Volvo XC90 D5 im Test

Göte-Burg

Foto: Hans-Dieter Seufert, Christian Bangemann, Ulrich Baumann, Jürgen Decker, Hermann-Josef Stappen, Jörn Thomas 15 Bilder

Das erste Sport Utility Vehicle aus der Volvo-Heimat Göteborg musste sich einem Dauertest über 100.000 Kilometer unterziehen – eine Distanz, die Stärken und Schwächen der rollenden Wikingerburg aufdeckte.

Wolfgang Reitzle, heute Linde- Chef und von 1999 bis 2002 Boss der Premier Automotive Group (PAG) von Ford, sollte Recht behalten. „Dieses Auto“, sagte der ehemalige BMW-Entwicklungsvorstand anlässlich einer internen PAG-Präsentation des Volvo XC 90 in Schweden, „wird dem X5 und der Mercedes M-Klasse sehr weh tun.“ In der Tat hat sich der erste SUV von Volvo zum Hecht im Karpfenteich entwickelt. Knapp 200.000 Einheiten wurden seit Anfang 2003 gefertigt. Um die Lieferfristen, die bis zu zwölf Monate betrugen, zu reduzieren, wurde die Produktionskapazität in Göteborg hochgefahren. Mehr als 50 Prozent des Ausstoßes gehen in die USA, den größten Sport-Utility-Markt der Welt. Nach Deutschland wurden bislang knapp 13.000 Einheiten exportiert. Damit liegt der XC 90 zwar weit hinter Bestsellern wie dem VW Touareg. Aber im ersten Halbjahr 2005 verkaufte Volvo in Deutschland – nicht zuletzt beflügelt vom Debüt der V8-Version – mit 3.473 Exemplaren mehr XC 90 als Mercedes von der alten M-Klasse.

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Für den im Juli 2003 gestarteten Test über 100.000 Kilometer wählte auto motor und sport in weiser Voraussicht jene Version, die sich im Nachhinein auch als meistgekaufte entpuppte: den D5 (85 % Anteil) mit Automatikgetriebe (65 %). Als Siebensitzer in Premium-Ausstattung, die durch zahlreiche Extras (unter anderem DVD-Navigationssystem, elektrisches Glasschiebedach, Metallic-Lack, Servotronic-Lenkung, Standheizung) angereichert worden war, kostete der Wagen damals 53 780 Euro. Eine stolze Summe zwar, die sich aber durch die hohe Wertstabilität – nur knapp 43 % Wertverlust – und den Preisvorteil von weit über 10.000 Euro gegenüber deutschen Konkurrenzmodellen stark relativiert.

Laut Deutschlands größter, von auto motor und sport initiierten Autofahrer- Umfrage „Car Check“ nennen die XC 90-Fahrer als Haupt-Kaufgründe gerade das gute Preis-Leistungs-Verhältnis, aber auch das attraktive Karosserie-Design sowie das großzügige Raumangebot. Hierbei profitiert der Volvo SUV von seiner Ausnahmestellung in diesem Segment.

Denn als Einziger unter den großen Offroadern hat er einen quer installierten Motor, der im Vorbau wenig Platz wegnimmt, was wiederum den Passagieren und dem Gepäck zugute kommt. Die Kehrseite der Medaille bekommt man im Stadtverkehr und beim Durchkreuzen von Parkhäusern präsentiert, wo ein Wendekreis von fast 13 Metern den mit 4,80 Meter Karosserielänge wahrlich nicht übermäßig großen Volvo so unhandlich wie einen Kinderwagen im Fahrstuhl macht. Als Reisewagen indes ist der XC 90 grandios. Zwar sind die beiden im Handumdrehen aus dem Wagenboden hervorzauberbaren Sitzplätze in der dritten Reihe schwer zugänglich und streng genommen auch nur für kleinere Kinder geeignet, aber vorne und in der zweiten Reihe sitzt man erster Klasse. Es gibt dort genügend Bewegungsfreiheit, um sich auf Langstrecken auch mal lang machen zu können. Außerdem sind die Sitze so geformt und gepolstert, dass das Kreuz nicht zum Kreuz wird.

Weniger komfortabel ist das Be- und Entladen des – bei fünfsitziger Konfiguration – riesigen Gepäckraums. Denn wegen der horizontal geteilten Heckklappe, deren unterer Part nach dem Öffnen im Weg steht, kommt man nur mit Klimmzügen in die entlegeneren Winkel des Laderaums. Dieser wurde von auto motor und sport mit einer passgerechten Gummimatte aus dem Zubehörprogramm ausgekleidet, die speziell im Winter das Verschmutzen des Ladebodens verhinderte.

Mit permanentem Allradantrieb und Winterreifen bestückt – im Dauertest bewährten sich der Dunlop Winter Sport M2 und der Continental Winter Contact 4_4 –, trug der XC 90 seine Besatzung zuverlässig über Schnee und Eis. Allerdings wühlte sich der Volvo an steilen Tiefschnee-Anstiegen auch mal fest. Da machte sich das Fehlen jeglicher Sperren und eines Reduktionsgetriebes negativ bemerkbar. Zum echten Geländewagen taugt der XC 90 also nicht, aber für Wintersport-Einsätze oder Fahrten abseits befestigter Pisten reichen Bodenfreiheit, Reifengrip und technische Talente allemal. Überhaupt entpuppte sich der Schweden-SUV als echter Nordskerl. Denn bei tiefen Temperaturen taute der Volvo nicht nur wegen der eingebauten Standheizung (750 Euro), die gegen Ende schadhaft war und teilweise erneuert werden musste, rasch auf.

Selbst bitterkalte Engadin-Nächte mit bis zu −30 °C konnten den Dieselmotor nicht vom Starten abhalten. Allerdings musste unter diesen Extrembedingungen fast eine halbe Minute lang vorgeglüht werden, bis der Fünfzylinder unter lautstarkem Nageln und Ausstoß mächtiger schwarzer Wolken seine Arbeit aufnahm.

Die rasch auf Touren kommende Heizung sorgte bereits nach wenigen Kilometern für wohlige Wärme. Und der den Passagieren durch kalte Lederpolster drohenden Winterstarre wirkte auf den beiden vorderen Plätzen eine fein dosierbare Sitzheizung entgegen, mit der man auf höchster Stufe möglicherweise auch ein Schnitzel hätte braten können.

Man fühlt sich einfach wohl in diesem Volvo, ganz egal ob die Reise von Hindelang nach Hammerfest oder nur von Harvestehude in die Hamburger City führt. Daran hat die übersichtliche Karosserie ebenso Anteil wie die – mit Ausnahme des schwierig zu handhabenden Navisystems – praxisgerechte Bedienung über große Schalter und Knöpfe, die laserstrahlartigen Bi-Xenonscheinwerfer, die gute Sicherheitsausstattung (ESP mit Rollover-Sensor) oder der Klang der HiFi-Anlage.

Zu meckern gab es wenig: Die Ablagen in den Türen dürften größer sein, und dass der Lederbezug des Fahrersitzes im Bereich der elektrischen Verstellung bereits nach 57.000 Kilometern verschlissen war, entspricht nicht ganz den Qualitätserwartungen, die man gemeinhin an einen Volvo stellt. Überhaupt enttäuschte der XC 90 gerade in dieser Disziplin ein wenig. Denn bereits nach 30.000 Kilometern wirkte das ganze Auto rappelig und klapperig. Die Innenausstattung verursachte beim Überfahren von Bodenwellen ebenso Geräusche wie das Fahrwerk, das sich rasch erweicht anfühlte – ein Zustand, der sich zum Dauertest-Ende hin zwar nicht verschlimmerte, aber eben auch nicht zu jenem Feste-Burg-Charakter passt, den man von einem Volvo erwartet.

Im auto motor und sport-Mängelindex steht der XC 90 im Vergleich zu anderen getesteten Modellen dieses Segments dennoch besser da als beispielsweise ein Range Rover oder Jeep Grand Cherokee. Denn der Volvo blieb kein einziges Mal liegen, und die vier außerplanmäßigen Werkstattaufenthalte waren mit Ausnahme der durch Marderbisse verursachten Antriebswellenschäden keine großen Sachen Viel schwerer wiegt ein anderer Schwachpunkt: der Dieselmotor. Der Fünfzylinder mit 2,4 Liter Hubraum bringt es nominell zwar auf 163 PS und 340 Nm Drehmoment, die ab 1750/min parat sein sollen, aber in der Praxis entpuppt er sich als Papiertiger.

Nervig ist vor allem die ausgeprägte Schwäche beim Anfahren. Speziell, wenn es gilt, steile Rampen wie Tiefgaragenausfahrten in Angriff zu nehmen, bleibt der Volvo zunächst wie angewurzelt stehen, um sich dann erst in Gang zu setzen. Der Wandler der Fünfgangautomatik ist zudem sehr weich ausgelegt, was beim Ampelstart zunächst nur die Motor-Drehzahl in die Höhe treibt, nicht aber die Tachonadel. Einmal in Schwung, ist der mittlerweile von einem 185-PS-Aggregat ersetzte Motor erträglich – kein Ausbund an Temperament oder Laufruhe zwar, aber ein braver Zieher und viel genügsamer als die Benziner- Varianten.

11,1 Liter Testverbrauch auf 100 Kilometer gehen angesichts des Wagenformats in Ordnung – je nach Fahrweise lagen die Werte zwischen 8,4 und 14,4 Litern. Bei schneller Fahrt wünscht man sich einen größeren Tank (80 Liter). Und auch eine exaktere Lenkung. Man merkt dem XC 90 an, dass er in erster Linie für den US-Markt konzipiert wurde, wo Cruisen statt Tempofahrt angesagt ist. Auch das – harmlose – Wanken und Schaukeln des Aufbaus in Kurven lädt nicht zum Schnellfahren ein. Zudem schiebt der XC 90 dabei extrem stark über die Vorderräder. Dieses Radieren ist auch für den hohen Reifenabrieb verantwortlich. Länger als rund 35 000 Kilometer hält kaum ein Reifensatz. Ansonsten hielt sich der Verschleiß in Grenzen. Lediglich 0,1 Liter Öl pro 1.000 Kilometer musste nachgefüllt werden. Fast alle Reparaturen wurden auf Garantie abgewickelt. Ansonsten hätten sich die Ersatzteil- und Arbeitskosten auf über 3.000 Euro summiert.

Werkstatt-, aber nicht kundenfreundlich sind die kurzen Service- Intervalle (20.000 Kilometer). Sie sorgten neben den Reifen für einen hohen Kostenblock. Aber so ein gestandener Nordskerl wie der XC 90 ist eben nicht mit Peanuts abzuspeisen.

Man sitzt majestätisch und bequem, hat eine gute Übersicht (Einparkhilfe trotzdem empfehlenswert), Klimaanlage und Soundsystem sind klasse, die Flexibilität und Qualität der Sitze ist genial. Jedoch war anfangs die Fahrertür nicht richtig eingebaut und stand zu weit von der Karosserie ab. Zudem knarzte von Anfang an die Seitenverkleidung – und das bei einem Auto für fast 50 000 Euro. Besonders enttäuscht bin ich aber vom Dieselmotor mit Automatikgetriebe. In dieser Kombination kommt das Auto aus dem Stand heraus einfach nicht vom Fleck.
Alexander Cherdron, 65203 Wiesbaden
 
Ich habe mir im Mai 2004 einen XC 90 D5 mit Vollausstattung gekauft und 17 000 Kilometer problemlos damit zurückgelegt – inklusive eines entspannten Portugalurlaubs. Positiv finde ich die hochwertige Anmutung des Innenraums, den leisen Motor und das großzügige Platzangebot. Negativ-Punkte sind die Fahrzeuggröße und der riesige Wendekreis beim Rangieren in der Stadt und in Parkhäusern. Dies ist mein erster Volvo und nach Probefahrten mit VW Touareg und BMW X5 gewiss keine schlechte Wahl.
Phillip Reese, 64546 Mörfelden-Walldorf

Seit Januar 2004 fahren wir in unserer Firma drei XC 90 D5 mit Schaltgetriebe und sind alle begeistert von diesem Auto. Die Kombination aus Langstreckenkomfort, Geräumigkeit und Geländegängigkeit ist optimal – und das bei einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Durchschnittsverbrauch lag bisher bei sehr günstigen neun bis 9,5 Liter pro 100 Kilometer. Der einzige Nachteil ist die serienmäßige Ausrüstung mit unsinnigen Hochgeschwindigkeitsreifen. Wir haben auf Ganzjahresreifen umgerüstet – die Geländegängigkeit ist so ungleich besser.
Michael Welling, 55129 Mainz
 
Mich als eingefleischten BMW-Fahrer (zehn Autos in 25 Jahren) hat die Preispolitik von BMW in die Hände von Volvo getrieben. Denn 18 000 Euro Preisvorteil sind schon ein Argument. Doch der Wechsel vom 530d mit seidenweichem und bestem je gefahrenem Motor zum rauen Volvo-Fünfzylinder war der erste Schock. Der zweite war ein völlig neues Fahrgefühl: viel größeres Auto, plötzlich wird man ausgebremst, nicht mehr auf die Überholspur gelassen. Erste Zweifel an der Entscheidung kamen hoch. Aber nach fünf Monaten und 20 000 Kilometern hat sich alles relativiert. Ich habe die Sitzposition schätzen gelernt und möchte sie nicht mehr missen. Das Einsteigen ist ein Genuss. Meine Familie genießt den tollen Ausblick, und die Fahrleistungen sind nach einer Tuning-Kur auf 192 PS gut. Die Verarbeitung ist sauber, es klappert nichts, und das Ambiente ist zwar einfach, aber gediegen. Technische Probleme sind bislang nicht aufgetreten.
Matthias de Neues, 47799 Krefeld
 
Fahrzeuge im Bauch hatte ich, als ich die ersten Bilder vom XC 90 sah. In dieses Auto habe ich mich verguckt. Und ich habe den Kauf der D5-Version bis heute nicht bereut. Das Handling bedarf am Anfang zwar etwas Übung. Aber meine Kinder genießen ungestörten Kopfhörer-Musikgenuss in Reihe zwei und drei und sind doppelt glücklich, wenn auch die Großeltern noch mit von der Partie sein können. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, deshalb stellt sich für mich die Frage nach einem BMW X5 oder Mercedes ML nicht mehr.
Dirk Flachmann, 33334 Gütersloh
 
Ich besitze seit April 2003 einen XC 90 T6 und bin damit überaus zufrieden. Einfaches Handling, sehr gute Straßenlage (mit 22-Zoll- Felgen), ein prima Preis- Leistungs-Verhältnis und eine wunderschöne Form – was will man mehr?
Hans-Rainer Ritte, 34246 Vellmar

Nach einer Wartezeit von fast zwölf Monaten fahre ich seit Januar 2004 einen XC 90 D5 Premium – das Warten hat sich gelohnt. Das Platzangebot ist üppig, im Kofferraum lässt sich Reisegepäck problemlos verstauen. Ausstattungsbereinigt ist der Wagen erheblich preiswerter als BMW X5 , VW Touareg und Co. Mit der Anfahrschwäche habe ich kein Problem, ich weiß, dass ich keinen Sportwagen fahre. Der Verbrauch von 10,3 Litern entspricht nicht den Werksangaben, aber ich bin trotzdem damit zufrieden.
Lothar Hanns, 08626 Marieney 

 

Abgastest: Alles im grünen Bereich
Der im Dauertestwagen installierte 2,4-Liter-Turbodieselmotor (163 PS) ist nach Euro 3-Abgasnorm zertifiziert. Seit Mai 2005 kommt eine auf Euro 4 getrimmte Entwicklungsstufe mit Rußpartikelfilter und auf 185 PS angehobener Leistung zum Einsatz. Die Dauertest-Maschine stieß speziell nach kalten Winternächten zwar beängstigend schwarze Rußwolken aus, die gesetzlich geforderten Abgaswerte wurden von ihr aber bis zum Schluss eingehalten.

Die Abgasmessungen auf dem Prüfstand des TÜV Süd Automotive in Böblingen bei Stuttgart brachten folgende Ergebnisse (Grenzwerte jeweils in Klammern): 0,16 g/km CO (0,95), 0,759 g/km N0x (0,78), Summenwert aus HC und NOx 0,781 g/km (0,86) sowie 0,046 g/km Partikel (0,10).

Vor- und Nachteile

  • Sehr gutes Platzangebot
  • Hohe Innenraumvariabilität
  • Wirksame Heizung
  • Praktische Bedienung
  • Guter Langstreckenkomfort
  • Hohe Wintertauglichkeit
  • Gute Sicherheitsausstattung
  • Hohe Wertstabilität
  • Sehr gute Scheinwerfer
  • Schlapper Turbodieselmotor mit extremer Anfahrschwäche
  • Riesiger Wendekreis
  • Unexakte Lenkung
  • Schwammiges Fahrverhalten
  • Eingeschränkte Geländetauglichkeit
  • Hoher Reifenverschleiß
  • Kurze Serviceintervalle
  • Klimaanlage bei sehr hohen Außentemperaturen überfordert
Technische Daten
Volvo XC90 D5 7-Sitzer Premium
Grundpreis 47.100 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe 4798 x 1898 x 1743 mm
KofferraumvolumenVDA 249 bis 1837 l
Hubraum / Motor 2401 cm³ / 5-Zylinder
Leistung 120 kW / 163 PS bei 4000 U/min
Höchstgeschwindigkeit 185 km/h
Verbrauch 9,1 l/100 km
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