VW ID.3 (2020), 1st-Serie VW
VW ID.3 (2020), 1st-Serie
VW ID.3 (2020), 1st-Serie
VW ID.3 Fahrbericht
VW ID.3 (2020), 1st-Serie 25 Bilder
Kostenlos registrieren und weiterlesen!

Ich habe bereits ein Benutzerkonto

Warum kann ich nicht weiterlesen?

Das Lesen bleibt weiterhin kostenfrei! Sie haben lediglich das Limit verfügbarer Artikel ohne Registrierung für die nächsten 30 Tage erreicht.

Wir verwenden Ihre E-Mail Adresse, um Ihnen Angebote zu ähnlichen Produkten oder Dienstleistungen aus unserem Haus anzubieten. Sie können diesen Dienst jederzeit mit dem in der E-Mail befindlichen Abmeldelink beenden oder der Nutzung Ihrer Daten zu Werbezwecken widersprechen unter motorpresse@datenschutz.de.

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden und nehmen die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

E-Auto-Produktion von VW: 1-Mio-Marke wird früher geknackt

E-Auto-Produktion von VW 1-Mio-Marke wird früher geknackt

Volkswagen hebt seine eigene Produktionsprognose für Elektroautos deutlich an. Die für 2025 anvisierte Marke von einer Million Einheiten will der Autobauer bereits zwei Jahre früher erreichen und für 2025 dann 1,5 Millionen E-Autos produzieren.

Um Weltmarktführer in Sachen Elektromobilität zu werden, investiert Volkswagen bis 2024 konzernweit 33 Milliarden Euro, davon elf Milliarden in die Marke VW.

VW ID.3 Komponentenherkunft
VW

VW ID.3 startet weltweit

Die Elektro-Auto-Offensive beginnt ab Sommer 2020 mit dem VW ID.3 auf dem Modularen Elektrobaukasten (MEB) der Wolfsburger. Das Modell mit Reichweiten zwischen 330 und 550 Kilometern nach WLTP kostet weniger als 30.000 Euro und wurde bisher von mehr als 37.000 Kunden gegen Anzahlung reserviert.

Der VW ID.3 rollt im Werk Zwickau vom Band, in dem ab 2021 bis zu 330.000 Exemplare gefertigt werden. Auch international laufen die Vorbereitungen zum Anlauf der ID. Familie in China und den USA auf Hochtouren. Im chinesischen Werk Anting hat bereits die Vorproduktion der ID. Familie begonnen.

VW ID.1 kommt von Seat

Darüber hinaus stellt Volkswagen den MEB auch für andere Hersteller zur Verfügung. Als einer der ersten Automobilhersteller wird Ford die Plattform nutzen. Das Unternehmen will ab 2023 ein MEB-Fahrzeug in Europa anbieten und rechnet mit mehr als 600.000 verkauften Fahrzeugen innerhalb von sechs Jahren.

Neben dem VW ID.3 bringt das Unternehmen als nächstes Modell einen elektrischen SUV auf Basis der Studie ID.Crozz als ID.4 an den Start. Dazu sind weitere Stromer geplant. Der kleine VW ID.1 und ggf. der ID.2 werden von Seat auf einer modifizierten MEB-Basis entwickelt und produziert. Zudem gibt es noch einen elektrischen Passat sowie einen Bus.

Umfrage

43113 Mal abgestimmt
Verfolgt VW mit seinen ID-Modellen die richtige Strategie?
Ja. Die Zukunft ist batterieelektrisch, und da ist VW ganz vorn dabei.
Nein. Man muss weiter technologieoffen bleiben. VW setzt aufs falsche Pferd.

Fazit

Der Auslöser des Dieselskandals mausert sich zum Massenhersteller von E-Autos. Sind andere Autobauer noch dabei, ihre E-Strategie aufzusetzen, strebt Volkswagen wieder einmal allen davon und hebt seine eigene Prognose an.

Zur Startseite
Tech & Zukunft Tech & Zukunft Porsche Taycan 4S Fahrbericht Neuheitenfeuerwerk der Hersteller Diese Elektroautos kommen 2020

Neue Elektroautos: Diese Modelle kommen 2020

VW ID.3
Artikel 0 Tests 0 Generationen 0 Videos 0
Alles über VW ID.3
Mehr zum Thema Alternative Antriebe
Google Maps Spritspar-Route
Mobilitätsservices
Kia Sportage, Opel Grandland, Toyota RAV4, Volvo XC40
Tests
Porsche Taycan GTS Sport Turismo
Tests
Mehr anzeigen