Werkstättentest Renault 2008

Renault weiter auf niedrigem Niveau

Foto: Reinhard Schmid 10 Bilder

Die gute Nachricht: Renault hat sich im Werkstätten-Test nicht verschlechtert. Die schlechte Nachricht: Die Franzosen haben aus ihren Fehlern nichts gelernt. Sie sind auf dem gleich niedrigen Niveau wie beim auto motor und sport-Werkstätten-Test im Jahr 2006.

Wie heißt es im Spielkasino beim Roulette so schön? „Rien ne va plus – nichts geht mehr.“ Dieser französische Ausspruch trifft das Abschneiden von Renault im diesjährigen auto motor und sport-Werkstätten-Test, wenn man ihn leicht abwandelt: Mehr geht anscheinend nicht. Statt Fortschritt ist bei dem französischen Automobilhersteller Stillstand angesagt. Seit dem letzten Test dieser Marke im Jahr 2006 verbesserten sich die Werkstätten nicht, sondern verharren exakt auf der gleichen Erfüllungsquote: Nur 69 Prozent der Mängel wurden korrekt behoben. Die in der Vergangenheit angekündigten Maßnahmen, zwei Mal pro Jahr bei jedem Renault-Vertragspartner in eigener Regie zu kontrollieren, haben offensichtlich wenig gebracht.

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Denn die acht von auto motor und sport verdeckt angesteuerten Werkstätten zwischen Freiburg und Hannover gehörten nicht gerade zur Crème de la crème. Zwei Werkstätten fallen mit „nicht empfehlenswert“ durch, drei erhielten das Urteil „bedingt empfehlenswert“, nur weitere drei das Prädikat „empfehlenswert“.

Inspektion nicht ganz ernst genommen

Einige der besuchten Werkstätten nahmen den Termin zur großen Inspektion für den Clio wohl nicht ganz ernst. Dabei ist es wahrlich kein Kunststück, die sechs von auto motor und sport präparierten Mängel am Auto zu finden. Ein konsequentes Abarbeiten der Renault-Checkliste müsste alle Fehler im Rahmen der großen Inspektion aufspüren und beseitigen. Ein Häkchen findet sich in jedem Feld der Checkliste der Niederlassung Frankfurt. Einer Reparatur à la carte entspricht die Arbeit aber ganz und gar nicht. Mit neun von 25 Punkten schnitt ausgerechnet die Niederlassung in Frankfurt als schlechtester Betrieb im Test ab.

Bei der Abgabe des Clio bleibt der Meister wie angewurzelt in seinem Bürostuhl sitzen und schaut sich das Auto noch nicht einmal an. Selbst einfach zu bewältigende Arbeiten wie das Einstellen der Scheinwerfer gelingen nicht. Schließlich nahm es der Meister mit dem Abhaken nicht mehr so genau, denn der Vermerk für den Ölwechsel und für den Wechsel der Bremsflüssigkeit fehlen im Serviceheft. Extra-Posten wie Scheibenklar und Schmiermittel ziehen dem Kunden zusätzlich zehn Euro aus der Tasche. Es ist nur ein schwacher Trost, dass die Flaschen mit dem restlichen Inhalt im Auto liegen.

Auch beim Autohaus Kraft in Seeheim-Jugenheim bereitete die von auto motor und sport gestellte Aufgabe Probleme. Zwar fühlt sich der Kunde in dem kleinen, familiären Autohaus gut aufgehoben, doch die Arbeit der Werkstatt bestätigte diesen Eindruck nicht.

Viele Mängel blieben unerkannt

Die falsch eingestellten Scheinwerfer und der fehlende Hinweis auf den Kühlflüssigkeitsverlust fallen nicht nur beim Autohaus Kraft und im Frankfurter Betrieb unangenehm auf, sondern entpuppen sich als Manko der meisten Renault-Werkstätten. Nur die Autohäuser Bartels Häger, Henze – beide in Hannover – und Kara in Darmstadt brachten Licht ins Dunkel und stellten die Scheinwerfer ordnungsgemäß ein. Dabei ist das Motto „sehen und gesehen werden“ für Autofahrer von größter Bedeutung. Beim Punkt „Verlust der Kühlflüssigkeit“ gelang es der Thüringengarage in Erfurt als einziger Werkstatt, die volle Punktzahl einzustreichen. Dass die Kühlflüssigkeit auf Minimum abgesenkt war, bemerkten zwar nahezu alle getesteten Werkstätten und füllten bis zum Maximum auf. Doch ein erkannter Mangel ist noch lange kein Garant dafür, dass die Ursache behoben wurde.

Das hätten die Meister mit einem Hinweis an den Kunden, den Kühlmittelstand zu beobachten, machen müssen. Wenn man bedenkt, dass zu wenig Kühlflüssigkeit zu einem Motorschaden führen kann, ist diese Aufforderung unerlässlich.

Rechnungen weisen typische Kassenfüller auf

Kopfschütteln ruft auch die Rechnung des Autohauses Kara hervor. Dort taucht ein Posten namens Inspektionssatz für 11,54 Euro auf – ein typischer Kassenfüller. In der Werkstatt ging alles recht flott, und die Mechaniker übersahen einiges. Am Schluss reicht diese Leistung nur für das Prädikat „Bedingt empfehlenswert“.

Gleiches gilt für die Autohäuser Gutmann und Regio-Car im Raum Freiburg. Auch diese beiden Werkstätten waren nicht in der Lage, die Scheinwerfer korrekt einzustellen und den Kunden auf die Beobachtung der Kühlflüssigkeit hinzuweisen. Umso mehr sorgten beide Betriebe für den eigenen Umsatz. Ohne Rückfrage beim Kunden tauschte Gutmann das Wischerset und das hintere Wischerblatt aus, obwohl alle drei bei Abgabe noch in Ordnung waren. Regio-Car verlangt mit 74,97 Euro das meiste Geld für Öl. Dass es gute Qualität schon für weniger Geld gibt, beweisen die Autohäuser Bartels Häger, Henze und Thüringengarage. Alle drei Betriebe schlossen den Test punktgleich mit „empfehlenswert“ ab und retteten damit die Ehre der Franzosen.

Nur drei Betriebe empfehlenswert

Während bei Henze und Bartels Häger der ausgebliebene Hinweis zum Kühlflüssigkeitsverlust ein perfektes Ergebnis verhindert, waren es bei der Thüringengarage die leicht zu hoch eingestellten Scheinwerfer. Trotz der guten Arbeit gab es aber auch bei diesen Betrieben Kleinigkeiten zu beanstanden. So ärgert das Autohaus Henze den Kunden zum Beispiel mit einem Entgeld für eine ominöse Entsorgung. Bartels Häger fiel durch eine ausgebliebene Direktannahme aus der Reihe. In der Thüringengarage wird der Schmierstoff zusätzlich berechnet.Das Zünglein an der Waage spielte schließlich der außerordentlich gute Service des Autohauses Thüringengarage. Mit dem Titel „Testsieger“ erntet der Betrieb die Früchte seiner Arbeit. Die Mitarbeiter haben alle ein Lächeln für den Kunden und nehmen sich viel Zeit. Einen dicken Pluspunkt gab es ebenfalls für den Preis der Inspektion. Hier herrscht verkehrte Welt: Mit 174,80 Euro ist die Thüringengarage nicht nur günstigste Werkstatt im Test, sondern auch nur etwa halb so teuer wie die Niederlassung in Frankfurt als Test-Verlierer und teuerster Betrieb.

Zwei fallen durch

Doch die vorbildliche Arbeit des Thüringer Autohauses bleibt die Ausnahme. Zwei Vertragswerkstätten mit dem Testurteil „nicht empfehlenswert“ und drei mit „bedingt empfehlenswert“ sind einfach zu viel. Streng genommen gilt: Der Kunde zahlt für eine Leistung, die nur unvollständig erbracht wird. Will sich Renault in Zukunft steigern, müssen die Werkstätten noch präziser arbeiten. Denn sonst hat der Kunde irgendwann genug und sagt sich „Rien ne va plus – nichts geht mehr.“

Hier noch einmal die präparierten Mängel im Überblick:

1. Scheinwerfer verstellt. Die Scheinwerfer stehen zu hoch oder zu tief. Die Werkstatt muss die Scheinwerfer ordnungsgemäß einstellen

2. Der Kühlmittelstand ist zu niedrig. Der Mechaniker muss dies nicht nur korrigieren, sondern auch nach Ursachen suchen und den Kunden darüber informieren

3. Die Leitung, über die der ABS-Sensor das Steuergerät mit den Informationen zur Raddrehzahl versorgt, ist aus der Halterung gelöst. Dadurch könnte sie durch äußere Einwirkung leicht beschädigt werden

4. Der Luftdruck in den Reifen des Hinterrads und Reserverads ist zu gering. Das ist ein Sicherheitsrisiko

5. Die Hupe funktioniert nicht mehr. Das muss bei der Inspektion überprüft werden

6. Innenbeleuchtung defekt. Bei der Funktionsprüfung der Beleuchtungseinrichtung muss der Fehler entdeckt und behoben werden.

So wurde bewertet

Besonderen Wert legt auto motor und sport auf eine korrekte Arbeitsleistung durch die Werkstatt. Die Arbeitsleistung wird anhand der präparierten Mängel beurteilt. Einfluss auf die Gesamtbewertung haben aber auch die übrigen Aktionen. Hierzu zählt beispielsweise die Art und Weise, wie sich das Werkstattpersonal bei der Abgabe des Wagens um den Kunden kümmert. Positiv ist in diesem Zusammenhang eine Direktannahme auf der Hebebühne zusammen mit dem Kunden. Wenn der sich vom Zustand der Bremsen selbst überzeugen kann, gibt es später keine Meinungsverschiedenheit darüber, ob eine eventuelle Reparatur tatsächlich notwendig war. Weitere Bewertungsfaktoren sind die Inspektions- und Reparaturpreise. Überprüft und gewichtet wird ferner, ob auf der Rechnung Kassenfüller wie Benzinzusätze auftauchen.

So wurde getestet

Grundlage des Tests ist die Beurteilung der Arbeitsqualität der nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Werkstatt. Bewertet wird, ob die vom Herstellerin der jeweiligen Wartungsliste vorgeschriebenen Tätigkeiten bei einer großen Inspektion korrekt durchgeführt worden sind. Um dies beurteilen zu können, wird das in derRegel aus der näheren Umgebung der Werkstatt stammende Testfahrzeug mit gezielt eingebauten Mängeln präpariert. Mechanikern, die streng nach Vorschrift arbeiten, muss jeder der sechs Mängel auffallen. Bei der Vergabe der Punkte werden Arbeiten, die für die Sicherheit besonders relevant sind (Beispiel: ABS-Sensorleitung ausgehängt), höher bewertet als eine defekte Innenbeleuchtung.


Statt sich einen Eindruck von dem Clio in einer der beiden leerstehenden Direktannahme-Hallen zu schaffen, verabschiedet sich der Meister zwar mit der Auftragsbestätigung, aber ohne eine Uhrzeit oder einen Preis zu nennen. Die Krönung ist schließlich die Berechnung von Scheibenklar, obwohl der Behälter voll war. Der schlechte Service passt zur schlechten Arbeit in der Werkstatt: Mit neun Punkten ist die Niederlassung schlechtester Betrieb im Test.






Nach der Auftragsannahme und der Frage nach weiteren Wünschen folgen ein Bremsentest und die Durchsicht auf der Hebebühne. Dabei fallen dem Meister Defekte auf, für die er bei der Abholung einen Kostenvoranschlag bereithält. Trotz Freundlichkeit und Service blieb die Arbeit in der Werkstatt allerdings auf der Strecke. Nur drei Mängel wurden ordnungsgemäß behoben. Macht insgesamt gerade mal 14 von 25 möglichen Punkten.




Nach der Aufnahme der Daten macht er die Direktannahme nach dem Motto "sieht ja eh alles aus wie neu". Beachtung bekommen jedoch die Marderschäden im Motorraum und das fehlende Kühlmittel. Bei der Abholung glänzt der Meister mit Abwesenheit und verpasst daher auch die Chance, darauf hinzuweisen, den Kühlmittelverlust im Auge zu behalten. Auf der Rechnung fällt besonders der Kassenfüller namens "Inspektionssatz" negativ auf.




Die Annahme an der Hebebühne erfolgt dann zügig. Bei der Abholung macht der Meister die lange Wartezeit aber wieder wett und erläutert die Rechnung ausführlich. Auf Wunsch gibt es sogar eine Feinstaubplakette gratis. Und damit der Kunde nie mehr im Regen steht, erhält er obendrein noch zwei Regenschirme. Die trösten aber nicht über die unberührten Scheinwerfer und die ohne Hinweis aufgefüllte Kühlflüssigkeit hinweg.




Immerhin fragt er nach, wie der Kunde nach Hause kommt. Bei der Direktannahme fallen dem Meister die falsch eingestellten Scheinwerfer zwar auf, behoben ist der Fehler nach dem Motto "echt gut mann" aber nicht. Allerdings blieb die Werkstatt während der Reparatur mit dem Kunden in regem Kontakt, um ihn über fällige Zusatzarbeiten wie die von einem Marder beschädigten Zündkabel und die zerbissene Lenkmanschette zu informieren.




Der Ausstellungsraum bietet gerade einmal Platz für ein oder zwei Autos und eine abgewetzte Ledercouch. Die Servicedame nimmt den Auftrag an, eine Direktannahme bleibt aus. Die Frage "Was gehört noch mal alles zur großen Inspektion dazu?" an ihren Kollegen macht auf den Kunden keinen guten Eindruck und lässt an ihrer Kompetenz zweifeln. Umso überraschender, dass der Meister bei der Abholung alle Tätigkeiten ausführlich und kompetent erläutert. Er verpasst es allerdings, den Kunden darauf hinzuweisen, dass die Kühlflüssigkeit im Auge behalten werden sollte.


Die defekte Hupe bemerkt er sofort und vermerkt den Fehler auf der Auftragsbestätigung. Nur der Hinweis auf die zu kontrollierende Kühlflüssigkeit fehlt. Im Auto begrüßt den Kunden eine Karte, auf der sich Monteur und Kundendienst-Berater für ihre Arbeit verbürgen. Trotzdem gibt es kleine Mankos: Der Kilometerzähler hat sich nur um einen Kilometer weiterbewegt, eine ausreichende Probefahrt blieb also aus, und Bremsenreiniger findet sich als Extra-Posten auf der Rechnung.



Beim Testen der Scheibenwaschanlage gibt es einen Schauer gratis, woraufhin sich der Meister mit einem "Oh Entschuldigung" aus der Affäre zieht. "Die Scheinwerfer müssen eingestellt werden", bemerkt er. Aber von "gesagt, getan" kann nicht die Rede sein. Die zu hoch justierten Scheinwerfer machen die Höchstpunktzahl zunichte. Dafür punktet man in Sachen Beratung und empfiehlt preiswertes Öl. Gute Arbeit muss nicht teuer sein - der Testsieger ist mit einem Inspektionspreis von 174,80 Euro der günstigste Betrieb im Test.











































Tipp 1: Inspektionstermin stets telefonisch vereinbaren. Nur bei frühzeitiger Terminabsprache ist damit zu rechnen, dass gegebenenfalls ein Ersatzwagen verfügbar ist. Außerdem kann sich der Meister mehr Zeit nehmen, wenn der Kunde pünktlich in der Werkstatt eintrifft. Zudem sollte man eine Kopie der Auftragsbestätigung verlangen, nach den zu erwartenden Kosten fragen und ein Preislimit festlegen.

Tipp 2: Meister gegebenenfalls zur Direktannahme auffordern
Häufig sind auf der Hebebühne Mängel zu erkennen, die gemeinsam besprochen werden können. Spätere Unstimmigkeiten wegen unnötiger Reparaturen lassen sich so vermeiden. Es empfiehlt sich zudem, die Telefonnummer für Rückfragen zu hinterlassen, falls während der Inspektion Mängel auftreten oder sich der vereinbarte Preis erhöht.

Tipp 3: Vereinbarungen für zusätzliche Reparaturen treffen
Die Innenraumleuchte oder die Hupe ist defekt, und die Werkstatt wollte sie nicht ohne Auftrag reparieren. Ärgerlich, wenn deswegen noch ein weiterer Werkstattbesuch fällig wird.

Tipp 4: Ausgebaute Teile im Autohaus zurücklegen lassen

Ist in der Regel nur dann gewährleistet, wenn der Kunde bei der Abgabe des Wagens ausdrücklich darauf besteht.

Tipp 5: Rechnung persönlich vom Meister erklären lassen
Vor der Zahlung des Rechnungsbetrags sollte der Meister erklären, welche Tätigkeiten warum und wozu nötig waren. Mitunter fällt dabei auch ein versehentlich doppelt berechneter Posten auf. Bei Unstimmigkeiten nur unter Vorbehalt zahlen und auf einem entsprechenden Vermerk auf der Rechnung bestehen.

Tipp 6: Wagen vor der Heimfahrt in Augenschein nehmen
Gelegentlich bekommt das Auto bei der Inspektion einen Kratzer ab, oder die Polster sind verschmutzt. Wer sich dann sofort mit dem Meister in Verbindung setzt, hat gute Aussichten, dass sich das Ärgernis unbürokratisch aus der Welt schaffen lässt.

Tipp 7: Persönliche Probefahrt
Der Nachhauseweg wird meist zur unbewussten Probefahrt. Treten bislang ungewohnte Geräusche auf, oder sprechen die Bremsen zu giftig an? Empfehlenswert ist es zudem, den Ölstand zu prüfen. Zu wenig Öl ist natürlich nicht gut, aber auch zu viel kann speziell bei einem Diesel zu einem kapitalen Motorschaden führen.

Tipp 8: Auffälligkeiten am Tag danach
Ein frischer Kratzer im Kotflügel fällt erst am nächsten Tag auf. Nicht selbst Hand anlegen, sondern unverzüglich ein formloses Protokoll anfertigen sowie Zeugen notieren, die das Auto unmittelbar vor dem Inspektionstermin noch gesehen haben. Ratsam ist es außerdem, am besten gleich in die Werkstatt zu fahren und sich in ruhigem Ton mit dem Meister zu unterhalten. Dann zeigt sich schnell, ob man zum Einlenken bereit ist oder aber auf Konfrontationskurs geht.

Tipp 9: Gutachter einschalten
Stellt sich die Werkstatt stur, sollte der Kunde auf der Einschaltung eines Schiedsgutachters bestehen. Der wird in der Regel von beiden Seiten als neutral und unvoreingenommen akzeptiert.

Tipp 10: Beweise durch einen Sachverständigen sichern
Im Ablehnungsfall unverzüglich einen Sachverständigen konsultieren und einen Rechtsanwalt einschalten. Von diesem Zeitpunkt an am besten nur noch mit dem Chef des Autohauses verhandeln und nicht mehr mit dem Mechaniker. Vielfach reicht bereits ein entschlossenes Auftreten aus, um die Werkstatt und ihre Versicherung kompromissbereit zu stimmen.

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