Novitec Maserati Quattroporte

GTS-Rausch bis 318 km/h

Tuning, Novitec Tridente, Maserati Quattroporte Foto: Novitec Tridente 12 Bilder

Tuner Novitec Tridente katapultiert die drei Varianten des Maserati Quattroporte in neue Leistungs-Sphären. Elemente aus Sichtcarbon sollen für eine optische Aufwertung und eine verbesserte Aerodynamik der viertürigen Limousine sorgen.

Dem 3,8-Liter-V8-Biturbo des Maserati Quattroporte GTS impft der Tuner 605 PS ein, was gegenüber der Serienversion ein Plus von 75 PS bedeutet. Das maximale Drehmoment schwillt von 710 auf 820 Nm an.

Möglich macht dies der Einbau eines eigenentwickelten Tuning-Moduls, wodurch die Kennfelder und die Einspritzung neu kalibriert werden können, sowie eine moderate Ladedruckerhöhung. Der frisierte Achtender katapultiert die viertürige Limousine in nun 4,4 Sekunden auf Landstraßentempo. Schluss mit der Geschwindigkeitsorgie soll erst bei Tempo 318 km/h sein.

Verfeinerte Aerodynamik für den Quattroporte

Eigentümer des Maserati Quattroporte S (Heck- und Allradantrieb) kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Durch ein Zusatzsteuergerät hebt Novitec den Output des V6-Benziners von 410 auf 476 PS an. Gleichzeitig steigt auch das maximale Drehmoment auf 640 Nm. Werden alle vier Räder angetrieben, packt der Quattroporte S den Sprint von null auf 100 km/h in 4,5 Sekunden. Die Leistung und das Drehmoment wachsen dank eines Zusatzmoduls auch im Dieselmodell an. Hier darf der Fahrer nach der Tuning-Kur auf 322 PS und 680 Nm zählen.

Für neue optische Akzente sorgen am Maserati Quattroporte ein neuer Frontspoiler, die neuen Seitenschweller, welche die Limousine tiefer und gestreckter daherkommen lassen, sowie eine Heckspoilerlippe auf dem Kofferraum. Die Änderungen an der Front und am Heck sollen nicht nur dem Auge schmeicheln, sondern auch die Aerodynamik des Quattroporte positiv beeinflussen. Damit die Limousine satt auf der Straße klebt, verpasst ihr Novitec Pirelli-Pneus, die auf 22 Zoll große Felgen geschnallt sind.

Sportfahrwerk für die Hecktriebler

Auf die neue Bereifung abgestimmt, soll ein selbst entwickeltes Sportfahrwerk sein, das für alle Modelle mit Heckantrieb geordert werden kann, und den Maserati stufenlos tiefer legen lässt. Außerdem können die Stoßdämpfer in Zug- und Druckstufe je nach Bedarf justiert werden. Für die Tieferlegung des Allradmodells um rund 3,5 Zentimeter zeigen sich Sportfedern verantwortlich.

Die Preise für das Motortuning starten ab 1.290 Euro. Für die verbessere Aerodynamik wären noch einmal 3.120 Euro fällen. Einen Komplettradsatz gibt es für knapp unter 4.000 Euro.

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