länger als erwartet. Das liegt in erster Linie an den Reifen. Die Allwetterpneus von Bridgestone (Dueler) und Goodyear (Eagle GA) bauen im Schnee, aber auch bei Nässe zu wenig Grip und Seitenführung auf. Abhilfe schaffen da nur echteWinterreifen, aber die sind für die rare Dimension 205/70 R 15 kaum zu bekommen.

Auf befestigten Straßen, aber auch auf Sand- und Schotterpisten hingegen sind die Allwetterreifen, mit denen der Forester sehr schonend umging, vollauf zufriedenstellend. auto motor und sport-Redakteur Burkhardt Hübner konnte sich davon auf einer 8000-Kilometer- Tour nach Marokko überzeugen. Sein Fazit: „Auch auf schlechten Pisten macht die Karosserie einen soliden Eindruck, die Innenraum-Belüftung ist auch ohne Zuschalten der serienmäßigen Klimaanlage erträglich, und die Sitze sehen zwar billig aus, bieten aber einen guten Langstreckenkomfort.“ Obwohl sich die Lehnen nach japanischer Unsitte nicht stufenlos, sondern nur grobrastig einstellen lassen, finden nahezu alle Staturen schnell eine optimale Sitzposition.

Die Rundumsicht ist dank der hohen Position, der eckigen Karosserie, der niedrigen Gürtellinie und der großen Außenspiegel so gut wie bei kaum einem anderen Auto. Das lässt den Forester handlicher erscheinen, als er in Wirklichkeit ist. Dagegen spricht schon der riesige Wendekreis von 11,90 Meter – viel Holz für ein nur 4,45 Meter langes Auto.

Hölzern auch die Federung. Sie sollte beim Überfahren von Unebenheiten etwas geschmeidiger ansprechen und bei hoher Zuladung die Karosserie weniger stark zum Wanken anregen. Von außen wirkt der Forester seiner stattlichen Statur wegen größer, als es drinnen aussieht. Im Innenraum herrscht zwar genügend Kopffreiheit, und es gibt auch genügend praktische Ablagefächer, aber im Fond mangelt es an Knieraum. Auch der knappe Gepäckraum stempelt den Subaru nicht gerade zum Familienauto. Wer hingegen zu zweit verreist, kann die Rücksitzlehnen einzeln umklappen. Das ergibt zwar keinen topfebenen Ladeboden, aber zumindest die Möglichkeit, sperrige Gegenstände zu verstauen. Zwei-Meter- Skier ragen dann aber bis zum Schalthebel vor.

Das herausragende Karosseriemerkmal des Forester ist die Höhe. Die erschwert zwar das Beladen des Kofferraums, erleichtert aber das Ein- und Aussteigen der Passagiere, die dabei nur darauf achten müssen, dass sie ihre Kleidung nicht schmutzig machen. Der Straßendreck setzt sich nämlich im Schwellerbereich fest, während die weit oben liegenden Fensterscheiben weitgehend verschmutzungsfrei bleiben. Für Schmuddelwetter ist der Subaru ohnehin gut gerüstet. Die Scheibenwischer funktionieren einwandfrei, Abblend- und Nebelscheinwerfer spenden gutes Licht. Nur das Fernlicht könnte besser sein. Es streut mehr in die Breite, als in die Tiefe zu leuchten.

Größter Schwachpunkt des Forester ist die Motor- und Getriebeeinheit. Der Zweiliter-Boxer läuft zwar vibrationsarm, aber ruckelig im Stop-and-Go- Verkehr und wird bei höheren Drehzahlen unangenehm laut. Drehen ist aber angesagt, weil der Vierzylinder unten heraus zu wenig Durchzugskraft bietet, um den 1380 Kilogramm schweren Subaru angemessen zu beschleunigen.

Auch die Übersetzung passt nicht richtig: Der Sprung zwischen zweitem und drittem Gang ist zu groß. Und die Schaltung ist eines japanischen Autos unwürdig: Speziell in kaltem Zustand lassen sich die Gänge nur zäh einlegen. Der Schalthebel fühlt sich dabei an, als stecke er in einem Eimer mit aushärtendem Mörtel.

Die Fahrleistungen leiden unter der Drehmomentschwäche des Motors und der schlechten Aerodynamik der ebenso kantigen wie hoch aufragenden Karosserie. Das Einzige, was beim Gasgeben richtig hochschnellt, ist der Verbrauch: Durchschnittlich 11,2 L/100 km sind für ein Auto dieser Größenordnung zuviel. Vergleichsweise teuer deshalb auch die Unterhaltskosten, die zusätzlich durch unzeitgemäß kurze (12 500 km) Wartungsintervalle in die Höhe getrieben werden. Die großen Inspektionen schlagen mit 737 bis 1045 Mark zu Buche. Da sind auch drei Jahre Garantie kein Trostpflaster. Zumal kaum etwas kaputtzugehen scheint. Die Störungstabelle liest sich erfreulich kurz.

Getauscht werden mussten ein Motorsteuergerät, eine Kupplungsscheibe, zwei Radlager und die elektrische Radio- Antenne. Keine blütenweiße Weste zwar (drei außerplanmäßige Werkstatt-Aufenthalte), aber ein akzeptables Ergebnis für ein hart strapaziertes Auto. Dem waren die 100 000 Kilometer am Ende nicht anzumerken. Der freudlos gestaltete Innenraum – das Ambiente erinnert an die achtziger Jahre – hat keine Macken davongetragen. Die Karosserie klappert ebenso wenig wie am ersten Tag, die Sitze sind nicht durch gesessen. Und auch der Wertverlust (rund 48 Prozent) hält sich in Grenzen.

Der Forester ist – im Gegensatz zu vielen deutschen Konkurrenten in diesem Preissegment – kein vordergründig glänzendes Auto, sondern eine ehrliche Haut, die viele Rollen spielen kann: Waldmeister, Wüstenschiff oder Snowmaster. Seine inneren Werte wissen nicht nur alpenländische Autofahrer zu schätzen, sondern auch die in Süddeutschland häufig vorkommenden Steinmarder. Sie fanden am Forester soviel Geschmack, dass sie gleich vier Mal die Zündkabel anknabberten und die Dämmmatte im Motorraum zernagten.       

Abgastest: Der Subaru Forester ist noch nach der seit 1996 für neue Modelle und seit 1. 1. 1997 für alle neuen Autos verbindlichen europäischen Abgasvorschrift 94/12/EG (= EU2) typgeprüft, die mittlerweile durch die wesentlich strengeren EU3- und D4-Regelungen abgelöst worden ist.

Auch Autos mit höherer Laufleistung können EU2-Limits in der Regel ohne große Mühe einhalten. Dies gilt auch für den Subaru. Die obligatorische Abgasmessung am Ende des Dauertests auf dem Rollenprüfstand des T.V Automotive GmbH (Unternehmensgruppe T.V Süddeutschland) in Böblingen ergab die folgenden Werte (Grenzwerte in Klammern): Kohlenmonoxid (CO): 2,04 (2,20) Gramm pro Kilometer, Summenwert aus Stickoxiden (NOX) und Kohlenwasserstoffen (HC): 0,41 (0,50) Gramm pro Kilometer.

Mängel im Überblick: Der Wechsel des Motorsteuergeräts Reduzierte das Ruckeln des Triebwerks, konnte es aber nicht ganz beseitigen.  Früh war schon die Kupplung fällig. Sie rupfte und trennte nicht sauber. Die hinteren Radlager verursachten Brummgeräusche und mussten deshalb getauscht werden

Ich habe den Forester gleich nach dem Erscheinen auf dem deutschen Markt im Oktober 1997 gekauft und in rund 18 Monaten fast 70 000 Kilometer zurückgelegt. Zur Zuverlässigkeit kann nur gesagt werden: Waschen, Tanken, Ölwechsel. Unplanmäßige Werkstattaufenthalte sind ebenso ein Fremdwort wie Liegenbleiben oder Störungen jeglicher Art. Der Benzinverbrauch liegt im Durchschnitt bei neun bis zehn Liter/100 km, jenseits von 150 km/h steigt er allerdings stark an. Hier wäre noch Verbesserungspotenzial. Ebenso wäre die Kunststoffqualität im Innenraum noch zu steigern. Das Fahrverhalten verdient sowohl auf trockener Straße als auch auf verschneitem Untergrund großes Lob, wohingegen Schaltung und Kupplung mehr Feinabstimmung bräuchten.
Christian Böhm, 92348 Berg/Sindlbach

Seit 14 Monaten besitze ich einen Forester und bin 21 000 Kilometer damit gefahren. Wir hatten zuvor einen Chevrolet Blazer , weil in unserer Wohngegend am Alpenrand ein Allradler nötig ist. Vom Blazer, über den es viel zu klagen gab, unterscheiden den Forester Welten. Der Subaru läuft im Schnee wie auf Schienen, er bremst auch auf schlechten Straßen gut, und die Heizung verdient ihren Namen. Ein- und Ausstieg sind sehr bequem. Der Forester sieht zwar sehr bieder aus, aber er ist ein gutes und zuverlässiges Auto. Ich hatte keinerlei Störung bisher. Der einzige Nachteil aus meiner Sicht: die nicht mehr zeitgemäße Schaltung.
Thomas Schütze, 83362 Lauter
 
Für die Anschaffung maßgebend waren das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis sowie der gut geratene Kompromiss zwischen Kombi und Geländewagen. Auf schlechter Wegstrecke zeigt der Forester Nehmerqualitäten und dank permanentem Allradantrieb auch gute Traktion, die nur durch die geringe Bodenfreiheit beschränkt wird. Auf der Straße überzeugt der Boxermotor mit kultiviertem Lauf, lediglich bei voller Ausnutzung der Drehzahlspanne wird er aufdringlich. Der Fahrkomfort ist trotz spürbarer Seitenneigung in Kurven durchaus mit dem von uns zuvor gefahrenen Personenwagen (Ford Mondeo , Audi A4 ) vergleichbar. Hervorzuheben sind noch die guten Sitze und die hervorragende Rundumsicht. Negativ finde ich die Oberflächengestaltung der Plastikteile. Klappern ist aber nicht festzustellen. Der Verbrauch liegt je nach Einsatz zwischen 7,9 und 9,5 L/100 km.
Thomas Kayser, 22889 Tangstedt

Ich fahre jetzt seit knapp drei Jahren Subaru, habe mittlerweile fast jedes Modell der Marke besessen und seit kurzem den Forester, mit dem ich hoch zufrieden bin. Die Fahreigenschaften sind hervorragend, die Verarbeitung sehr gut. überrascht hat mich die Laufruhe des Vierzylinder- Boxermotors. Sehr gut finde ich die vielen Garantien von Subaru: drei Jahre oder bis 100 000 Kilometer Basis- Garantie, fünf Jahre oder 120 000 Kilometer Allrad-Garantie, sechs Jahre gegen Durchrostung, drei Jahre gegen Oberflächen-Korrosion und ein Jahr auf Original-Ersatzteile und Zubehör. Eine Kleinigkeit, die mich ärgert, ist der zu hohe Benzinverbrauch von durchschnittlich 10,5 L/100 km.
Carmen Vogtel, 54294 Trier
 
Ich lege im Jahr 50 000 bis 70 000 Kilometer (30 Prozent Autobahn, 50 Prozent Landstraße, 20 Prozent Stadtverkehr) zurück, fahre viel auf unbefestigten Bergstraßen und Waldwegen - schwerer Geländeeinsatz ist selten. Der durchschnittliche Benzinverbrauch bislang: 9,2 Liter pro 100 Kilometer. Ich bin mit dem Auto sehr zufrieden, finde auch mit 1,92 Meter Körpergröße gut Platz. Der Forester überzeugt durch viele kleine praktische Details wie Ablagefächer und vollwertiges Ersatzrad. Ein vergleichbares Auto in dieser Preisklasse findet man bei anderen Herstellern nicht. Aber: Die Erstausrüstungsreifen Bridgestone Dueler H/T sollten verboten werden, da das Fahrverhalten bei Nässe (Aquaplaning- und Bremsverhalten, Ausbrechen in Kurven) sehr gefährlich ist. Weitere Verbesserungsvorschläge meinerseits: Kopfstützen vier Zentimeter höher, mehr Lenkeinschlag und eine kleinere Untersetzung im Reduktionsgetriebe.
Peter Grontzki, 8353 Elgg, Schweiz  

Vor- und Nachteile

  • Sehr gute Traktion
  • Übersichtliche Karosserie
  • Hohe Zuverlässigkeit
  • Gute Sitzposition
  • Große Bodenfreiheit
  • Geringer Reifen- und Bremsenverschleiß
  • Wenig Platz im Fond
  • Kleiner Gepäckraum
  • Hoher Benzinverbrauch
  • Kurze Serviceintervalle und hohe Wartungskosten
  • Geschwindigkeitsabhängige Heizung
  • Unpraktische Bedienung
  • Hakelige und schwergängige Schaltung
  • Durchzugsschwacher, ruckeliger Motor
  • Rupfende Kupplung
  • Ungenaue Tankuhr
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Technische Daten
Subaru Forester 2.0 GX
Grundpreis 23.514 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe 4450 x 1735 x 1595 mm
KofferraumvolumenVDA 406 bis 1528 l
Hubraum / Motor 1994 cm³ / 4-Zylinder
Leistung 90 kW / 122 PS bei 5600 U/min
Höchstgeschwindigkeit 178 km/h
Verbrauch 9,2 l/100 km
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