Geiger Performance

Der Hammer-Hummer

Foto: Geiger 4 Bilder

Hummer sind was für Feinschmecker, ein Hummer H2 was für zahlungskräftige Individualisten mit einem besonderen Geschmack - und wer noch mehr Aufmerksamkeit und fast 600 PS wünscht, ist bei Geiger Performance in München an der richtigen Adresse.

Ist der Hummer H2 in der Serienversion mit 316 PS schon nicht schwächlich, so legt der bayerische GM-Spezialist Geiger dennoch ordentlich nach. Klassische Zylinderkopfbearbeitung, eine Sportnockenwelle, Fächerkrümmer, ein modifizierter Ventiltrieb, Sportkatalysatoren und nicht zuletzt ein Kompressor mit Ladeluftkühler aus dem GM-Regal versorgen den Sechliter-V8 nach der Leistungskur mit soviel Frischgas, dass den acht Töpfen satte 598 PS und ein maximales Drehmoment von 780 Nm entspringen.

Zum Rennwagen wird die fahrende Schrankwand dennoch nicht. Trotzdem ist der über drei Tonnnen schwere Wagen flott unterwegs. Maximal 225 km/h gibt Geiger für sein PS-Monster an. Den Sprint von Null auf 100 km/h absolviert der Geiger Hummer H2 in 8,2 Sekunden, Tempo 50 sollen bereits nach 2,7 Sekunden erreicht sein.

Superlativen über Superlativen

Superlativen setzt der Allradler dann aber wieder bei der Bereifung. Auf 10 x 26 Zoll großen Leichtmetallfelgen machen sich Pneus der Dimension 305/30 breit und setzen den Hummer optisch in Szene, wie kaum ein anderes Auto. Konkurrenzlos ist auch die Tieferlegung des H2, satte 105 Millimeter legt Geiger den US-Boy tiefer, ein Maß, das andere Modelle nur beim völligen Verzicht auf Räder erreichen. Weitere Modifikationen am Luftfederfahrwerk umfassen Sportstabilisatoren, Sportstoßdämpfer sowie eine verstärkte Bremsanlage an der Vorderachse.

Exklusivität zum exklusiven Preis

Ist der Hummer H2 schon als Serienmodell kaum zu übersehen, so setzt Geiger auch hier noch einen drauf. Chrom an den Stoßstangen vorn und hinten, Chrom am Abschlepphacken, ein Chromgrill auf der Motohaube, verchromte Lufteinlässe links und rechts, Chromeinstiegsrohre, verchromte Türgriffschalen sowie ein verchromter Heckklappenöffner und die Sonderlackierung in Orange Pearl machen zusammen mit den abgedunkelten Kunststoffteilen und der zweifarbigen Lederausstattung den Geiger Hummer zum Gesamtkunstwerk.

Da Kunst aber bekanntlich seinen Preis hat, wird der getunte Hummer wohl vorwiegend zum Spielzeug betuchter Großstadt-Cowboys. Zum Basispreis des Hummer mit Luxus-Paket von 69.500 Euro summieren sich 25.900 Euro für das Leistungskit, 18.900 Euro für den Komplettradsatz sowie 5.040 Euro für das Fahrwerk, Stabis plus Tieferlegung. Hinzu kommen noch 6.969 Euro für die verstärkte Bremse, 6.500 Euro für den Sonderlack, 3.800 Euro für die Lederausstattung und 7.483 Euro für das glänzende Chrompaket. Unter dem Strich kostet der Geiger Hummer H2 Kompressor satte 144.092 Euro, die Gewissheit, stets im Mittelpunkt des automobilen Interesses zu stehen, gibt es dagegen gratis dazu.

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