Wheelsandmore Nissan GT-R Tuning Project „CrankZilla“ Wheelsandmore
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Wheelsandmore Nissan GT-R „CrankZilla“: In Stufen auf 740 PS

Wheelsandmore Nissan GT-R „CrankZilla“ In Stufen auf 740 PS

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Tuner Wheelsandmore hat für den Nissan GT-R ein fünfstufiges Tuningprogramm aufgelegt, das den japanischen Sportwagen auf bis zu 740 PS und 900 Nm Drehmoment bringt.

In der ersten Leistungsstufe setzt Tuner Wheelsandmore aus dem westrheinischen Baesweiler bei Aachen lediglich auf eine optimierte Software für die Motorsteuerung sowie einen durchsatzfreudigeres F1-Luftfilter-Kit. Damit soll sich die Leistung des 3,6 Liter großen V6-Biturbo-Triebwerks von serienmäßigen 520 PS und 637 Nm Drehmoment auf 605 PS und 700 Nm steigern.

Wird Stufe zwei gezündet, so kommen zusätzlich Sportkatalysatoren zum Einsatz, die auf der Abgasseite für ebenfalls mehr Durchsatz sorgen. Die Leistung klettert weiter auf 630 PS und das Drehmoment gipfelt erst bei 800 Nm. Stufe drei bringt schon 650 PS und 830 Nm Drehmoment. Hier werden Ersatzrohre für die Katalysatoren verbaut, zudem wird die Klappenauspuffanlage des GT-R modifiziert.

Bis zu 740 PS und 900 Nm Drehmoment

In der vierten Ausbaustufe werden zusätzlich die Turbolader ausgetauscht, andere Wastegate-Dosen und stärkere Benzinpumpen installiert. Mit Sportkatalysatoren und Anpassung der Getriebesteuerung werden so rund 700 PS und 850 Nm generiert.

Die fünfte und ultimative Leistungsstufe nennt Wheelsandmore „CrankZilla“. Aufbauend auf Stufe vier fliegen hier die Katalysatoren ganz raus und die Motorsteuerung wird weiter auf die neuen Rahmenbedingungen angepasst. Als Ergebnis stehen dann 740 PS und 900 Nm Drehmoment auf dem Leistungsdiagramm.

Beim Räderwerk setzt Wheelsandmore auf F.I.W.E.-Schmiedefelgen. Die dreiteiligen Räder messen an der Lenkachse 9,5x21 Zoll und an der Hinterachse stolze 11,0x21 Zoll. Den Kontakt zur Fahrbahn sichern vorne 255/35er Pneus und hinten 295/30er Walzen. Die Felgensterne adaptierte Wheelsandmore analog zur Werbebeschriftung und der Bremsanlage in einer Farbmischung aus Bronze und Kupfer und finalisierte die Felgen-Außenbetten mit dezent edler Carbonlook Oberfläche. Abgerundet wird der optische Auftritt durch höhenverstellbare Tieferlegungsfedern aus dem Hause KW, welche den Schwerpunkt des Renners um rund 30 mm verringern.

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