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MANSORY 4XX SIRACUSA SPIDER Mansory
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Mansory 4XX Siracusa Spider: Ferrari-Verschnitt mit 790 PS

Mansory 4XX Siracusa Spider Ferrari-Verschnitt mit 790 PS

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Wenn Tuner Mansory einen Ferrari 488 veredelt, wird daraus ein 4XX Siracusa. Auf dem Genfer Autosalon kommt jetzt zum Coupé das passenden Spider-Modell mit 790 PS.

Wie schon das Coupé auf Basis des Ferrari 488 bekommt auch der Spider eine umfangreiche Karosserieüberarbeitung spendiert. An der Front breitet sich eine neue Schürze mit größeren Lufteinlässen und neuer Spoilerlippe aus. Dazu gibt es lichtstarke LED-Tagfahrleuchten. Die Flanken tragen neuen Seitenschwellerverkleidungen und neue Carbon-Außenspiegel. Die Heckansicht wird von einer neue Heckschürze mit integriertem Diffusor und markantem Doppel-Heckspoiler charakterisiert. Außerdem beatmen Einlasskanäle hinter den Türen den Motorraum hinter der Fahrerkabine. Alle neue Karosserieanbauteile sind zwar aus Carbon, aber mit einer neuen Collage-Technik gefertigt, die die eigenständige Optik bestimmt. Ergänzt werden die Carbonanbauteile durch eine schwarze Lackierung mit Farbelementen in Tricolore.

790 PS für 341 km/h

Beim Räderwerk setzt Mansory auf geschmiedete 20 Zöller mit 255/30er Reifen vorn und 21-Zoll-Felgen mit 325/25er Reifen hinten. Kürzere fahrwerksfedern senken den Zweisitzer um 20 mm ab.

Das Powerplus für den 3,9 Liter großen Biturbo-Motor holt Mansory über eine neue Motorsteuerung und einen Sportauspuff. In Summe kommt der Siracusa auf 790 PS und ein maximales Drehmoment von 870 Nm. Damit soll der Mansory Spider in 2,9 Sekunden auf Tempo 100 spurten und eine Höchstgeschwindigkeit von 341 km/h erreichen.

Im Interieur darf der Pilot in ein neues Sportlenkrad greifen und sich über eine neue Bedieneinheit auf der Mittelkonsole freuen. Carbonapplikationen und Leder mit Kontrastnähten runden zusammen mit neuen Fußmatten die Verwandlung ab.

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