02/2021_Posaidon Mercedes-AMG S 63 RS 830+ Posaidon GmbH & Co. KG
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Posaidon Mercedes-AMG S 63 RS 830+ mit 940 PS

Posaidon Mercedes-AMG S 63 RS 830+ Mehr als 1.000 PS im Mercedes-Coupé

PS-Freaks aufgepasst: Posaidon tunt das Mercedes-AMG S 63 4Matic+ Coupé und pusht dessen V8-Biturbo-Motor in vier verschiedenen Stufen auf wahnwitzige Leistungsniveaus – mit bis zu 940 PS und 1.280 Nm. Fürs Erste.

Vierliter-V8-Biturbo mit 612 PS und 900 Newtonmetern Drehmoment: Schon in der Serienversion beschäftigt das Mercedes-AMG S 63 4Matic+ Coupé (C217) ein mächtiges Großkaliber von Motor (M177). Aber das, was Tuner Posaidon da präsentiert, ist nur was für die richtig Hartgesottenen, denn vor dem S 63 RS 830+ schlottert auch die Super-Sportwagenszene respektvoll mit den Knien. Der Tuner verpasst dem S 63 knüppeldicke Leistungssteigerungen in drei Stufen. Seinem V8-Triebwerk entlockt er durch zahlreiche Tuning-Komponenten bis zu 940 PS und brutale 1.280 Nm.

Umfangreiche Hard- und Software-Upgrades

Nehmen wir uns die Umbauliste für Variante eins (29.990 Euro) mal vor: Posaidon verbaut kugelgelagerte Hochleistungs-Turbolader und spendiert dem Coupé außerdem einen Sportluftfilter. Hinzu kommen Downpipes mit Sportkatalysatoren. Standesgemäß passt der Tuner die Motor-, Getriebe- und Antriebsstrang-Steuergeräte an. Ertrag: 880 PS, 1.200 Nm. Laut Posaidon wirft das rund zwei Tonnen schwere Brutalo-Coupé die Nadel in 2,9 Sekunden auf 100 km/h. Unter Berücksichtigung der Reifenfreigabe limitiert Posaidon die Höchstgeschwindigkeit auf 350 km/h.

02/2021_Posaidon Mercedes-AMG S 63 RS 830+
Posaidon GmbH & Co. KG
Dieses Mercedes-AMG S 63 Coupé ist nur was für Hartgesottene, denn Posaidon verwandelt das Coupé in ein Monstrum mit bis zu 940 PS und kündigt eine noch stärkere Version an.

Topvariante leistet 940 PS und bald noch mehr

Wer beim Standardsprint nochmal ein Zehntel gut machen will, der ordert Ausbaustufe zwei (52.000 Euro). Zusätzlich zu den genannten Upgrades überarbeitet Posaidon dann sowohl Zylinderköpfe als auch Ventilsitze und installiert eine Wasser/Methanol-Einspritzung (auf Wunsch mit individuellem Tank). So kommt der S 63 sogar auf 940 PS und 1.280 Nm. Ende der Fahnenstange? Denkste. Eigenen Angaben zufolge will die Tuningfirma noch einen drauf setzen und kündigt bereits eine Version an, die die 1.000-PS-Grenze sprengen soll.

Posaidon - Mercedes-AMG E 63 RS850+ - Tuning

TÜV-Bedenken? Schon, aber zwangsläufig

Einziger Wehmutstropfen: Von öffentlichen Straßen hält man das Geschoss besser fern, sind die Modifizierungen doch nicht alle StVZO-konform. Aber auch dafür hat Posaidon Passendes auf der Angebotspalette: Ohne "+" in der Modellbezeichnung, dafür mit anderen Turboladern und TÜV-Freigabe durchbricht der S 63 RS 830 mit 830 PS und 1.100 Nm in nur drei Sekunden die 100-km/h-Marke – gerade mal zwei Zehntel später als die Topversion. Die Höchstgeschwindigkeit bleibt bei 350 km/h. Für das straßenzugelassene Tuning-Kit verlangt Posaidon 24.000 Euro inklusive TÜV-Abnahme.

Für weniger Geld (4.200 Euro) bekommen Kunden auch ein reines Software-Tuning, das aus dem Vierliter-V8-Biturbo immerhin noch 700 PS und 950 Newtonmeter holt. So stürmt das AMG S 63 4Matic Coupé in 3,2 Sekunden auf 100 km/h und rennt 330 km/h Spitze.

Posaidon bietet sämtliche Tuning-Pakete auch für alle anderen AMG-Baureihen mit dem M177-Aggregat sowie für GT-Modelle mit M178-Motor an.

Umfrage

672 Mal abgestimmt
Posaidon verwandelt das Mercedes S 63 4Matic+ Coupé in ein PS-Monster. Sagen Euch die Leistungs-Upgrades zu?
Ja, für so viel Power kann man die Kohle locker machen.
Nein, viel zu teuer. Der AMG S 63 hat schon in der Serienversion genug Dampf.

Fazit

Es sind schon beeindruckende Daten, die Posaidon bei den verschiedenen Tuning-Kits verspricht. Für Kunden, die nicht nur aufs reine Leistungs-Prestige aus sind, erscheint die Variante mit TÜV-Genehmigung wohl am interessantesten. Allerdings auch nur, wenn man 24.000 Euro locker sitzen hat. Wer dahingehend lieber Vernunft walten lässt, der gibt sich mit dem günstigeren Software-Tuning zufrieden.

Das gibt es wie erwähnt auch in anderen Baureihen. In der kleineren und kompakteren C-Klasse beispielsweise könnte es für ordentlich Wumms sorgen.

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