A73

Thüringer Waldautobahn wieder freigegeben

Knapp zwei Jahrzehnte nach dem Fall des "Eisernen Vorhangs" ist nun auch das letzte Nadelöhr auf der Thüringer-Wald-Autobahn beseitigt.

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) und die Ministerpräsidenten von Thüringen und Bayern, Dieter Althaus (CDU) und Günther Beckstein (CSU), gaben am Freitag (5.9.) den letzten Abschnitt der Autobahn A73 Lichtenfels-Suhl frei.

Lückenschluss in der Mitte Deutschlands

Die Schnellstraße verbindet zusammen mit der bereits Ende 2005 fertiggestellten A71 Schweinfurt-Suhl-Erfurt den Norden Frankens und den Süden Thüringens. Tiefensee (SPD) sowie die beiden Ministerpräsidenten erwarten von dem Autobahn-Lückenschluss in der Mitte Deutschlands große wirtschaftliche Impulse für die Regionen beiderseits der ehemaligen innerdeutschen Grenze und eine bessere Erschließung der Tourismusregionen. In beide Projekte sind rund 2,5 Milliarden Euro geflossen.

Die beiden Autobahnen beginnen an der A4 Eisenach-Dresden bei Erfurt. Von Suhl aus führt der West-Ast, die A71, nach Schweinfurt. Über die Autobahnen A7 Kassel-Ulm und die A81 Würzburg- Heilbronn besteht Anschluss nach Schwaben und Baden-Württemberg. Der Ost-Ast, die A73, verläuft südlich von Lichtenfels über Bamberg und Nürnberg bis zur A9 Richtung München.

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