Bush

Schützenhilfe für US-Autobauer

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US-Präsident George W. Bush will sich beim Gipfeltreffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftskooperation (APEC) Ende der Woche für die angeschlagenen amerikanischen Autobauer einsetzen.

Vor dem Hintergrund von Klagen der US-Autoindustrie, die asiatische Konkurrenz gewinne auf unfaire Weise Marktanteile, sagte Bush am Dienstag (14.11.) in Washington: "Eines der Gesprächsthemen mit unseren APEC-Partnern wird freier, aber fairer Handel sein." Zuvor hatte sich der Präsident mit den Chefs der drei größten amerikanischen Autoproduzenten - General Motors, Ford und die Chrysler-Gruppe des Daimler-Chrysler-Konzerns - getroffen.

Das erste Treffen in dieser Form seit drei Jahren erbrachte jedoch offenkundig keinen Durchbruch bei den Schlüsselproblemen der Industrie: hohe Krankenversicherungskosten für die Angestellten, die staatliche Förderung alternativer Treibstoffe und der Druck durch Konkurrenten in Fernost. Nach dem Treffen unterstrich der Vorstandsvorsitzende von General Motors, Rick Wagoner, seine "klare Überzeugung", dass der japanische Yen unterbewertet sei, wodurch japanische Hersteller Marktvorteile in den USA hätten. Bush wird an diesem Freitag in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi zum APEC-Gipfel erwartet.

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