Mansory Cyrus auf dem Genfer Autosalon 2010

Ein Aston Martin DB9 in Kohlefaser gehüllt

Foto: Mansory 28 Bilder

Der Tuner Mansory ist bekannt für seine extravaganten Kreationen auf Basis von nicht weniger exklusiven Serienmodellen. Beim Mansory Cyrus griff der Veredler auf einen Aston Martin DB9 zurück, der nahezu komplett in Kohlefaser gehüllt wurde.

Sie haben einen Aston Martin DB9 oder einen Aston Martin DBS und wünschen sich noch mehr Exlusivität, dann sind sie beim Tuner Mansory an der richtigen Adresse.

Die Karosserie wächst unter Einsatz von viel Carbon in die Breite

Mit einem Breitbau-Karosseriekit, der komplett in Sichtcarbon ausgeführt ist, peppt der Tuner die attraktive Linie der britischen Sportler weiter auf. Dazu werden dem DB9 vorne und hinten neue Kotflügel angepasst, neue Seitenschwellerverkleidungen schaffen die optische Anbindung beider Radhäuser. Komplett neu ist auch die vordere Schürze, die zudem mit ihren vergrößersten Lufteinlässen noch mehr Luft unter die Haube schaufelt und mit einer Spoilerlippe den Abtrieb an der Vorderachse erhöht. Ergänzend passt Mansory in das Dreieck zwischen Kotflügeln und Frontschürze auch eine neue Motorhaube ein, die mit ihren großen Kiemen für eine ordentliche Entlüftung des Motorraums sorgen soll.

XXL-Räder füllen die Carbonradhäuser

Nicht weniger spektakulär kommt das Heck des Cyrus daher. Hier setzt eine neue Schürze mit integriertem Diffusor einen fetten Akzent und schafft zudem Platz für die neue Vier-Rohr-Edelstahlsportauspuffanlage. Damit die gewachsenen Radhäuser auch ihre Berechtigung haben, sorgen 9x20 Zoll große Schmiederäder an der Vorderachse zusammen mit den aufgezogenen Reifen im Format 255/30 für eine standesgemäße Füllung. Die hinteren Radhausschächte werden mit 10,5x21 Zoll großen Felgen und 295/25er Pneus ausgekleidet. Ein Gewindefahrwerk sorgt dafür, dass der Aston Martin noch steifer und damit satter auf der Straße liegt.

Carbon-Leder-Mix für den Innenraum

Kohle für Kohlefaser kann der Mansory-Kunde aber auch im Innenraum des Cyrus reichlich liegen lassen. Maßgefertigte Sichtcarbonteile bedecken die Armaturentafel, die Mittelkonsole und Teile des Sportlenkrads. Alle anderen Oberflächen werden mit hochwertigem Leder überspannt. Platz für ein wenig Aluminium bieten noch die Pedale und die Fußstütze.

Premiere feierte der Mansory Cyrus bereits auf der IAA in Frankfurt, aber auch auf dem Genfer Autosalon wird der Carbon-Renner zu sehen sein.

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Ja, davon kann man wirklich nur träumen.
Nein, so ein Auto braucht keine Leistungskur.
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