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Elektromobilitäts-Studie sieht Jobverluste bis 2030

Studie zur Elektromobilität Elektroautos gefährden Jobs

Nach einer Studie der „Landesagentur E-Mobil BW“ sind bis 2030 die Hälfte aller Arbeitsplätze bei Herstellern von Antriebstechnik in Baden-Württemberg bedroht.

Die „Strukturstudie BWe mobil“ sieht bis zu 31.200 Stellen von insgesamt 69.600 Jobs bei der Produzenten von Motoren oder Antriebskomponenten für Verbrennermotoren bedroht. Dazu gehören auch Unternehmen, die Getriebe oder Abgasanlagen fertigen. In der Studie ist schon gegengerechnet, dass etwa 7.900 Jobs durch die Produktion von Elektromotoren und Komponenten entstehen könnten.

Zweites Szenario sieht weniger Job-Verluste

Solaris Urbino electric, BVG
Nutzfahrzeuge

Die Studien-Machen skizzierten zwei Szenarien, die davon abhängen, wie stark sich die baden-württembergischen Unternehmen in ihrer Produktion umstellen können und wie stark das Netz der Ladesäulen wächst. Dazu gehen sie von einer Neuzulassungsquote von 15 bzw. 51 Prozent aus. Zu dem progressiven Szenario, bei dem fast die Hälfte der Jobs wegfallen und E-Autos rund 1.000 Euro billiger als Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb sind, geht die moderate Entwicklung lediglich von 13.700 wegfallenden Arbeitsplätzen aus – das wären dann jeder fünfte Job in Baden-Württemberg, der mit Antriebstechnik in Verbindung steht.

Deutlich weniger brisant ist die Entwicklung der Automobilbranche in der Summe. Neben der Schlüsselindustrie in dem Bundesland zieht die Studie auch Zulieferer sowie das Kraftfahrzeuggewerbe und Unternehmen, die Anlagen und Maschinen zur Autoproduktion herstellen, hinzu. So gehen bei einer progressiven Entwicklung rund 30.800 (sieben Prozent) von insgesamt 468.500 Arbeitsplätzen bis 2030 verloren. Im moderaten Szenario sind es zwei Prozent – 8.900 Stellen weniger. „Die Ergebnisse zeigen, dass ein gelungener Transformationsprozess zur Elektromobilität die weltweit besondere Bedeutung des baden-württembergischen Automobilclusters nicht gefährden wird“, so die Studienmacher in ihrem Fazit. Bei einer aktiven industrie- und arbeitsmarktpolitischen Begleitung könne die wirtschaftliche Stärke des Südwestens erhalten oder sogar ausgebaut werden.

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