Brabus veredelt jetzt auch Pickups

Bottroper tunen die Mercedes X-Klasse

Brabus X-Klasse Foto: Brabus 13 Bilder

Brabus hat sich die X-Klasse aus dem Hause Mercedes-Benz vorgenommen. Vom gestylten Karosserieumbau über maßgeschneiderte Felgen bis hin zur Leistungssteigerung ist alles an Bord. Nun sorgen 211 PS für einen ordentlich Vortrieb.

Einen Pickup zu veredeln ist nicht einfach. Das wissen viel Tuner und lassen gern ihre Finger davon. Doch wenn solch eine Arbeitsbiene einen Stern in der Front trägt, wird die Sache ein wenig spannender. Vor allem für Mercedes-Experten wie die Mannschaft aus dem Hause Brabus, die sich nun die X-Klasse vorgenommen hat.

24 LEDs sorgen nachts für gute Sicht

Brabus X-Klasse Foto: Brabus
Bei der Seitenansicht der Brabus X-Klasse fallen die Monoblock X Räder ins Auge.

Damit sich der erste Mercedes-Benz-Pickup schon auf den ersten Blick von seinen Artgenossen abhebt, kam das hauseigene Brabus-Designer-Team zum Einsatz. Herausgekommen ist ein maßgeschneiderter Designeranzug aus Pur-R-Rim, was eine exakte Passform sowie eine problemlose Lackierbarkeit garantiert. Da ein Pickup durchaus böse dreinschauen darf, wurde die Front markanter gestaltet. Das große B in der Front soll, ähnlich dem fetten „Ford“-Schriftzug des Raptors ein wenig Eindruck schinden. Für eine bessere Sicht bei Nacht sorgt das Leuchtenmodul im Dach der X-Klasse. Je zwölf LEDs auf der rechten sowie auf der linken Seite bieten beim Betätigen der Lichthupe oder bei der Aktivierung des Fernlichts eine um ein Vielfaches gesteigerte Ausleuchtung der Straße. Die Seitenansicht wird von den maßgeschneiderten Monoblock X Rädern im Format 9Jx20 und den dazugehörigen 285/45 R 20-Rädern geprägt. Nachteil: Die großen Räder verlängern die Sprintzeit des Hecktrieblers von 10,9 auf 11,5 Sekunden. Was unter dem bulligen Heck natürlich nicht fehlen darf, sind vier potente Endrohre.

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Unter der Haube geht es ebenso potent zur Sache. So bieten die Bottroper für den X 250d (X 350d folgt voraussichtlich Ende 2018) das D4 PowerXtra Performance Upgrade an. Nach weniger als einer Arbeitsstunde leistet der 2,3 Liter große Vierzylinder-Turbodiesel 21 PS und 60 Newtonmeter mehr. So stehen dem Fahrer nun 211 PS und 510 Newtonmeter zur Verfügung.

Mindestens 50.000 Euro

Im Interieur bietet Brabus unter der neuen Führung von Constantin Buschmann wie gehabt individuelle Lösungen an. Ob ab Werk oder von der eigenen Sattlerei angefertigt haben die Kunden hier die Qual der Wahl. Optional stehen noch Edelstahleinstiegsleisten und Aluminium-Komponenten wie Pedalerie und Fußstützen zur Wahl. Wer es mit den Optionen nicht allzu bunt treibt, wird bei einem Gesamtpreis für den heißgemachten X von knapp 50.000 Euro landen.

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