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Mansory auf dem Genfer Salon 2018

Tuning-Versionen von Aston Martin, Bentley, Porsche und Co.

Mansory Bentayga Bleurion Foto: Mansory 26 Bilder
Auto Salon Genf 2018

Mansory zeigt auf dem Genfer Salon acht Tuning-Neuheiten auf Basis von Aston Martin, Bentley, Bugatti, Ferrari, McLaren, Mercedes, Porsche und Rolls-Royce. Wir zeigen die acht Kostbarkeiten.

08.03.2018 Andreas Of Powered by

Das wohl kleinste Fahrzeug im Programm des Luxus-Tuners Mansory ist das Garia Golf Car. Der Tuner mit Sitz im bayrischen Fichtelgebirge ist nach eigenen Angaben exklusiver Vertriebspartner für das Golfkart mit von Mercedes inspiriertem Design. Der Zweisitzer kann als Straßenfahrzeug zugelassen werden und fährt bis zu 70 km/h schnell. Der Zweisitzer hat WLAN, Bluetooth und einen Kühlschrank.

Das Golf Car ist 2,47 Meter lang und 1,27 Meter breit. Es wiegt 350 Kilogramm, hat einen 8-kW-Elektromotor und kommt mit einer Akkuladung knapp 70 Kilometer weit.

Bentayga Bleurion Edition

Mit dem Bentayga Bleurion Edition kommen vier bis fünf Passagiere schneller weiter. Mansory stellt den britischen SUV auf 24-Zoll-Räder, verbreitert die Karosserie mit Carbonteilen aus dem hauseigenen Autoklaven und steigert die Leistung des W12-Biturbomotors auf 750 PS. Das Drehmoment steigt auf 1.080 Nm, die Höchstgeschwindigkeit um 10 km/h. Den Innenraum veredelt Mansory auf Wunsch mit Leder und einem eigenen Airbaglenkrad.

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Aston Martin DB11 Mansory Cyrus

Seinen Umbau eines Aston Martin DB11 nennt Mansory nach einem persischen Prinzen. Der Lack schimmert grün, dazu kommen Anbauteile in Sichtcarbon und eine Leistungssteigerung auf 700 PS. In 3,6 Sekunden beschleunigt der Cyrus von null auf 100 km/h und weiter bis 330 km/h. Die Karosserie senken Tieferlegungsfedern um 35 Millimeter ab, die Radhäuser füllen 22-Zoll-Räder.

McLaren 720S First Edition

Den McLaren 720S veredelt Mansory ebenfalls mit eigenen Carbon-Elementen. So ersetzt der Tuner anderem die Fronthaube, baut eine Frontspoilerlippe und Schwellerverkleidungen an und verbreitert die Kotflügel. Ein Heckflügel soll zusätzlichen Anpressdruck auf die Hinterachse bringen. Die Leistung steigt auf 755 PS, das Drehmoment auf 780 Nm. In 2,8 Sekunden beschleunigt der getunte 720S aus dem Stand auf 100 km/h, läuft bis zu 345 km/h schnell.

Bugatti Veyron Vivere Diamond Edition by Moti

Er ist ausverkauft, die Produktion hat geendet und der Nachfolger ist schon auf dem Markt: Mansory hat trotzdem einen Bugatti Veyron getunt und stellt ihn auf den Genfer Auto Salon. Die „Vivere Diamond Edition by Moti“ bekommt eine modifizierte Front aus Carbonteilen, ein beledertes Interieur und ein neues Airbaglenkrad.

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Phantom Bushkan Edition

Bushukan-Gelb nennt Kourosh Mansory den Farbton des Phantom Bushukan-Edition. „Der nach der Frucht Zitronatzitrone oder auch Hand Buddhas oder eben Bushukan benannte Farbton symbolisiert in China Glück, Zufriedenheit und ein langes Leben, zudem vermittelt es
den exklusiven Status des Fahrzeugs und betont die neu gestaltete Formgebung des Exterieurs “, erklärt Manory in einer Pressemitteilung. Den Motor tunt Mansory auf 610 PS, das Drehmoment wächst auf 950 Nm und die Räder auf 24 Zoll Durchmesser.

Mercedes-AMG S 63 Signature Edition

Zur S 63 Signature Edition berichtet die Pressestelle: „Tiefgreifende Veränderungen an Karosserie-, Motor- und Interieur wurden vorgenommen und unterstützen die sportlichen Ambitionen der Mercedes-Benz Edellimousine deutlich.“ Der Mercedes-AMG S63 bekommt unter anderem neue Räder, Carbon-Anbauteile, einen Sportauspuff und eine Leistungssteigerung auf 710 PS.

Ferrari 812 Superfast „Stallone“

„Stallone“ nennt Mansory seinen Umbau des Ferrari 812 Superfast. Ein Heckflügel aus Sichtcarbon erhöht die Auffälligkeit, ein Chiptuning steigert die Leistung: 830 PS leistet der V12-Sportwagen. Passend zum Heckflügel kommen Frontschürze und Motorhaube in Formel-1-Optik ans Auto, das neu gestaltete Interieur bezeichnet der Tuner schlicht als „opulent“.

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500 29. März 2018, 20:33 Uhr
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