Mansory Centuria Bugatti Chiron Mansory

Mansory Centuria

Bugatti Chiron neu eingekleidet

Tuner Mansory hat sich den rund drei Millionen Euro teuren Bugatti Chiron vorgenommen. Das Ergebnis ist der Centuria, dem eine Menge Karbon-Anbauteile verpasst wurden.

So erhielt die Front ein großes „Facelift“. Entsprechend wurden zahlreiche Karbon-Elemente verbaut, die größere Lufteinlässe ermöglichen und den Chiron noch aggressiver machen. Auch die Seitenansicht wurde überarbeitet. Ein großes Schwellerelement verbindet nun deutlich expressiver die beiden Achsen.

Selbstbewusster Heckspoiler

Bugatti Chiron
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Dem Heck wurde besondere Aufmerksamkeit zuteil. Neben Karbon-Flaps hat Mansory den Diffusor sichtbar markanter gestaltet. Drei vertikale Rippen flankieren nun die vier Endrohre der Auspuffanlage. Unterhalb der LED-Heckleuchten bringt der Tuner aus der Oberpfalz riesige Luftöffnungen unter. Gekrönt wird der Centuria von einem selbstbewussten Heckspoiler, der ebenfalls in Karbon gefertigt und zweigeteilt ausgeführt ist.

Der Karbon-Schnorchel auf dem Dach für eine verbesserte Luftführung zum W16-Motor rundet das polarisierende Design ab. Neben den weiteren Karbon-Teilen auf der Motorhaube, den Kotflügeln und den Spiegelkappen hausen noch Leichtmetallfelgen im Turbinendesign in den Radhäusern. Die sind an der vorderen Achse als 285/35 R20 ausgeführt, auf der Hinterhand sind es 355/30R 21.

Karbon, Karbon und nochmals Karbon

Mansory Centuria Bugatti Chiron
Mansory
Alcantara, so weit das Auge reicht.

Nun zum Innenraum, der sich laut Mansory als „unübertrefflich luxuriös und funktional“ präsentiert. Man habe es auch hier verstanden, so der Tuner, „eine harmonische Kombination aus individuellem Geschmack und modernster Technik zu schaffen. Traditionelle Handwerkskunst, handverlesene Materialien und ein selbstbewusstes Design vereinen sich zu einem Fahrzeug-Interieur der Extraklasse.“ Will heißen: Auch im schwarz-petrol gehaltenen Innenraum verbaut Mansory Karbon und schlägt das Interieur in Alcantara-Leder aus. Das Lederlenkrad mit 12-Uhr-Markierung ist in der Tuning-Ausführung auch oben abgeflacht. Den 1.500 PS starken W16-Motor mit acht Litern Hubraum ließ Mansory indes unangetastet. Der Centuria ist nicht das erste Modell aus dem Hause Bugatti, um das sich Mansory intensiv gekümmert hat. Bereits der Vorgänger Veyron wurde als „Vincero“ sowie als „Vivere“ und „D´Oro“ getunt.

Mansory Centuria Bugatti Chiron
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