VW Beetle von KBR Motorsport und SEK-Carhifi

Dieser Beetle macht auf dicke Hose

VW Beetle - Tuning - KBR Motorsport Foto: KBR Motorsport & SEK-Carhifi 11 Bilder

Im Teamplay rüsten KBR Motorsport und Sound Engineering Köln einen VW Beetle auf. Der Retro-Käfer taucht auf Kundenwunsch tief ab und macht viel Lärm. Auch an der Leistungsschraube wird gedreht.

El Vocho: Auf diesen Spitznamen hört der VW Käfer in Mexiko. Und auch das neueste Werk von KBR Motorsport und Sound Engineering Köln. Obwohl es sich dabei um keinen Käfer, sondern dessen Retro-Design-Nachkömmling VW Beetle handelt. Einen mit reichlich Tiefgang. So wie es der Kunde wünscht.

Getunter VW Beetle schnüffelt am Asphaltband

Die voluminöse Schnauze des gepimpten VW Beetle schnüffelt so knapp über dem Asphalt, dass gerade einmal eine Hand dazwischen zu passen scheint. Möglich macht es ein H&R-Gewindefahrwerk, dessen Komponenten KBR Motorsport nochmals stutzt. Getreu dem Motto: In der Kürze liegt die Würze. Geht wohl auch gut, solange kein hoher Bordstein oder eine fiese Tiefgarageneinfahrt auf den Beetle in der tiefsten Stufe lauert.

Das neue Fahrwerk schlägt mit 2.000 Euro zu Buche. Weitere 3.500 Euro fließen aufgrund der neuen Rad-Reifen-Kombination vom Kundenkonto. In die Kotflügel packt der Tuner 9,5x20 Zoll große Leichtmetallfelgen, die mit 235/30 R20-Schlappen überzogen werden. Farblich abgestimmt in Schwarz und Weiß. Unter den Felgenkränzen lugen rotlackierte Vierkolben-Alu-Bremssättel hervor. Sie verbeißen sich in zweiteilige Carbonstahl-Bremsscheiben.

Power-Update auf 265 PS

Die neue Bremsanlage braucht’s, weil der getunte VW Beetle über 250 km/h rennt. Und mehr Leistung aus seinem 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbo zieht: 265 statt 220 PS und 415 statt 350 Nm dank einer optimierten Motorsoftware. Kostenpunkt: 899 Euro. Für den Protz-Auftritt darf der VW Beetle aus einer Edelstahlabgasanlage brüllen. Inklusive Downpipe nach dem Turbo verlangt KBR Motorsport dafür 2.250 Euro.

In den Innenraum pflanzt der Veredler noch Recaro-Sportsitze. Dann überlässt er das Feld "Sound Engineering Köln" (SEK). Die Klangspezialisten decken den VW Beetle mit einem neuen Musiksystem ein. Motto: "Kompromissloser Mega-Sound ohne Rücksicht".

Dafür verbaut SEK im Cockpit ein neues Infotainment- sowie 3-Wege-Frontsystem. Und macht aus dem Beetle einen Zweisitzer - trotz Rückbank. Die wird durch zwei Endstufen in den Sitzflächen schon von der Technik besetzt. Im Kofferraum bringt der Spezialist einen Subwoofer sowie einen Monoblock-Verstärker unter. Drei Lithium-Ionen-Batterie versorgen das Soundsystem mit Strom, neugedämmte Türen mit Alubutyl sollen saubere Klänge gewährleisten.

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